Gespräche mit meiner Katze

Roman

Eduardo Jáuregui

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Beschreibung

Sara hätte nie geglaubt, dass Katzen reden können. Sie hätte aber auch nie geglaubt, dass sie jemals wieder glücklich sein würde. Bis Sibila in ihr Leben tritt. Die geheimnisvolle Abessinierkatze kann nicht nur sprechen, sie scheint auch mehr über Sara zu wissen als diese selbst: von Saras stressigem Agentur-Job, ihrer kriselnden Beziehung und ihrem letzten Schwächeanfall. Tatsächlich ist Sara jegliche Lebensfreude abhanden gekommen. Aber es gibt viele Wege zum Glück, und Katzen kennen die besten Abkürzungen. Die Begegnung mit Sibila ist der Anfang vom Ende – vom Ende eines Lebens, das Sara schon lange nicht mehr gut tut …

Ein warmherziges Buch über Freundschaft, Liebe und den Mut zu einem Neuanfang.

Ein Roman, der mitten ins Herz trifft. Erfrischend und voller schneller, witziger Dialoge. Onda Madrid

Eduardo Jáuregui, geboren in Oxford und aufgewachsen in Spanien, ist Psychologe und spezialisiert auf Positive Psychologie und Humorforschung. Von ihm sind bereits zahlreiche Sachbücher und Artikel in Fachzeitschriften erschienen. Im Laufe seines Lebens hat er mit zwei Katzen, acht Hunden und einem Plüsch-Pinguin zusammengelebt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 25.11.2016
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 432
Maße (L/B/H) 19,3/12,8/3,8 cm
Gewicht 389 g
Auflage 2. Auflage
Originaltitel Conversaciones con mi gata
Übersetzer Anja Rüdiger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27262-2

