Manchmal sucht sich das Leben harte Wege. Wahre Geschichten, die ber�hren und Zu

Wahre Geschichten, die berühren und Zuversicht geben

Katharina Afflerbach

(15)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
19,95
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung



Krisen bewältigen und Lebensfreude wiederfinden: Geschichten, die Mut machen

Als Katharina Afflerbach vom tödlichen Unfall ihres Bruders erfährt, hebt dieser Schicksalsschlag ihr Leben aus den Angeln. Sie muss lernen, ihre Trauer zu verarbeiten. Dabei begegnen ihr Wärme und Mitgefühl, aber auch verschlossene Herzen. In diesem inspirierenden Buch erzählt sie offen und persönlich von diesem traumatischen Erlebnis – und wie das Leben trotzdem weiterging.

Ihr eigenes Empfinden öffnet ihr den Blick für andere. Die Autorin spricht mit dreizehn Betroffenen über den Verlust eines geliebten Menschen und ihre individuellen Wege zur Trauerbewältigung. Die Erfahrungsberichte dieser Menschen zeigen: Lebenskrisen sind auch eine Chance, sich weiterzuentwickeln!

 

- »Ich fühle mit dir« – Ein Buch, das Kraft schenkt und neue Perspektiven aufzeigt
- Wenn nichts mehr ist, wie es einmal war: über den Umgang mit Trauer, Tod und Verlust
- Wie können positives Denken, Achtsamkeit und Selbstliebe Zuversicht in schweren Zeiten geben?
- Einfühlsames Geschenk für Trauernde, das Trost spendet

 

Motivierende Lebensgeschichten: Wie gelingt das Weiterleben nach Schicksalsschlägen?

Tod, Schmerz und Leid – das sind keine einfachen Themen, doch sie gehören zum Leben dazu. Katharina Afflerbach erfährt in dreizehn Gesprächen von Verzweiflung, Angst und dem Gefühl unendlichen Alleinseins. Oft sind Freunde und Angehörige beim Umgang mit Trauernden überfordert. Mit diesen berührenden Geschichten können Sie nachempfinden, wie sich die Betroffenen fühlen.

Doch die Berichte stecken auch voller Hoffnung: Wenn Sie erfahren möchten, wie es diesen Menschen gelingt, wieder Halt zu finden und neuen Lebensmut zu schöpfen, dann sind Sie hier richtig!

Produktdetails

Verkaufsrang 8637
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 05.09.2021
Verlag Goldegg Verlag
Seitenzahl 180
Maße (L/B/H) 21,4/13,3/2 cm
Gewicht 322 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99060-239-3

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
14
1
0
0
0

Ein Mut-Mach-Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2021

Das Cover ist mit seinen Pusteblumen und dezenten Farbtönen ruhig gestaltet. Es verspricht, Ruhe zu finden. Weitergehen zu können, wie die Pusteblumen davonfliegen. Ich bekam was ich erwartet habe: offen, sensibel, verständnisvoll, voller Empathie berichtet die Autorin zunächst von ihren eigenen Erfahrungen und lässt im nächs... Das Cover ist mit seinen Pusteblumen und dezenten Farbtönen ruhig gestaltet. Es verspricht, Ruhe zu finden. Weitergehen zu können, wie die Pusteblumen davonfliegen. Ich bekam was ich erwartet habe: offen, sensibel, verständnisvoll, voller Empathie berichtet die Autorin zunächst von ihren eigenen Erfahrungen und lässt im nächsten Schritt andere, ich nenne sie "MitLeidende" zu Wort kommen. Sie haben meinen Respekt, da sie ganz offen ihre schmerzhaftesten Erfahrungen teilen. Wir als Leser, finden uns vielleicht in ihrem Leidensweg wieder und fühlen uns nicht alleine. Ganz wichtig finde ich auch, dass aufgezeigt wurde, wie die jeweiligen Menschen mit ihrem Leid umgegangen sind. Wie sie wieder ihren Weg gefunden haben. Und was wir als Angehörige tun können, um sie auf diesem Weg zu unterstützen. Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

