Ich hasse Menschen 2. Eine Art Liebesgeschichte

Julius Fischer

(3)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
8,99
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Kunststoff-Einband

15,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB 3)

8,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Julius Fischer hasst Menschen. Angefangen bei der eigenen Ehefrau. Familie geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Freunde. Und natürlich Bekannte. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu allen anderen.

In diesem Buch erzählt er von seinen verzweifelten Versuchen, mit diesen ganzen Arschlöchern nichts zu tun zu haben.
Und von Ostsachsen. Was es nicht besser macht.

Produktdetails

Verkaufsrang 28374
Format ePUB 3 i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 21.05.2021
Verlag Voland & Quist
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Dateigröße 777 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783863913168

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
2
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2021
Bewertet: anderes Format

Bereits das erste Buch konnte mich zu Schmunzeln und Lachen bringen. Auch diese "Art Liebesgeschichte" konnte mich gut unterhalten! Gerne mehr davon!

"Sucknitz? Ich bin kein Bauer, kein Nazi, kein Hippie. Da wird es schwierig mit Small Talk..."
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2021
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Es war eine lange, sehr lange, Nacht. Aber es hatte sich gelohnt - aus dem bösesten, zornigsten, lustigsten und schwärzesten, was ihr Inneres bereithielt, hatten u.a. Dietmar Wischmeyer, Volker Pispers, Marc-Uwe Kling und Urban Priol, mit freundlichster Unterstützung durch Carolin Kebekus und Jürgen von der Lippe, es vollbracht... Es war eine lange, sehr lange, Nacht. Aber es hatte sich gelohnt - aus dem bösesten, zornigsten, lustigsten und schwärzesten, was ihr Inneres bereithielt, hatten u.a. Dietmar Wischmeyer, Volker Pispers, Marc-Uwe Kling und Urban Priol, mit freundlichster Unterstützung durch Carolin Kebekus und Jürgen von der Lippe, es vollbracht: Die Erschaffung eines schreibenden Homunkulus. Und sie sahen, dass er vollkommen war. Sie tauften ihn auf den Namen Julius Fischer, er begann zu schreiben, und sie sahen, und lasen, dass es gut war.... "Ich hasse Menschen" ist die perfide Rache eines Mannes an seinen Mitmenschen, die ihn immer wieder verzweifeln lassen. Er hat all das schriftlich niedergelegt, wohl in der Hoffnung, dass sie sich einfach totlachen. Ich kann ihnen versichern, bei mir hat es, fast, funktioniert: Die Geschichte des J. Fischer, der als Alleinerbe seines Uropas das seit längerer Zeit geschlossene "Deutsche Haus" in Sucknitz wieder auf die erfolgreiche Spur zurück zu bringen gedenkt, ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich komisch und satirisch. Allein die Beschreibung der Busfahrt dorthin ( Sucknitz? Wo ist das? Bei Untermeuthen? Sagt mir nichts. Hinter Bautzen? Nee, klingelt nix. Ach, in Sachsen, das ist doch in Deutschland. Ja, äääh, Glückwunsch!") rechtfertigt den sofortigen Erwerb des Buches, und das ist nur der Auftakt. Dass der arme Autor noch vor Antritt seiner Erbschaft von seiner Gattin Peggy verlassen wird, sorgt für ordentlich Beziehungsstoff ("Darüber reden? Bringt nichts, sagt mein Sprachtherapeut..."), das Emotionale kommt also auch nicht zu kurz - darf es ja auch nicht, schließlich lautet der Untertitel des Buches "Eine Art Liebesgeschichte"... Lassen Sie sich dieses misanthropische Meisterwerk nicht entgehen, es ist nahezu vollkommen!

von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2021
Bewertet: anderes Format

Schon den ersten Teil von Julius Fischer habe ich gemocht, der zweite hat ebenso viel Humor und eine deutlich stringentere Handlung. Wie immer geht für den Helden einiges schief, doch das Ende ist dann überaus versöhnlich. Außerdem ist das alles auch Humor gegen Rechts!

  • artikelbild-0