Love with Pride

Lea Kaib

(13)
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Beschreibung


Love is Love!

Neue Stadt, neues Ich: Als die introvertierte Stella ihr Studium am College in Haydensburgh beginnt, ist sie froh, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Sie möchte nicht länger die unbeliebte, unsichtbare Außenseiterin sein. Dieses Mal wird alles anders, dieses Mal wird sie Freund*innen finden und ganz sie selbst sein können.

Dann trifft sie auf Ellie, die so ganz anders ist als sie selbst – impulsiv, immer fröhlich –, und ihr ganzes Leben steht plötzlich Kopf. Denn diese Freundschaft fühlt sich nach mehr an, so etwas hat Stella noch nie erlebt. Doch im Gegensatz zu Ellie kann sie mit ihren Gefühlen nicht offen umgehen, und das könnte den Anfang vom Ende der beiden bedeuten.

Dieser New-Adult-Roman ist perfekt geeignet für alle, die sich mehr Diversity und LGBTQIAP+ Repräsentation in Liebesromanen wünschen – und für alle, die bereits mit Micah und Julian (»Someone New«, Laura Kneidl) mitgefiebert haben!

»Bezaubernd, intensiv und wunderschön. Lea hat eine ganz besondere Geschichte geschrieben. Unbedingt lesen!«

– Bianca Iosivoni, Autorin von »Falling fast«

Produktdetails

Verkaufsrang 7317
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 25.08.2021
Verlag Fischer New Media
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 21,3/13,5/3,1 cm
Gewicht 412 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7335-5019-6

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
6
6
0
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2021
Bewertet: anderes Format

Neues College, neues Image, neue Stella? Diese möchte nun alles anders machen als an der Highschool, in der sie mit Ausgrenzung zu kämpfen hatte. Sie versucht alles um ihr altes Leben hinter sich zu lassen und trifft dabei auf Ellie. Eine süße queere Geschichte beginnt.

Eine schöne Geschichte für zwischendurch
von Lenisworldofbooks am 14.09.2021

Die eher introvertierte Stella beginnt ihr Studium in Haydensburgh und möchte unbedingt in eine Studentenverbindung aufgenommen werden. Die Präsidentin dort ist Ellie, die ihr sofort im Gedächtnis bleibt und das komplette Gegenteil von ihr ist. Schon auf den ersten Seiten habe ich mich in den wunderbar erfrischenden und flüss... Die eher introvertierte Stella beginnt ihr Studium in Haydensburgh und möchte unbedingt in eine Studentenverbindung aufgenommen werden. Die Präsidentin dort ist Ellie, die ihr sofort im Gedächtnis bleibt und das komplette Gegenteil von ihr ist. Schon auf den ersten Seiten habe ich mich in den wunderbar erfrischenden und flüssig zu lesenden Schreibstil verliebt. Was ich ein bisschen irritierend fand war, dass in dem Buch gegendert wird. Da bin ich immer mal wieder ein bisschen drübergestolpert, aber wahrscheinlich auch nur, weil ich das noch nie in einem Buch hatte. Der Fokus der Geschichte liegt nicht auf der Beziehung zwischen Ellie und Stella, sondern darauf, dass Stella in die Studentenverbindung aufgenommen werden möchte. Dazu sind einige "Mutproben" nötig, die sehr umfangreich beschrieben werden. An einigen Stellen fand ich das schon sehr kindlich. Mir kam dabei die Beziehung zwischen den beiden ein bisschen zu kurz und das ganze zu sprunghaft vor. Stella mochte ich total gerne und ich konnte mich super in sie hineinversetzen. Ich fand gut, wie sie sich ihren Ängsten stellt und immer mutiger wird. Ellies laute und impulsive Art mochte ich gerne und sie war mir auch richtig sympathisch. Ich hatte erwartet, dass das LGBTQ Thema eine größere Rolle spielt, das wurde aber eher nebensächlich, was ich ein bisschen schade fand. Insgesamt gibt es von mir 3,5/5 Sterne und fand das Buch gut und erfrischen für zwischendurch. Ich hatte auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen.Die eher introvertierte Stella beginnt ihr Studium in Haydensburgh und möchte unbedingt in eine Studentenverbindung aufgenommen werden. Die Präsidentin dort ist Ellie, die ihr sofort im Gedächtnis bleibt und das komplette Gegenteil von ihr ist. Schon auf den ersten Seiten habe ich mich in den wunderbar erfrischenden und flüssig zu lesenden Schreibstil verliebt. Was ich ein bisschen irritierend fand war, dass in dem Buch gegendert wird. Da bin ich immer mal wieder ein bisschen drübergestolpert, aber wahrscheinlich auch nur, weil ich das noch nie in einem Buch hatte. Der Fokus der Geschichte liegt nicht auf der Beziehung zwischen Ellie und Stella, sondern darauf, dass Stella in die Studentenverbindung aufgenommen werden möchte. Dazu sind einige "Mutproben" nötig, die sehr umfangreich beschrieben werden. An einigen Stellen fand ich das schon sehr kindlich. Mir kam dabei die Beziehung zwischen den beiden ein bisschen zu kurz und das ganze zu sprunghaft vor. Stella mochte ich total gerne und ich konnte mich super in sie hineinversetzen. Ich fand gut, wie sie sich ihren Ängsten stellt und immer mutiger wird. Ellies laute und impulsive Art mochte ich gerne und sie war mir auch richtig sympathisch. Ich hatte erwartet, dass das LGBTQ Thema eine größere Rolle spielt, das wurde aber eher nebensächlich, was ich ein bisschen schade fand. Insgesamt gibt es von mir 3,5/5 Sterne und fand das Buch gut und erfrischen für zwischendurch. Ich hatte auf jeden Fall viel Spaß beim Lesen.