Kundenbewertungen

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Lebenshilfe
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 30.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Inhalt: Sara Leon hat eigentlich alles. Redet sie sich zumindest ein. Einen tollen Mann, einen tollen Job. Lebt im tollen London. Und sie wird bald 40. Da mutet es schon fast wie ein Klischee an, dass in ihrem Leben auf einmal alles aus den Fugen gerät. Ihre Beziehung geht in die Brüche. Der Job treibt sie an den Rand des Wahns... Inhalt: Sara Leon hat eigentlich alles. Redet sie sich zumindest ein. Einen tollen Mann, einen tollen Job. Lebt im tollen London. Und sie wird bald 40. Da mutet es schon fast wie ein Klischee an, dass in ihrem Leben auf einmal alles aus den Fugen gerät. Ihre Beziehung geht in die Brüche. Der Job treibt sie an den Rand des Wahnsinns. Und überhaupt steckt sie in einer Sinnkrise fest. Und dann klopft eine Katze an ihr Fenster und behauptet, sie adoptiert zu haben. DAS ist nun wirklich der absolute Tiefpunkt. Oder es ist der Punkt, an dem alles seinen Anfang nimmt... Meine Meinung: Lebenshilfe Jetzt werden viele sagen, klar, dass DU das Buch liest, als Katzenmama durch und durch. Aber das hat glaube ich nur an der Peripherie etwas damit zu tun! Ich habe den Titel entdeckt, als eine andere Bloggerin sein Erscheinen ankündigte und dass sie total gespannt drauf sei. Das war die Initialzündung. Ich habe mir die Kurzbeschreibung durchgelesen, die Kurzbio des Autors und allein der letzte Satz oben, der in Klammern, der hat mich gelockt. Ich schreib ja auch zusammen mit Wallee ;-) Und der Wutz gibt mir ja auch gern ungefragt Tipps oder ist da, auch wenn ich das eigentlich gar nicht will. Und Humor hab ich auch. Katzenmenschen sind eh anders wie andere, sagt man ja sowieso. Und wenn wir ehrlich sind, wir sprechen doch alle mit unseren Samtpfoten. Da fühlt man sich doch bestätigt, wenn eine Romanfigur dies ganz offiziell machen kann und sie wird nicht für verrückt erklärt. Hurra, eine Legitimation. O.k., ganz so ist es natürlich nicht! Die Katze in dieser Geschichte bringt Sara, die von allem Schönen verlassene „Heldin“ dazu, sich mit sich selbst, ihren eigenen Unzulänglichkeiten, ihrem Hadern mit allem Bösen auf Erden usw. auseinanderzusetzen. Manchmal auch recht drastisch und nicht unbedingt nett. Aber ich habe doch oftmals grinsen müssen und fand Sibila, so heißt die philosophische Katze, einfach klasse. Und ich wette, wer das Buch liest, der wird sich selbst, seine Handlungen im bisherigen Leben auch mal ganz kurz durch das Sibila-Meter ;-) schicken und hört ihre Stimme im Kopf, die einen analysiert. Man kann irgendwie gar nicht anders als zu denken, ja, sie hat so recht! Einzig als es an einer Stelle etwas zuuuu „göttlich“, ja schon religiös wurde, hats mir nicht ganz so gefallen, da ging für mich die Leichtigkeit mal kurz verloren, mit der man hier echte Lebensweisheiten präsentiert bekommt. Aber keine Angst, es fängt sich wieder. Bleibt mir zu sagen, dass dies nicht zwingend ein Buch nur für Katzenmenschen ist. Ich glaube, die Katze ist hier gewählt worden, weil der Autor selbst ein Katzenmensch ist. Vielleicht sollte man sich davon lösen, dieses Buch im gleichen Atemzug mit wirklich ausgewiesenen Katzenbüchern zu nennen. Das wird diesem Kleinod nicht gerecht. Es könnte jemandem, der selbst gerade eine echte Krise, ein tiefes Tal durchschreitet schon Mut machen. Die Kernaussage ist auf alle Fälle, dass man nicht immer so verbissen irgendwelche Rollen ausfüllen sollte, mal locker lässt und einfach akzeptiert, was das Leben uns bietet und nicht immer mit seinem Schicksal hadert. Sibila hat da auch ganz wunderbar 7 goldene Regeln aufgestellt, die sie uns Lesern mit auf den Weg gibt: (Foto im Blogartikel vorhanden) Für mich kein Buch, was man mal eben so liest, bei aller Leichtigkeit und einer Katze, die spricht und auch zum Schmunzeln anregt. Dahinter steckt aber vielmehr eine echte Lebenshilfe, die aus Verzweiflung Mut machen kann, wenn man sie lässt. Also kann man eigentlich nur jedem verzweifelten Menschen an einem Scheideweg so eine Sibila wünschen. Das darf dann auch gern ein Gecko sein. Oder ein Lippenbär vielleicht. Je nachdem, was der Mensch da gerade braucht, um einen neuen Weg zu finden! Fazit: Ein Buch, das sich sehr schwer in eine Schublade stecken lässt, was nicht zuletzt an der sprechenden Katze Sibila liegt, die zum Nachdenken anregt und auf ihre unnachahmliche Weise mal ganz andere Wege aufzeigt. Man braucht nur ein bisschen Mut, ihr zu folgen! Bewertung: 4 von 5 Nilpferden

Ein Roman für die Seele
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch tut einfach nur gut. Ich möchte aus dem Buch zitieren. " ich spürte, das ich angekommen war. Nicht am Ende oder am Ziel. Sondern auf dem richtigen Weg. Auf meinem Weg. oder - wie Sibila es gesagt hätte - ich hatte die Kunst des Laufens wieder entdeckt. Zu laufen, während ich lief. Zu leben, während ich lebte. Manch... Dieses Buch tut einfach nur gut. Ich möchte aus dem Buch zitieren. " ich spürte, das ich angekommen war. Nicht am Ende oder am Ziel. Sondern auf dem richtigen Weg. Auf meinem Weg. oder - wie Sibila es gesagt hätte - ich hatte die Kunst des Laufens wieder entdeckt. Zu laufen, während ich lief. Zu leben, während ich lebte. Manchmal voller Zuversicht, manchmal ängstlich, manchmal zufrieden, manchmal traurig, jedoch immer offen für Veränderungen, für den Tanz der Sterne, für den Wandel der Existenz. Ich war bereit, meinen Schritten zu folgen, wohin sie mich auch führten.Mit oder ohne Traumjob, mit oder ohne den idealen Mann, mit oder ohne Kinder."

Literarische Hausapotheke
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 08.09.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zeitgemäß und temporeich hat dieses Buch das Potenzial jegliche Art moderner Gehirnverstopfung zu heilen.Dabei muß man beim Lesen einfach zuhören.Interessant auch die Namensgebung der Protagonisten.


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