Silber - Das zweite Buch der Träume

Roman

Silber-Trilogie Band 2

Kerstin Gier

(62)
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Beschreibung

Jetzt endlich als Taschenbuch! ›Das zweite Buch der Träume‹ ist die fulminante, spannende Fortsetzung der SILBER-Trilogie. Aufwendig veredelt und im extragroßen Format.

Liv ist erschüttert: Secrecy kennt ihre intimsten Geheimnisse. Woher nur? Und was verbirgt Henry vor ihr? Welche düstere Gestalt treibt nachts in den endlosen Korridoren der Traumwelt ihr Unwesen? Und warum fängt ihre Schwester Mia plötzlich mit dem Schlafwandeln an?

Albträume, mysteriöse Begegnungen und wilde Verfolgungsjagden tragen nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei, dabei muss Liv sich doch auch schon tagsüber mit der geballten Problematik einer frischgebackenen Patchwork-Familie samt intriganter Großmutter herumschlagen. Und der Tatsache, dass es einige Menschen gibt, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben – sowohl tagsüber als auch nachts …

Kulturpolizisten halten die Bücher von Kerstin Gier für Kleinmädchenkram. Dabei erzählt sie einfach gute Geschichten. KulturSPIEGEL, September 2014

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19866-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13,5/3,4 cm
Gewicht 433 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 5681

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Buchhändler-Empfehlungen

Clarissa Eitl, Osiander-Buchhandlung

Man könnte meinen, dass Livs (Traum-) Leben nach Anabels Einweisung in die Psychatrie ruhiger geworden ist. Doch das Gegenteil ist der Fall. Sie und Mia müssen sich mit dem Bocker (Biest in Ocker alias Oma Spencer) rumschlagen, Mia fängt plötzlich an, schlafzuwandeln, Liv wird von Secrecy bloßgestellt und Henry hat mehr Geheimnisse vor Liv als ihr lieb ist. Noch dazu schleicht irgendwas Merkwürdiges durch die Korridore der Traumwelt. Es geht spannend weiter im zweiten Teil der Silber-Trilogie. Diese Buch ist fantastisch, romantisch, frech und ein Muss für alle Kerstin Gier Fans! Ab 12 Jahren

Kundenbewertungen

Durchschnitt
62 Bewertungen
Übersicht
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7
3
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nicht so packend wie der erste Teil
von Meggie aus Mertesheim am 29.05.2021

Liv hat ihre Fähigkeit, sich im Schlaf in der Traumwelt aufzuhalten, perfektioniert und genießt jede Minute, die sie mit Henry verbringen kann. Doch in den Korridoren der Traumwelt treiben sich auch dunkle Gestalten herum. Auch Liv's Schwester Mia fängt an, sich während dem Schlafen nicht normal zu verhalten und schlafwandelt du... Liv hat ihre Fähigkeit, sich im Schlaf in der Traumwelt aufzuhalten, perfektioniert und genießt jede Minute, die sie mit Henry verbringen kann. Doch in den Korridoren der Traumwelt treiben sich auch dunkle Gestalten herum. Auch Liv's Schwester Mia fängt an, sich während dem Schlafen nicht normal zu verhalten und schlafwandelt durchs Haus. Liv und Henry versuchen, die Ursache dafür zu finden, doch wird es ihnen nicht leicht gemacht. Ihr Verdacht fällt immer wieder auf Anabel, die jedoch mit Medikamenten ruhiggestellt in einer psychiatrischen Klinik behandelt wird. Aber nicht nur die Aktivitäten in der Traumwelt machen Liv zu schaffen. Auch im realen Leben hat sie mit Widrigkeiten zu kämpfen. Vor allem Secrecy sorgt mit ihren Blogbeiträgen für Wirbel, denn Secrecy weiß Dinge, die eigentlich keiner wissen kann. Und auch Henry wird für Liv immer mehr zu einem Rätsel. War ich noch begeistert vom ersten Teil, hat mich der zweite nicht so sehr mitnehmen können. Die Spannung, die Abenteuer, die Vielfältigkeit in der Traumwelt habe ich hier sehr vermisst. Einzig der Sarkasmus, der den Geschwistern Liv und Mia wie auf den Leib geschneidert ist, hat mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht. Genauso auch die Aktionen, die sich die beiden ausdenken. Auch wenn diese nicht gerade zum Vorteil für ihr gesellschaftliches Ansehen sind. Auch das Cover ist wieder der Hingucker. Ganz in auffallendem Türkis gehalten, vermittelt es gleich den Eindruck einer Reise in die Fantasiewelt. Die abgebildeten Dinge passen auch wieder hervorragend zu der Geschichte. Trotzdem hat mich die Geschichte dann doch etwas unausgefüllt zurückgelassen. Ob es daran liegt, dass es sich um den zweiten Teil einer Trilogie handelt und ja noch eine dritte Geschichte kommt, kann ich allerdings nicht sagen. Normalerweise würde ich jetzt nach dem dritten Teil lechzen und mich ärgern, dass ich wieder so schnell mit dem Lesen war und nun ewig auf den Abschluss warten muss. Doch diesmal ist es nicht so. Und das ärgert mich persönlich schon ein bisschen. Nicht, weil die Autorin es nicht geschafft hat, sondern dass ich wieder mit viel zu hohen Erwartungen an ein Buch gegangen bin. Liv ist – wie auch im ersten Teil – sehr sympathisch, hat immer einen passenden Spruch auf den Lippen und kümmert sich rührend um ihre Schwester. Ihre Beziehung zu Henry ist noch frisch und auch hier bemüht sie sich, diese Beziehung reibungslos zu gestalten. Leider ist hier Henry derjenige, der es nicht recht schafft, die Beziehung am Laufen zu halten. Und ich bin immer noch nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Sein Verhalten bietet Platz für Spekulationen, die ich ihm eigentlich gar nicht andichten möchte. Bei anderen Charakteren wünschte ich mir mehr Aktivität. Und bei denen, denen ich eine zweite Chance eingeräumt hatte, wurde ich dann doch überrascht und meist nicht im positiven Sinne. Die gute Seele der Geschichte heißt Lottie, der ich nichts sehnlicher wünsche als Glück. Ob dies so kommt, bleibt abzuwarten. Im dritten Band erwartet uns auf alle Fälle sehr viel. Wie dieses „sehr viel“ dann letztendlich aussieht, bleibt abzuwarten. Ich hoffe jedoch, dass der dritte Teil wieder genauso packend ist, wie Band 01. Meggies Fussnote: Nicht so fulminant, wie der Klappentext einem weismachen will.

