Funkenmord

Kluftingers neuer Fall

Kluftinger

Volker Klüpfel, Michael Kobr

(150)
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Beschreibung


Kluftinger räumt auf

Kluftinger steht vor einem Rätsel: Wie um Himmels Willen funktioniert eine Waschmaschine? Wieso gibt es verschiedene Sorten Waschmittel? Und wie überlebt man eine Verkaufsparty für Küchenmaschinen bei Doktor Langhammer? Weil seine Frau Erika krank ist und zu Hause ausfällt, muss sich Kluftinger mit derartig ungewohnten Fragen herumschlagen. Die Aufgaben im Präsidium sind nicht weniger anspruchsvoll: Der Kommissar will nach über dreißig Jahren endlich den grausamen Mord an einer Lehrerin aufklären. Die junge Frau wurde am Funkensonntag an einem Kreuz verbrannt. Doch das Team des Kommissars zeigt wenig Interesse am Fall »Funkenmord«. Nur die neue Kollegin Lucy Beer steht dem Kommissar mit ihren unkonventionellen Methoden zur Seite. Der letzte Brief des Mordopfers bringt die beiden auf eine heiße Spur.

Endlich: Die Bestseller-Serie um den Kultkommissar geht weiter

Produktdetails

Verkaufsrang 9649
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 29.09.2020
Verlag Ullstein Buchverlage
Seitenzahl 496
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/4,8 cm
Gewicht 684 g
Auflage 7. Auflage
Reihe Kluftinger-Krimis 11
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08180-4

Buchhändler-Empfehlungen

Tobias Proksch, Osiander-Buchhandlung

Für jeden Krimifan ein Muss. Für mich als gebürtiger Allgäuer mit Bezug zu Orten und lokalen Gepflogenheiten umso mehr. Kluftinger ist wie immer „schrecklich charmant allgäuerisch“ mit sehr spannenden Verknüpfungen zu den Vorgängertiteln.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
150 Bewertungen
Übersicht
118
17
9
5
1

Kann Kluftinger den alten Fall lösen?
von Bücherwurm78 am 04.08.2021

Funkenmord ist der 11. Fall für Kommissar Kluftinger im Allgäu. Bereits im Vorgängerbuch wurde angedeutet, dass sich Kluftinger auf der Suche nach dem wahren Mörder von Karin Kruse, die vor 35 Jahren ermordet wurde, begibt. Zusammen mit der neuen Kollegin versucht er dem Mörder auf die Spur zu kommen. Wie auch die anderen Bücher... Funkenmord ist der 11. Fall für Kommissar Kluftinger im Allgäu. Bereits im Vorgängerbuch wurde angedeutet, dass sich Kluftinger auf der Suche nach dem wahren Mörder von Karin Kruse, die vor 35 Jahren ermordet wurde, begibt. Zusammen mit der neuen Kollegin versucht er dem Mörder auf die Spur zu kommen. Wie auch die anderen Bücher hat mir Funkenmord auch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist wie gewohnt, flüssig, es gibt keine langweiligen Passagen im Text. Beim Lesen habe ich auch immer irgendwie alles bildlich vor mir. Besonders sympathisch ist natürlich Kluftinger mit seiner ganz speziellen Art. Es gefällt mir auch, dass es bei diesen Krimis immer zwei Seiten gibt. Die Fall der gerade gelöst werden muss, aber auch die private Seite von den Beteiligten. Fazit: Wieder ein sehr gelungener Krimi von Klüpfel und Kobr, freue mich schon jetzt über einen neuen Fall.

Typisch Klufti
von einer Kundin/einem Kunden aus Welden am 07.06.2021

Das Cover hat mich im Ersten Moment total angesprochen. Und da ich schon alle Kluftinger-Romane gelesen habe, habe ich mir auch von diesem einiges Versprochen. Im Großen und Ganzen wurde ich zufrieden gestellt. Die Handlung war flüssig zu lesen, man fühlte sich nicht mitten in der Geschickte stehen gelassen. Nur passi... Das Cover hat mich im Ersten Moment total angesprochen. Und da ich schon alle Kluftinger-Romane gelesen habe, habe ich mir auch von diesem einiges Versprochen. Im Großen und Ganzen wurde ich zufrieden gestellt. Die Handlung war flüssig zu lesen, man fühlte sich nicht mitten in der Geschickte stehen gelassen. Nur passierte für meinen Geschmack etwas zu wenig in diesem Buch. Auch war die Hauptfigur (Kluftinger) in diesem Band nicht so spaßig unterwegs wie bei manch anderen. (Abgesehen von ein/zwei echt genial geschriebenen Klufti-Aktionen...) Die einzelnen Charaktere waren aber auch diesmal sehr gut getroffen. Das Ende war leider schon sehr früh zu erahnen und somit auch nicht sehr überraschend. Trotz allem würde ich das Buch empfehlen, weil es einfach so super angenehm zu lesen war und einen doch immer wieder ein bisschen schmunzeln lässt.

Klufti halt...
von Kunde am 03.05.2021

Kluftinger hat es gerade echt schwer. Seine Frau Erika ist krank und somit muß er sich mit Dingen wie der Waschmaschine und Waschmittel auseinander setzen. Und auch im Präsidium ist einiges los. Kluftinger will endlich den vor 30 Jahren verübten Mord an einer Lehrerin aufklären. Sie ist am Funkensonntag an einem Kreuz verbrannt.... Kluftinger hat es gerade echt schwer. Seine Frau Erika ist krank und somit muß er sich mit Dingen wie der Waschmaschine und Waschmittel auseinander setzen. Und auch im Präsidium ist einiges los. Kluftinger will endlich den vor 30 Jahren verübten Mord an einer Lehrerin aufklären. Sie ist am Funkensonntag an einem Kreuz verbrannt. Doch sein Team hat an diesen Ermittlungen kein Interesse. Lediglich die neue Kollegin Lucy Beer unterstützt ihn. Einen Hinweis liefert der letzte Brief des Mordopfers.... Volker Klüpfel und Michael Kobr lassen in "Funkenmord" Kommissar Kluftinger seinen 11. Fall lösen. Entgegen den anderen Bänden, die einzeln gelesen werden können, sollte man hier jedoch den Vorgänger "Kluftinger" kennen. Die Handlung baut diesmal sehr darauf auf und meiner Meinung nach drohen sonst Verständnislücken. Mir hat auch dieser Fall wieder sehr gut gefallen. Der Lokalkolorit ist wohl kaum zu übertreffen, man bekommt Dialekt geboten, der aber gut verständlich ist, und wundervolle Beschreibungen des Allgäus. Angereichert mit einer angenehmen und nicht albernen Prise Humor ist der Kluftinger-Fan hier wieder in seinem Element. Die Bücher versprechen und enthalten grundsätzlich Humor, Lokalkolorit und - Spannung. Diese steigert sich hier bis zum Ende hin und die Lösung wartet ganz zum Schluß. Bis dahin stellt man sich immer wieder die Frage nach dem Täter, verfolgt neue Spuren und rätselt mit. Dadurch fliegt die Handlung wieder nur so dahin! Kluftinger selbst entwickelt sich in der Serie natürlich weiter. Früher der grantelige Typ, öffnet er sich nun langsam. Seine manchmal recht tollpatschige Art macht ihn mir sehr sympathisch und er wirkt wie eine reale Person. Es macht Spaß sein Leben und seine Entwicklung seit nunmehr 11 Jahren zu verfolgen. Ich hoffe sehr, daß ich ihn noch viele Jahre begleiten darf!


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