The promises we made. Als wir uns wieder trafen

Roman

Simona Ahrnstedt

(89)
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Beschreibung

Früher war es Liebe, jetzt ist sie sein Bodyguard. Die Zeit der Gefühle ist vorbei. Doch was, wenn das Herz das anders sieht?
Als Teenies waren sie hoffnungslos ineinander verliebt. Doch ihre Liebe zerbrach. Mittlerweile ist Dessie eine toughe Security-Expertin, mit Gefühlen hat sie nicht viel am Hut. Sam hat aus dem Nichts ein Hotelimperium aufgebaut und viele Neider. Er braucht dringend einen Bodyguard. Ist es Schicksal, dass ausgerechnet Dessie sein Leben schützen soll? Sie war seine erste große Liebe, die Frau, die sein Herz brach. Dessie ist fest entschlossen, ihr Herz diesmal aus dem Spiel zu lassen. Doch wie soll sie einen Typen beschützen, der sie einst im Stich gelassen hat? Vor allem wenn aus dem Jungen von einst ein verboten attraktiver Mann geworden ist.

Produktdetails

Verkaufsrang 204
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 09.08.2021
Verlag Ullstein Verlag
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Dateigröße 3609 KB
Übersetzer Maike Barth
Sprache Deutsch
EAN 9783843726146

Kundenbewertungen

Durchschnitt
89 Bewertungen
Übersicht
31
31
24
3
0

Anders als gedacht
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

INHALT Dessie und Sam waren schon in ihrer Jugend ein paar, nach ein paar schrecklichen Ereignissen hat das Leben sie dann aber auseinandergerissen. Nun nach vielen Jahren treffen sie wieder aufeinander und spüren, dass dieses Kribbeln immer noch da ist. Doch Dessie hat nun nicht nur für ihr Herz, sondern auch für Sams Leben ... INHALT Dessie und Sam waren schon in ihrer Jugend ein paar, nach ein paar schrecklichen Ereignissen hat das Leben sie dann aber auseinandergerissen. Nun nach vielen Jahren treffen sie wieder aufeinander und spüren, dass dieses Kribbeln immer noch da ist. Doch Dessie hat nun nicht nur für ihr Herz, sondern auch für Sams Leben Verantwortung. CHARAKTERE Ich habe das Buch gelesen, als es in allerlei Munde war und demnach waren die Erwartungen eben auch hoch. Dennoch ist es eben oft bei Hype Büchern der Fall, dass sie die Hoffnungen nicht erfüllen können. Genau so war es leider hier auch. Ich habe mir von diesem Buch einzigartige Charaktere erhofft, die einem positiv im Sinn bleiben und wie angekündigt durch ihre gewechselte Geschlechterrollen herausstechen aus der Menge. Ein Teil davon wurde zwar erfüllt, doch nicht so wie ich es mir gewünscht hätte. Denn von diesem extrem weiblichen ist Dessie eben gerade in die andere Richtung gerannt und hat sich teilweise Verhalten wie ein Mann mit toxischer Männlichkeit. Besonders auffällig war ihre gefühlskalte und unentschlossene Art, was die Liebesgeschichte angeht. Ihrer Beziehung zu Sam hat das keinesfalls gut getan, da die beiden eben recht sture Menschen sind und dadurch das Gleichgewicht einfach nicht ausbalanciert werden konnte. Denn Sam war zwar meiner Meinung nach der etwas ruhigere Part, aber dennoch war auch er noch nicht wirklich bereit über die Geschehnisse vor Jahren ein richtiges Gespräch zu führen und sich ihre Gefühle einzugestehen war für Sam und Dessie ein No-go. Absolut schade meiner Meinung nach, da es sie so viel menschlicher wirken ließe. Sam war außerdem allgemein ein sehr schwacher Charakter, da man nie so richtig das Gefühl hatte, dass er tatsächlich eine Leidenschaft hätte (außerhalb seiner Arbeit) mir hat da einfach das authentische gefehlt, dass das Buch einem Leser so nahe bringt und eben auch dazu führt, dass einen das Gelesene berühren kann. Dieses Gefühl und diese Emotionen, die in eine Liebesgeschichte meiner Meinung nach gehören habe ich gesucht, aber nicht gefunden. HANDLUNG Normalerweise bin ich es gewohnt, dass ich bei Liebesgeschichten hier einen langen Text darüber schreibe, wie die Spannung alleine auf der Beziehung beruht und keine wirkliche Storyline vorhanden war. Daher ist das mal eine Abwechslung. Denn in diesem Buch waren einfach EXTREM viele Handlungsstränge vorhanden. Es wurde zu Beginn des Buches beinahe alle derzeitig relevanten Themen angeschnitten. Die Tiefe die diese Themen aber wichtig und interessant gemacht hätte, hat aber leider dennoch gefehlt. Teilweise gab es zwar einen tieferen Einblick was Rassismus und Intoleranz angeht, doch auch hier hätte man auf Grund der Herkunft von Sam noch viel mehr herausholen können. Denn Rassismus ist heutzutage eben oft ein Thema in Büchern und da ist es mir umso wichtiger, dass es realitätsnah und einigermaßen ausführlich behandelt wird. Stattdessen musste ich aber immer wieder entsetzt vorstellen, dass in diesem Buch Thematiken verharmlost werden, die grausam sind und vor allem etwas jüngere Leser (und auch ältere) wirklich erschrecken könnten. Drogen wurde nebenbei erwähnt die Jad von Unschuldigen Tieren und so weiter... Für mich ein weiteres NO Go. Zur Chemie von Dessie und Sam muss ich hier nicht viel sagen, denn die war schlicht und einfach nicht vorhanden. Ein paar sexuelle Szenen, doch sonst war da einfach nichts. Diese Kapitel sind an das Nazi und Psycho Drama für Sam und Dessie gegangen. Recht lesenswert, doch einfach nicht das was man erwartet hat. SCHREIBSTIL Es freut mich, dass ich in diesem Aspekt Voll und Ganz ehrlich sagen kann, dass er vollkommen ist. Die Art zu erzählen war flüssig, locker und bis auf etwas komische Ausrufe echt schön zu lesen. Fazit: Eine klare Empfehlung kann ich hier guten Gewissens leider nicht geben. Das Genre Romantic Suspense bietet hier teilweise um einiges bessere Romane.