Das zweite Buch der Träume
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulzbach-Rosenberg am 22.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Schreibstil von Kerstin Gier ist wieder locker und angenehm zu lesen. Auch das Cover ist wunderschön und passt perfekt zu dem ersten Band. Auch das hellblau macht es ein wenig freundlicher. Die Protagonisten waren mir von Anfang an wieder sehr sympathisch. In diesem Teil spielt auch Mia, Liv's Schwester, eine größere... Der Schreibstil von Kerstin Gier ist wieder locker und angenehm zu lesen. Auch das Cover ist wunderschön und passt perfekt zu dem ersten Band. Auch das hellblau macht es ein wenig freundlicher. Die Protagonisten waren mir von Anfang an wieder sehr sympathisch. In diesem Teil spielt auch Mia, Liv's Schwester, eine größere Rolle. Dies passiert als sie eines Tages das Schlafwandel anfängt. Auch die Beziehung zwischen Liv und Mia ist klasse. Sie haben eine richtig enge Bindung. Liv ist eine starke, witzige und kluge Person, die man einfach ins Herz schließen muss. Grayson ist für sie ein richtig toller großer Bruder auch wenn sie sich noch gar nicht solange kennen. Ich glaube jeder hätte gerne so eine großen Bruder wie ihn. Henry war mir in diesem Teil nicht mehr so sympathisch, da er sich ein wenig zurück gezogen hat. Und auch viele andere Nebencharaktere tauchen auf und machen die Story noch ein bisschen spannender. Es tauchen auch einige Neue auf wie z.B. Graysons und Florence Großmutter. Auch toll war das nach einigen Kapiteln immer ein Blog einer anonymen Person auftauchte. Dieser lockert die Geschichte zusätzlich ein bisschen auf und man möchte unbedingt wissen wer dahinter steckt. Auch wenn man immer noch nicht weiß wer hinter Secrecy steckt. Das ganze Thema an sich fand ich auch wirklich spannend. Das man sich im Traum mit anderen Personen treffen kann und diese sich beim aufwachen auch noch daran erinnern ist einfach mal etwas anderes. Würde dies in echt auch funktionieren würde ich es bestimmt einmal testen. Ich glaube jeder Fantasyliebhaber kommt bei dem Buch auf seine Kosten. Egal ob jung oder alt. Es war wieder ein richtig tolles Buch, wenn auch ein bisschen schwächer als der erste Teil. PS: Toll war auch das Lotti, das Kindermädchen, aus Bayern kommt und einen richtig breiten Akzent hat.

von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2020
Bewertet: anderes Format

Aus das zweite Buch der Silber-Trilogie war spannend und unterhaltsam. An manchen Stellen musste ich sogar laut lachen. Aber es war auch super spannend.


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