Klub Drushba

Zu Fuß auf dem Weg der Freundschaft von Eisenach bis Budapest

Rebecca Maria Salentin

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Beschreibung

Sie schnauft bei jeder Treppenstufe, bricht bei der kleinsten Anstrengung in Schweiß aus und wird beim Radfahren von Rentnern überholt. Sie hat Angst vor Spinnen, Hunden, Gewitter, tiefen Seen, steilen Höhen und sie ist nachtblind. Außerdem hasst sie Berge. Nur Cola und Kaktus-Eis können sie beim Aufstieg besänftigen.

Trotzdem geht Rebecca Maria Salentin eines Tages einfach los, bepackt mit Rucksack, Zelt und Kocher, um 2 700 Kilometer weit zu laufen. Auf dem Internationalen Bergwanderweg EB von Eisenach nach Budapest (auch: „Weg der Freundschaft“) erobert sie sich den Boden unter den Füßen zurück, nachdem sie im Jahr zuvor fast alles verlor. Was blieb: ihre Freunde und Freundinnen. Zusammen bilden sie den Klub Drushba. Denn „Drushba“ heißt Freundschaft.

"Man möchte gar nicht aufhören zu lesen, weil immer schon wieder eine neue Ungewissheit lauert. [...] Ein Buch, das ganz gewiss nicht nur [...] Freunde des 'Wegs der Freundschaft' mit Begeisterung lesen werden. Sondern auch alle, die eigentlich ahnen, dass man einmal im Leben so aufbrechen muss und einfach darauf vertrauen muss, dass einen sein Körper tatsächlich da hinbringt, wo man hin will."
Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung

"Rebecca Salentin findet mit leichtem Ton die Balance zwischen Historie und Humor, Schwere und Schweben. Sie erfährt: Ein Tritt in den Hintern ist auch ein Schritt nach vorn."
Dr. Torsten Unger, MDR Thüringen

"Rebecca Salentin zeigt auf wunderbare Weise, dass Weitwandern so viel mehr sein kann als "einfach nur" eine lange Wanderung. Und dass man für diese Erfahrung nicht viel, sondern vor allem eines braucht: den Willen, den ersten Schritt zu machen."
Kathrin Heckmann, Fräulein Draußen

„Endlich ein Buch über einen der spannendsten und zugleich unbekanntesten Weitwanderwege Europas! Rebecca Salentin erzählt darin nicht nur eloquent von der Natur, Kultur und Geschichte entlang des Weges, sondern auch von der Veränderung der eigenen Werte und Einstellungen: Ein realistischer Bericht über Lust und Frust des Langstreckenwanderns.“
Christine Thürmer, Autorin des Bestsellers „Laufen. Essen. Schlafen“

„Von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen. Ehrlich, sympathisch und hochgradig amüsant – am Ende hätte ich am liebsten sofort selbst den Rucksack gepackt!“
Erik Lorenz, „weltwach“-Podcast

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 15.06.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86391-297-0
Verlag Verlag Voland & Quist
Maße (L/B/H) 19,6/13,2/2,5 cm
Gewicht 420 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 13810

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Der Freundschaftsweg
von kuddel am 14.07.2021

Die Autorin hatte eine ihrer sogenannten “Wutzideen“: sie hörte vom internationalen Bergwanderweg EB von Eisenach nach Budapest, dem Weg der Freundschaft und wollte ihn auch erlaufen. Da sie ängstlich und ohne Kondition dastand eine echte Herausforderung für sie, hier kann man lesen, wie sie die 2.700 Kilometer meisterte. Die ... Die Autorin hatte eine ihrer sogenannten “Wutzideen“: sie hörte vom internationalen Bergwanderweg EB von Eisenach nach Budapest, dem Weg der Freundschaft und wollte ihn auch erlaufen. Da sie ängstlich und ohne Kondition dastand eine echte Herausforderung für sie, hier kann man lesen, wie sie die 2.700 Kilometer meisterte. Die Autorin beschreibt den Wanderweg, die Umgebung und die Geschichte der Orte zusammen mit ihren Erlebnissen lebhaft und es macht Spaß sie literarisch dabei zu begleiten. Sie lernt über sich hinaus zu wachsen, hat interessante Begegnungen mit anderen Menschen, erlebt brenzlige Situationen aber auch komisches. Der Text wird immer wieder durch Erinnerungen aus ihrem eher ungewöhnlichen Leben aufgelockert. Zudem bekommt sie gelegentlich Besuch für einige Wanderabschnitte und man lernt auch diese Freunde, die sie ein Stück auf ihrem Weg begleiten, näher kennen. So sind die 316 Seiten kurzweilig zu lesen. Mir hat das Buch gefallen und auch wenn ich diesen Wahnsinnsweg nicht abwandern möchte, habe ich doch einige neue Reiseziele für mich entdeckt.