Schwächer als vorherige Romane
von A98 am 26.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dessie arbeitet als Bodyguard und soll nun Sam, ihre große Jugendliebe, beschützen. Mir hat dieses Konzept sehr gut gefallen, Dessie ist ziemlich taff und weiß sich gut in der sonst eher männerdominierten Branche zurechtzufinden. Zwischen ihr und Sam ist es jedenfalls auch ordentlich am Knistern, man merkt die unterdrückten Gefü... Dessie arbeitet als Bodyguard und soll nun Sam, ihre große Jugendliebe, beschützen. Mir hat dieses Konzept sehr gut gefallen, Dessie ist ziemlich taff und weiß sich gut in der sonst eher männerdominierten Branche zurechtzufinden. Zwischen ihr und Sam ist es jedenfalls auch ordentlich am Knistern, man merkt die unterdrückten Gefühle, aber auch die Sachen, die zwischen den beiden stehen. Schade fand ich es allerdings, dass ich durch die Erzählung in der dritten Person nicht wirklich das Gefühl hatte, in die Geschichte einzusteigen. Die Perspektivwechsel bieten dafür eigentlich eine gute Möglichkeit, aber ich hatte immer das Gefühl, auf Distanz zu bleiben. Gerade weil das Buch so fokussiert auf die Liebesgeschichte ist, hat mich das gestört. Die sonstige Handlung habe ich eher als schwach gefunden. Abgesehen von Dessie und Sam, die ich beide ganz gerne mochte, besonders Sam, blieben die Charaktere eher blass und die ein oder andere Handlung fand ich fragwürdig. Ich habe jedenfalls schon bessere Bücher von Simona Ahrnstedt gelesen und war von ihrem neuesten Roman eher enttäuscht. Deshalb gibt es von mir insgesamt nur 3 von 5 Sternen, für eine solide, aber nicht herausragende Geschichte.

