Heute bedeckt und kühl

Große Tagebücher von Samuel Pepys bis Virginia Woolf

Michael Maar

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Beschreibung

Tja, dumm gelaufen! Michael Maar hat Tagebücher aus vier Jahrhunderten gelesen und breitet seine Funde aus: Kurios, anrührend, dramatisch, grausig, frivol. Der historische Bogen spannt sich von der Entdeckung Amerikas bis zur Facebook-Pandemie. Warum schreibt man Tagebücher, und warum liest man sie so gern? Maars funkelnder Großessay gibt die Antwort darauf.

Michael Maar veröffentlichte u. a. Bücher über Thomas Mann, Vladimir Nabokov, Harry Potter und Marcel Proust und erhielt zahlreiche Preise, zuletzt den Heinrich-Mann-Preis der Berliner Akademie der Künste. Er lebt als freier Autor in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 12.10.2021
Verlag C.H.Beck
Seitenzahl 259
Maße (L/B/H) 20,2/12,3/2 cm
Gewicht 281 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-77187-3

Kundenbewertungen

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Beste Therapie bei Langeweile und Selbstverdruss? Fremde Tagebücher lesen!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 25.09.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Michael Maar hat immer wieder verblüffende und bezaubernde Ideen! Zuerst erklärt er mir, warum "Nabokov Harry Potter gemocht" hätte, dann führt er mich durch seinen Irrgarten-Roman "Die Betrogenen" und jetzt gibt er mir das ideale Gegenmittel für die Tage in die Hand, an denen mich vielleicht mal Langeweile oder Selbstverdruss b... Michael Maar hat immer wieder verblüffende und bezaubernde Ideen! Zuerst erklärt er mir, warum "Nabokov Harry Potter gemocht" hätte, dann führt er mich durch seinen Irrgarten-Roman "Die Betrogenen" und jetzt gibt er mir das ideale Gegenmittel für die Tage in die Hand, an denen mich vielleicht mal Langeweile oder Selbstverdruss befallen könnte. Nämlich: in fremden Tagebüchern zu schmökern! Wenn Sie dieses Buch mit einem edlen Blankobuch und einem soliden Schreibgerät verschenken, haben Sie vielleicht einen anderen Menschen sehr glücklich gemacht und ihm für viele Jahre die Möglichkeit zu sinnvoller Beschäftigung gegeben. Maar beschreibt unter vielen und äußerst einleuchtenden Aspekten die Kunst und Notwendigkeit des Tagebuchschreibens.Und er macht mit seiner Untersuchung nachdrücklich klar, wieviel Freude und Gedankenklarheit sowohl im Schreiben des eigenen Tagebuchs, wie auch im Lesen fremder Aufzeichnungen stecken kann. Also, genießen Sie diese 231 Seiten und dann fangen Sie an, Ihre eigenen Tagesnotizen aufzuschreiben und sofort in dem einen oder anderen fremden Tagebuch zu lesen. Meine Favoriten? Jochen Schmidt und Virginia Woolf. Viel Freude wünsche ich Ihnen in der nächsten Zeit!!


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