mitreisender Reisebericht
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2021

Inhalt: Sie schnauft bei jeder Treppenstufe, bricht bei der kleinsten Anstrengung in Schweiß aus und wird beim Radfahren von Rentnern überholt. Sie hat Angst vor Spinnen, Hunden, Gewitter, tiefen Seen, steilen Höhen und sie ist nachtblind. Außerdem hasst sie Berge. Nur Cola und Kaktus-Eis können sie beim Aufstieg besänftige... Inhalt: Sie schnauft bei jeder Treppenstufe, bricht bei der kleinsten Anstrengung in Schweiß aus und wird beim Radfahren von Rentnern überholt. Sie hat Angst vor Spinnen, Hunden, Gewitter, tiefen Seen, steilen Höhen und sie ist nachtblind. Außerdem hasst sie Berge. Nur Cola und Kaktus-Eis können sie beim Aufstieg besänftigen. Fazit: Der Reisebericht basiert auf den Erlebnissen der Autorin. Sie hat fast alles verloren und übrig geblieben sind ihre Ängste und ihre mangelnde Kondition. Trotzdem macht sie sich auf den Weg, um 2700 Kilometer auf dem Bergwanderweg von Eisenach bis Budapest zurückzulegen. Eine Herausforderung. Die Autorin muss sich nun ihren Ängsten und ihrem Leben stellen und dies verlangt mehr Kraft als gedacht. Doch auf dem langen Weg bleibt ihr genügend Zeit um in sich zu gehen und nachzudenken. Nach und nach konnte ich erfahren, welche Probleme ihr auf dem Herzen lagen. Der Weg selbst stellt sie ebenfalls vor ungeahnte Herausforderungen. Ich konnte mir die gesamte Strecke sehr gut vorstellen, da sie sehr bildlich und nachvollziehbar beschrieben wurde. In vielen Momenten hatte ich das Gefühl nun genauso los fluchen zu müssen wie die Autorin selbst. Wieder ein steiler Anstieg ohne Ende und das Ziel noch so fern. da helfen doch nur laute Flüche, oder? Das Buch war sehr flüssig und locker geschrieben und die Seiten flogen regelrecht dahin. Mir kam es oft vor, als würde ich Seite an Seite mit der Autorin diesen Weg wandern und die Landschaft genießen. Sie hat das große Glück, dass sich schon im Vorfeld einige Freunde und Freundinnen bereit erklärten, sie abwechselnd immer mal zu begleiten. Die Treffen mit diesen Menschen stellten immer wieder Highlights dar. Doch auch die Menschen, die sie auf ihrem Weg kennenlernt machen ihr immer wieder Mut und es finden sich auch öfter Begleiter. Doch dazu möchte ich nicht zu viel verraten, lest das Buch bitte selbst. Für mich war besonders bemerkenswert, dass die Autorin einen recht unbekannten Fernwanderweg beschritt und ihre Erlebnisse so packend und fesselnd mitteilt. Sie wächst immer wieder über sich selbst hinaus und ich konnte ihre Freude darüber regelrecht selbst spüren. Toll gemacht. Dieses Buch kann Mut machen sich auf solche Wanderungen zu begeben, auch wenn man nicht mehr zur Jugend gehört und nicht mehr so fit ist. Der Schreibstil und die Beschreibungen machen Lust, den Rucksack das Zelt und den Kocher zu packen und loszugehen. Mir hat das Buch gefallen und ich hatte schöne Lesestunden, daher vergebe ich eine Leseempfehlung.

richtig tolle Reiseabschnittsgeschichten
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2021

Ich habe eben Klub Drushba zu Ende gelesen und finde dass man von dem Buch wirklich was hat. Ich konnte so miterleben wohin es ging, was für Freundschaften sich ergeben haben und die Autorin Stück für Stück über sich selbst hinausgewachsen ist. Alles ist locker und flüssig geschrieben, man kann es sich bildlich vorstellen und es... Ich habe eben Klub Drushba zu Ende gelesen und finde dass man von dem Buch wirklich was hat. Ich konnte so miterleben wohin es ging, was für Freundschaften sich ergeben haben und die Autorin Stück für Stück über sich selbst hinausgewachsen ist. Alles ist locker und flüssig geschrieben, man kann es sich bildlich vorstellen und es ist super gegliedert. Ich hatte meine Freude dran.


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