Auf die kleinen Gesten kommt es an
von Brenda_wolf am 16.09.2021

Tod und Sterben sind Tabuthemen mit dem sich kaum jemand auseinandersetzt, dem es nicht betrifft. Sterben und das eigene Ende bereiten uns Unbehagen. Auch Gedanken, dass liebe Angehörige sterben könnten, schieben wir weit weg. Nur wenige beschäftigen sich bewusst mit diesem Thema. „Angst verhindert nicht den Tod'', sagte Buddh... Tod und Sterben sind Tabuthemen mit dem sich kaum jemand auseinandersetzt, dem es nicht betrifft. Sterben und das eigene Ende bereiten uns Unbehagen. Auch Gedanken, dass liebe Angehörige sterben könnten, schieben wir weit weg. Nur wenige beschäftigen sich bewusst mit diesem Thema. „Angst verhindert nicht den Tod'', sagte Buddha, ''Sie verhindert das Leben''. Katharina Afflerbach widmet sich in ihrem Buch „Manchmal sucht sich das Leben harte Wege. Wahre Geschichten, die berühren und Zuversicht geben“ genau diesem brisanten Thema. Wie kommt man nach einem harten Schicksalsschlag wieder auf die Beine. Wie verarbeite ich meine Trauer. Auch die Autorin musste den Tod ihres Bruders verarbeiten. Wie ihr dies gelang, beschreibt sie in ihrem Buch „Bergsommer“, dass ich mit großem Interesse gelesen habe und das mich sehr berührte. Nicht jeder hat die Möglichkeit sich für einen Sommer auf einer Alm zurückzuziehen. Deshalb führte sie mit Menschen aus ihrem Bekanntenkreis sehr sensible Gespräche, wie diese mit Schicksalsschlägen umgegangen sind. Denn die Welt ist nicht mehr die, die sie vorher war, das muss man sich klar machen. So unterschiedlich wir Menschen sind, so unterschiedlich gehen Menschen auch mit der Trauer um. Die meisten leben einfach so weiter, leben auf Autopilot. Funktionieren. Viele fallen in eine Sinnkrise und rappeln sich erst nach einer gewissen Zeit wieder aus diesem Loch. So war es bei mir. Zirka. zwei Wochen nach der Beisetzung meines Vaters fiel ich wie aus heiterem Himmel in eine Sinnkrise, die einige Wochen anhielt. Wie ich mich daraus heraus holte? Weitermachen. Lange Wanderungen in der Natur. Und eben der Entschluss: Das Beste aus meinem Leben zu machen. Und mich und meine eigenen Bedürfnisse mehr in den Mittelpunkt meines Lebens zu stellen. Denn bisher hatte ich mich nicht wichtig genommen. Und das habe ich tatsächlich auch durchgezogen. Nicht gleich, das war ein allmählicher Prozess. Aber der Anstoß dazu kam mit dieser Sinnkrise nach dem Tod meines Vaters. Trauer ist laut. Sie bestimmt unsere Gedanken. Deshalb können gezielte Unterbrechungen dieser schmerzlichen Gedanken hilfreich sein, z.B. sich bewusst auf andere Dinge konzentrieren. Wir Menschen können viel aushalten und traumatische Erfahrungen in unser Leben integrieren. Aber es tut auch gut in Schmerz und Leid Gesten der Zuwendung zu erhalten, auch wenn dem Gegenüber die Worte fehlen. Die sind auch nicht nötig. Eine Hand die uns hält, eine Schulter zum Ausweinen, eine mitfühlende Umarmung, mehr braucht es nicht. „Wenn nichts mehr ist, wie es einmal war, braucht es Menschen, die sagen: Ich fühle mit dir!“ schreibt die Autorin. Viele Menschen sind hilflos, wissen nicht wie sie sich Hinterbliebenen gegenüber verhalten sollen. Hier rät die Autorin: „Wenn wir uns mitfühlend begegnen, versuchen, uns in den anderen hineinzuversetzen und unsere Herzen sprechen lassen, können wir nichts falsch machen. Und: Es sind die kleinen Gesten, auf die es ankommt.“ Fazit: Ein hilfreiches Buch für den Umgang mit Menschen, für die nichts mehr so ist, wie es vorher war. Denen das Leben, den Boden unter den Füßen weggezogen hat.

Mit Schicksalsschlägen umgehen: ein mutmachendes, einfühlsames, authentisches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Dalberg am 12.09.2021

In ihrem Buch „Manchmal sucht sich das Leben harte Wege. Wahre Geschichten, die berühren und Zuversicht geben““, das im September 2021 erschienen ist und in der Taschenbuchausgabe 180 Seiten umfasst, erzählt Katharina Afflerbach ganz persönlich von einem Schicksalsschlag in ihrem Leben und dem Umgang damit, aber auch 13 andere M... In ihrem Buch „Manchmal sucht sich das Leben harte Wege. Wahre Geschichten, die berühren und Zuversicht geben““, das im September 2021 erschienen ist und in der Taschenbuchausgabe 180 Seiten umfasst, erzählt Katharina Afflerbach ganz persönlich von einem Schicksalsschlag in ihrem Leben und dem Umgang damit, aber auch 13 andere Menschen kommen durch die Autorin zu Wort mit ihren verlustreichen Erlebnissen und der Zeit danach. Die Autorin geht das Thema der Trauer, der Schicksalsschläge, der Krisen und deren Verarbeitung an und macht klar, dass wir Menschen damit nicht alleine sind, dass es Wege aus solchen Krisen gibt und dass Verstehen, Mitgefühl, Zuhören, Darübersprechen, Dasein dazugehören. Dies hat sie selbst ganz persönlich erlebt, aber auch in Gesprächen mit vielen Menschen als heilvoll und wohltuend, als mutbringend und zukunftsweisend erlebt. Katharina Afflerbach ist es ein persönliches Bedürfnis, anderen Menschen in ihrer jeweiligen Situation des Verlustes Mut zu machen, Erlebnisse zu teilen und Kraft daraus zu schöpfen für die Zukunft, ihnen aber auch die Zeit des Trauerns zu gewähren. Jeder hat individuelle Wege zu trauern, die gesehen und verstanden werden wollen. Mich hat der sehr authentische, sensible und wertschätzende Schreibstil der Autorin beeindruckt und die Geschichten gingen mir sehr nahe. Mir wurde durch die unterschiedlichen Geschichten wieder einmal bewusst, wie vielfältig der Umgang mit Schicksalsschlägen, der Zeit der Trauer und Verarbeitung sein kann und wie wir oft hilflos, ja sprachlos neben einem Betroffenen stehen. Im Buch von Katharina Afflerbach habe ich wertvolle Impulse gefunden, die mich innehalten und nachdenken lassen und mich bereichern. Vielen Dank!

  • artikelbild-0