Das Nordseegrab / Theodor Storm Bd.1

Ein Theodor-Storm-Krimi

Theodor Storm Band 1

Tilman Spreckelsen

(16)
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Beschreibung

DICHTER, ANWALT, ERMITTLER - Theodor Storm und sein geheimnisvoller Gehilfe Söt in Husum:

ein Nordseeküstenkrimi voller Spannung und historischer Atmosphäre.

Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will…

Eine witzige Idee, den großen Theodor Storm und seine historisch belegten Lebensgefährten in ein Abenteuer zu verstricken, das sie vielleicht gerne gehabt hätten. Deutsches Handwerksblatt 20150716

»Eine witzige Idee, den großen Theodor Storm und seine historisch belegten Lebensgefährten in ein Abenteuer zu verstricken, das sie vielleicht gerne gehabt hätten.«

Deutsches Handwerksblatt, 16.7.2015

»Beste Ferienlektüre.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 14.7.2015

»›Unbedingt lesen‹ steht auf dem silbernen Aufkleber auf dem Titel! Ich bestätige das hiermit!«

Jutta Seehafer, alliteratus.de, 2.6.2015

»angenehm unkonventionell abseits der aktuellen Krimipfade«

Reinhard Jahn, WDR 5 – Die telefonische Mord(s)beratung, 27.6.2015

»Diesen außerordentlich gut recherchierten Theodor Storm Krimi kann man sich gar nicht mehr wegdenken.«

Barbara Heine, NDR 90,3 Abendjournal Spezial, 2.7.2015

»Die mit dem Theodor-Storm-Preis 2014 ausgezeichnete Neuerscheinung ist ein Leckerbissen für Leser, die sich gerne mit fundierten, historischen Romanen auf eine Zeitreise begeben.«

Irmgard Behnke, ekz Bibliotheksdienst, 18.5.2015

»›Das Nordseegrab‹ ist ein gekonnt erzählter und sprachlich überzeugender Kriminalroman«

Culturmag.de, 16.5.2015

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 23.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19483-4
Reihe Ein Theodor-Storm-Krimi 1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 274 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 45275

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Was geschah 1843 in Husum?
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 30.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nordseegrab von Tilman Spreckelsen zur Geschichte: Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seine... Nordseegrab von Tilman Spreckelsen zur Geschichte: Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will… mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, fesselnder historischer Roman. Wir begeben uns ins Jahr 1843, an die Nordseeküste. Der Autor hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre im 19. Jahrhundert eingefangen und Bezug auf historische Begebenheiten genommen. Das gefiel mir besonders gut. Der Schreibstil war flüssig und spannend, mit geheimnisvollen Episoden. Der Spannungsbogen stieg ständig an. Ein Buch, das mich in seinen Bann gezogen hat.

Das Nordseegrab konnte nicht überzeugen
von mesu am 06.09.2020

Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht. Der bekannte Theodor Storm ermittelt in einer spannenden Geschichte. Leider konnte der Krimi mich nicht begeistern. Es gab zu viele Protagonisten, die Handlung war etwas verwirrend und ich fand leider keinen Zugang zu der Geschichte. Schade.

Rache
von clematis am 01.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist das Jahr 1843 in Husum: Peter Söt dient sich dem jungen Anwalt Theodor Storm als Schreiber an. Kurz nach seinem Eintreffen im Städtchen findet man eine Leiche in einem vor Blut triefenden Bottich und bald darauf den ermordeten Lüdersen an einem Bachufer. Hat der geheimnisvolle Schreiberling etwas mit der Mordserie zu tun?... Es ist das Jahr 1843 in Husum: Peter Söt dient sich dem jungen Anwalt Theodor Storm als Schreiber an. Kurz nach seinem Eintreffen im Städtchen findet man eine Leiche in einem vor Blut triefenden Bottich und bald darauf den ermordeten Lüdersen an einem Bachufer. Hat der geheimnisvolle Schreiberling etwas mit der Mordserie zu tun? Bringt der Unglücksvogel nur Pech mit sich? Und da ist noch das fast in Vergessenheit geratene gesunkene Schiff … Eine Szene am Meer, dann Söt im Mittelpunkt, der aus seiner Sicht erzählt und von dem man anfangs nicht recht weiß, wer er eigentlich ist. Jedenfalls bekommt er vom „Meister“ einen Auftrag und stellt sich in die Dienste des jungen Advokaten in Husum. Von da an nimmt die Handlung ihren Lauf. Voll Vertrauen bezieht Storm den neuen Gehilfen in all seine Tätigkeiten mit ein. Tilmann Spreckelsen siedelt die Handlung von „Das Nordseegrab“ Anfang der 1840er Jahre an, einer Zeit, in der Theodor Storm zwar sein Studium bereits absolviert hat, aber als Anwalt – und auch als Dichter – noch nicht so recht Fuß gefasst hat. (Mehr dazu im kurzen, aber informativen Nachwort. Ebenso hilfreich ist die Personenliste am Ende, um den Überblick zu bewahren.) In einem schnörkellosen, schlichten, ja fast träge dahinfließenden Schreibstil erweckt der Autor das Städtchen Husum im Herzogtum Schleswig wieder zum Erwachen. Bis ins kleinste Detail werden Straßenzüge benannt, Vorgärten beschrieben und die schmalen Häuschen samt ihren Bewohnern genauestens charakterisiert. Viele Informationen, die sehr gut recherchiert sind, fließen in die Handlung mit ein, so Storms früher Beginn, Gedichte zu schreiben, Geschichten zu sammeln und einen Chor anzuleiten. Allerdings ufern die zeitgeschichtlichen Einzelheiten manchmal doch sehr aus und auch die Ermittlungen in den Mordfällen sind teils verwirrend dargestellt, sodass man als Leser manchmal achtgeben muss, nicht den Faden zu verlieren. Nichtsdestotrotz hat Spreckelsen mit diesem ersten Theodor-Storm-Krimi einen interessanten und bildhaften Auftakt geschaffen, der Husum hübsch in Szene setzt, den Alltag damals wunderbar in Worte fasst und anfängliche Fragen bis zum Ende hin raffiniert auflöst. Ein ungewöhnlicher Blickwinkel auf einen Ausschnitt aus Storms Leben, gekonnte Verquickung des realen und fiktiven Juristen und Dichters machen Lust auf die folgenden Bände!


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