Kaltblütig

Wahrheitsgemäßer Bericht über einen mehrfachen Mord und seine Folgen

Truman Capote

(13)
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Beschreibung

„Ein Meisterwerk – schmerzhaft, schrecklich, besessen.“ (New York Times Book Review)

In Kansas wird eine von allen geachtete Familie auf ihrer Farm “kaltblütig” ermordet. Panik ergreift die Bürger der nahen Kleinstadt. Die beiden Täter werden schnell gefasst. Der autor besucht sie im Gefängnis und notiert alles, was sie ihm berichten. Sein aufregender Tatsachenroman ist eine zeitlose Studie über die Psychologie des Verbrechens.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 478
Erscheinungsdatum 01.02.1975
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-11176-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/13,5/3 cm
Gewicht 324 g
Originaltitel In Cold Blood
Auflage 41. Auflage
Übersetzer Kurt Heinrich Hansen
Verkaufsrang 25986

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Perfekt
von einer Kundin/einem Kunden aus Hünenberg am 16.02.2021

Perfektes Buch, zwischendurch etwas zu lang aber sehr realistisch geschrieben

von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2020
Bewertet: anderes Format

Truman Capote ist ein Meister der Erzählung. Obwohl man von Anfang an weiß was passiert ist bleibt es spannend bis zur letzten Seite. Denn es geht nicht um darum wer es war sondern warum es geschehen ist.

Sehr interessant, aber an manchen Stllen langatmig
von Lisa F. aus Berlin am 06.01.2018

3,5 Sterne Respekt an Truman Capote, der für dieses Buch sich bestimmt tonnenweise Notizen machen musste für seine Recherchen zu den Clutter-Morden. Außerdem habe ich beim Lesen manchmal vergessen, dass dieser Fall sich wirklich so zugetragen hat (obwohl, ein wenig hat er schon dazugedichtet), was ich erstaunlich finde, so wi... 3,5 Sterne Respekt an Truman Capote, der für dieses Buch sich bestimmt tonnenweise Notizen machen musste für seine Recherchen zu den Clutter-Morden. Außerdem habe ich beim Lesen manchmal vergessen, dass dieser Fall sich wirklich so zugetragen hat (obwohl, ein wenig hat er schon dazugedichtet), was ich erstaunlich finde, so wie Capote schreibt, hätte es nämlich glatt eine frei erfundene Geschichte sein können. Nichtsdestotrotz hatte ich doch einige Schwierigkeiten, mich auf dieses Buch zu konzentrieren, manchmal war ich gelangweilt, manchmal hat Capote sich einfach zu sehr in Details verbissen und mich vergrault. Aber trotzdem gilt er quasi als der Gründer von Non-fiction-Werken, also Hut ab!


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