Gelungenes Debüt über die erste Liebe und den Weg zu sich selbst!
von tabeas-zeilenliebe am 07.09.2021

*Love with Pride ist der Debütroman von Lea Kaib, der am 25. August 2021 im *Fischer-Verlag erschienen ist. Das Cover finde ich unfassbar schön! Es ist definitiv ein Eye-Catcher und hat sofort mein Interesse geweckt. Unsere Protagonistin Stella begleiten wir bei ihrem Start an der Uni. Stella ist eine etwas schwierige Fi... *Love with Pride ist der Debütroman von Lea Kaib, der am 25. August 2021 im *Fischer-Verlag erschienen ist. Das Cover finde ich unfassbar schön! Es ist definitiv ein Eye-Catcher und hat sofort mein Interesse geweckt. Unsere Protagonistin Stella begleiten wir bei ihrem Start an der Uni. Stella ist eine etwas schwierige Figur. Sie hat mit enormen Problemen auf sozialer Ebene zu kämpfen. Dadurch wirkt ihr Verhalten anderen gegenüber teilweise sehr kühl und es ist auch als Leser*in nicht ganz einfach hinter ihre Fassade zu blicken, da die Gründe für ihre Ängste gerade zu Beginn des Buches nicht wirklich erklärt werden. So stößt sie beispielsweise ihre Mitbewohnerin öfter mal vor den Kopf, obwohl diese es nur gut gemeint hat. Aber obwohl es mir so schwerer gemacht wurde, Sympathien zu Stella aufzubauen, habe ich diesen Punkt trotzdem nie negativ empfunden, da ich dieses Verhalten durchaus realistisch fand und ich ohnehin ein großer Freund von Charakteren mit Ecken und Kanten bin. Als Stella dann den Entschluss fasst, in eine der Studentenverbindungen einzutreten, war ich wirklich sehr gespannt, da ich diese Idee sehr mochte. Allerdings fand ich die Umsetzung nicht ganz so gelungen wie erhofft. Den Zusammenhalt und die Zugehörigkeit, die Stella in dieser Verbindung gesehen hat, konnte ich leider nicht mitempfinden. Durch die Prüfungen der Verbindung lernt Stella allerdings Ellie kennen und ist von ihr schnell sehr beeindruckt. Ellie ist in vielen Punkten das genaue Gegenteil von Stella, sie ist laut, steht gerne im Mittelpunkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Und genau daher rührt auch Stellas Faszination. Doch leider hat mir zwischen den beiden die Chemie gefehlt. Ich fand ihre Unterhaltungen zu oberflächlich und hatte daher wahnsinnige Schwierigkeiten nachzuvollziehen, woher die gegenseitige Anziehung kommt. Das zog sich leider durch den ganzen Roman. Trotzdem habe ich mich sehr über die Liebesgeschichte zwischen den beiden gefreut und fand gerade Ellie eine tolle Figur, die wahnsinnig viel Verständnis aufgebracht hat und Stella den nötigen Raum gegeben hat, auch wenn das nicht immer einfach gewesen ist, da Stella eben nicht wirklich viel über ihre Ängste und Sorgen spricht und es so zu einigen Missverständnissen gekommen ist. Was die Handlung angeht, geht es wie schon angesprochen viel um die Verbindungen und um Stellas Ängste, aber auch darum, wie sie immer wieder versucht, sich diesen entgegenzustellen und so immer weiter ein Stück zu sich selbst findet. Der Schreibstil ist an sich relativ locker und leicht, sodass man wirklich gut vorankommt. Auch schwierige Themen werden sehr sensibel behandelt, was gerade bei einem Buch im LGBTQIAP+-Bereich wahnsinnig wichtig finde. Allerdings hatte ich ab und zu den Eindruck, dass sich einige Szenen und Gedanken sehr ähnlich waren, was ich ein bisschen schade fand. Fazit Eine durchaus gelungene LGBTQIAP+-Geschichte, die vor allem zeigt, dass es kein einfacher Weg ist, sich selbst zu finden, der leider immer noch viel zu oft mit großen Hürden verbunden ist. Und obwohl ich auch einige Schwierigkeiten mit der Geschichte hatte, möchte ich sie genau deswegen trotzdem empfehlen, weil ich es wichtig finde, dass solche Themen eine größere Plattform erhalten. Kategorie: Leseempfehlung


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