Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet

Erzählungen

Fischer TaschenBibliothek Band 50952

Anna Gavalda

(21)
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Beschreibung

Ein Flirt, der durch ein Handy zerstört wird, ein Mann, der nicht mehr fremdgeht, weil die Alimente jetzt so teuer würden, und einst Liebende, die sich erst wiedersehen, als es schon zu spät ist. Anna Gavalda ist nichts Menschliches fremd, am wenigsten die Liebe. Ihre Chronik des Alltags ist erheiternd und erbarmungslos zugleich: unser Leben, auf den Punkt gebracht.

"Manche Bücher sind so gut, dass Sie beim Lesen das Gefühl haben, der Autor sei Ihr Freund" (französische Presse über Anna Gavalda)

"Keiner kann sich so in andere hineinversetzen wie sie." (Liberation)

"Ein weiblicher Sempé." (Le Figaro)

Anna Gavalda, 1970 in der Nähe von Paris geboren, ist eine der erfolgreichsten französischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie studierte Literatur und arbeitete als Lehrerin, bis sie mit ihrem ersten Buch schlagartig berühmt wurde. Die Verfilmung ihres Bestsellerromans ›Zusammen ist man weniger allein‹ erreichte ein großes Publikum in ganz Europa. Anna Gavalda lebt mit ihren zwei Kindern bei Paris. Im Fischer Taschenbuch Verlag liegen vor: ›Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet‹, ›Ich habe sie geliebt‹, ›Zusammen ist man weniger allein‹, ›Alles Glück kommt nie‹, ›Ein geschenkter Tag‹, ›Nur wer fällt, lernt fliegen‹ und ›Ab morgen wird alles anders‹.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.11.2003
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 167
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/1,5 cm
Gewicht 178 g
Auflage 15. Auflage
Originaltitel Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part
Übersetzer Ina Kronenberger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-15802-7

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
11
3
5
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2018
Bewertet: anderes Format

Anna Gavaldas Geschichten sind alles andere als kitschig

von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2017
Bewertet: anderes Format

Sehr charmante Geschichten, mit denen Anna Gavalda sensationell bekannt wurde - immer mit einem überraschenden Twist! Unbedingt lesen!

Buchabbruch nach 46 von 176 Seiten
von peedee am 28.05.2017

„Anna Gavaldas Geschichten von der Liebe sind heiter und traurig, überraschende Skizzen aus Paris, spannende Kapitel aus dem grossen Roman des Lebens…“ (Klappentext) Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut, insbesondere der Titel. Genau dieser Titel war es auch, der mich zu dem Buch greifen liess – für mich ein Zeichen von... „Anna Gavaldas Geschichten von der Liebe sind heiter und traurig, überraschende Skizzen aus Paris, spannende Kapitel aus dem grossen Roman des Lebens…“ (Klappentext) Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut, insbesondere der Titel. Genau dieser Titel war es auch, der mich zu dem Buch greifen liess – für mich ein Zeichen von Sehnsucht und Hoffnung. Das Debüt der Autorin wurde – gemäss Informationen vorne im Buch – in Frankreich zum Kultbuch und stand monatelang auf allen französischen Bestsellerlisten. Interessant, dass zudem steht, dass die Autorin keinen Fernseher hat. Ist das wirklich wichtig zu wissen? Es sind zwölf Kurzgeschichten, was mir aber erst beim Lesebeginn bewusst wurde. Ich bin nicht der grösste Fan von Kurzgeschichten, da sie meiner Meinung nach häufig an der Oberfläche bleiben. Aber ich bin offen für alles und vielleicht ist es auch der richtige Einstieg, um eine für mich neue Autorin kennenzulernen. Nach den ersten vier unterschiedlich langen Kurzgeschichten („Kleine Praktiken aus Saint-Germain“; „Ungewollter Schwangerschaftsabbruch“; „Dieser Mann und diese Frau“; „The Opel touch“) muss ich das Buch enttäuscht zuklappen – mehr als 46 von 176 Seiten werden es bei mir nicht. Ich werde nicht warm mit dem Erzählstil, für mich sind es Aneinanderreihungen von leider nichtssagenden Worten. Ich weiss nicht, was die Autorin mir damit sagen will. Der Klappentext, wovon ich oben einen Auszug aufgeführt habe, ist für mich persönlich nicht zutreffend. Auf meinem Regal warten noch „Ich habe sie geliebt“ und „Zusammen ist man weniger allein“. Nach diesem ernüchternden Einstieg bin ich nicht sicher, ob ich diese noch lesen werde. Zuerst gibt es sicher eine Gavalda-Pause für mich. Leider nicht meins – für den Buchabbruch nur 1 Stern, sorry.


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