Unterhaltsame Geschichte, aber das Gefühl hat gefehlt
von Buecherliebling88 am 26.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, es gab allerdings leider auch ein paar Kritikpunkte. Das Cover ist mit den dunklen Lilatönen, den Blumen und der leicht goldfarbenen Schrift wirklich schön gemacht und wirkt edel. Mit dem Schreibstil der Autorin hatte ich leider vor allem am Anfang ein paar Probleme. Die Geschi... Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, es gab allerdings leider auch ein paar Kritikpunkte. Das Cover ist mit den dunklen Lilatönen, den Blumen und der leicht goldfarbenen Schrift wirklich schön gemacht und wirkt edel. Mit dem Schreibstil der Autorin hatte ich leider vor allem am Anfang ein paar Probleme. Die Geschichte ist abwechselnd aus Dessies und Sams Sicht erzählt, jedoch nicht aus der Ich-Perspektive, sondern in der 3. Person. Das fand ich zum einen relativ ungewohnt und zum anderen hatte ich dadurch bis zum Ende den Charakteren und der Handlung gegenüber immer ein gewisses Gefühl von Distanz, das es mir nicht erlaubt hat, in die Geschichte vollkommen eintauchen zu können. Vermutlich war das auch ein Grund dafür, warum ich emotionale Ebene zwischen Dessie und Sam auch leider so überhaupt nicht gefühlt habe. Es wird zwar an vielen Stellen im Buch beschrieben, wie Dessies und Sams Gefühle dem jeweils anderen gegenüber sind, aber es konnte mich nie so richtig abholen, unabhängig davon, ob es positive oder negative Gefühle waren. Das fand ich sehr schade und da die Liebesgeschichte zwischen den beiden einen großen Teil der Geschichte einnimmt, hat für mich etwas Wesentliches gefehlt. Was mir hingegen gut gefallen hat, waren die verschiedenen gesellschaftlich relevanten und sehr aktuellen Themen, die die Autorin so in die Handlung eingewoben hat, dass es nicht gewollt wirkte, sondern sich natürlich angefühlt hat. Auch dass Dessie als Frau den eher als „Männerberuf“ angesehenen Job der Personenschützerin übernimmt, fand ich erfrischend anders und überraschend normal dargestellt. Die Spannung im Hinblick auf die Bedrohungssituation, in der sich Sam befindet, war wirklich gut umgesetzt. Von Beginn an gab es eine subtile, unterschwellige Spannung, die mal deutlicher und mal weniger zu spüren war und die dazu beigetragen hat, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht und vor allem, wer hinter den Bedrohungen steckt. Die Entwicklungen bei diesem Handlungsstrang fand ich richtig spannend und an manchen Stellen echt überraschend. Die beiden Protagonisten waren mir sympathisch, sind mir allerdings, wie schon beschrieben, leider etwas ferngeblieben. Die Nebencharaktere fand ich hingegen ziemlich divers und interessant ausgestaltet, was mir gut gefallen hat und was die Geschichte auch mit etwas mehr Leben und Farbe angereichert hat. Fazit Insgesamt war das Buch ganz gute und größtenteils spannende Unterhaltung und es wurden einige wichtige Themen in einer angenehm natürlichen Art und Weise angesprochen. Leider hat mir das Gefühl jedoch auf weiten Strecken gefehlt, was die Liebesgeschichte wenig emotional und dadurch nicht allzu mitreißend gemacht hat. Schade, die Geschichte hätte sicherlich etwas mehr Potenzial gehabt.

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