Buddenbrooks

Verfall einer Familie

Thomas Mann

(18)
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Beschreibung

»Buddenbrooks« erschien 1901 und war Thomas Manns erster Roman. Bis heute zählt die bewegende Geschichte der Kaufmannsfamilie aus Lübeck zu den meistgelesenen Klassikern der deutschen Literatur.

Thomas Mann, 1875 – 1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 21.09.2017
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 1168
Maße (L/B/H) 14,4/9,3/4 cm
Gewicht 404 g
Auflage 3. Auflage
Reihe Fischer Taschenbibliothek
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-52148-7

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Das Leben der Buddenbrooks
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 18.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

... Das Buch war für mich nie Pflichtlektüre in der Schule. Ich habe es aus Neugier gekauft, weil es so bekannt ist. Und das ist auch berechtigt! Bei den Buddenbrooks handelt es sich um eine große Familie, die sehr auf Traditionen und Ansehen bedacht ist. Im Buch durchlebt man die Schicksale der neuen Generation der Buddenbrooks... ... Das Buch war für mich nie Pflichtlektüre in der Schule. Ich habe es aus Neugier gekauft, weil es so bekannt ist. Und das ist auch berechtigt! Bei den Buddenbrooks handelt es sich um eine große Familie, die sehr auf Traditionen und Ansehen bedacht ist. Im Buch durchlebt man die Schicksale der neuen Generation der Buddenbrooks mit all den gesellschaftlichen Herausforderungen bis hin zum Verfall der Familie. Am Ende des Buches kann man sagen, dass man sich der Familienschicksale sehr nahe fühlt. Ein wirkliches großartiges Werk von Thomas Mann und absolut empfehlenswert!

Ein monumentales Werk
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Familiengeschichten, die mehrere Generationen umspannen, sind nicht selten in der Literatur. Schon in der griechischen Mythologie gibt es diese Dynastien, und im Grunde sind auch Serien wie "Dallas" und "Downton Abbey" aus dem gleichen Holz geschrieben. Nur ist Thomas Buddenbrook eine reichhaltigere Figur als J.R. Ewing. Klar,... Familiengeschichten, die mehrere Generationen umspannen, sind nicht selten in der Literatur. Schon in der griechischen Mythologie gibt es diese Dynastien, und im Grunde sind auch Serien wie "Dallas" und "Downton Abbey" aus dem gleichen Holz geschrieben. Nur ist Thomas Buddenbrook eine reichhaltigere Figur als J.R. Ewing. Klar, Thomas Mann ist ein ausgiebiger Beschreiben von Schauplätzen - hier noch nicht so symbolisch überfrachtet wie etwa bei "Tod in Venedig" - aber es sind seine Figuren, die besonders magnetisch sind. Natürlich, es gibt Randerscheinungen wie Klothilde und Clara, aber Thomas! Toni! Tonis Ehemänner! Christian! Hanno! Holden Caulfield mochte ich, als wir "Catcher in the Rye" im Englisch-Unterricht lasen, aber Hanno Buddenbrook war sicherlich meine Lieblingsfigur aus all meinen Schullektüren! Als Thomas Mann den Literatur-Nobelpreis erhielt, wurde explizit dieses Werk genannt - mit Recht!

Zeit- und Menschenbild
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2017

Der Niedergang einer Familie, verfasst als herausragender Roman. Man lernt die junge Generation als Kinder in der Sommerfrische am Meer kennen, das Junge, Hoffnungsfrohe, das noch an die eigenen Möglichkeiten glaubt. Jede Lebensentscheidung ist jedoch dem Diktat der Familie unterworfen. Man tut, was vernünftig ist, sinnvoll ersc... Der Niedergang einer Familie, verfasst als herausragender Roman. Man lernt die junge Generation als Kinder in der Sommerfrische am Meer kennen, das Junge, Hoffnungsfrohe, das noch an die eigenen Möglichkeiten glaubt. Jede Lebensentscheidung ist jedoch dem Diktat der Familie unterworfen. Man tut, was vernünftig ist, sinnvoll erscheint, dem gesellschaftlichen Stand und Fortkommen dienlich ist. Die Personen im Roman werden nicht mit Namen genannt, sondern mit ihren gesellschaftlichen Titeln, in denen sie erstarren und zugrunde gehen. Am Ende blicken Protagonisten und Leser auf zerstörte Leben, in Konventionen erstickt, sinnlos dem gesellschaftlichen Aufstieg geopfert. Thomas Mann: Meister der Sprache und stiller Beobachter seiner Zeit.


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