Der Tote im Strandkorb

Kriminalroman

Die Inselkommissarin Band 1

Anna Johannsen

(4)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung


Der spannende erste Fall für die Inselkommissarin Lena Lorenzen.

Auf Amrum, der kleinen nordfriesischen Insel, wird der Leiter eines Kinderheims tot am Strand aufgefunden. Die örtliche Polizei geht von einer natürlichen Todesursache aus, bis das Landeskriminalamt die Obduktion des Leichnams veranlasst und Ermittlungen einleitet. Hauptkommissarin Lena Lorenzen wundert sich darüber, dass Kriminaldirektor Warnke ausgerechnet ihr diesen Fall überträgt. Wenige Monate zuvor hatte er sie noch wegen eigenmächtiger Ermittlungen aus einer Sonderkommission abgezogen und ihre Herunterstufung beantragt.

Lena, die auf Amrum geboren und aufgewachsen ist, holt die Erinnerung ein: Sie hat die Insel vierzehn Jahre zuvor im Streit mit ihrem Vater verlassen. Während der Tage auf Amrum trifft sie ihre herzliche Tante Beke wieder und läuft schon am ersten Tag Erck über den Weg, ihrer einstigen großen Liebe.

Der Fall erweist sich als kompliziert. Nicht nur die Personen aus dem unmittelbaren Umfeld des Toten geraten unter Verdacht, sondern es tauchen auch mysteriöse Kontakte auf. Erst nach und nach wird Lena klar, warum ihr Chef ausgerechnet sie nach Amrum geschickt hat.

Neue Ausgabe: Die lieferbare Ausgabe von »Der Tote im Strandkorb« wurde neu lektoriert und gestaltet.


Anna Johannsen lebt seit ihrer Kindheit in Nordfriesland. Sie liebt die Landschaft und die Menschen der Region, besonders verbunden ist sie den nordfriesischen Inseln, auf denen die Krimireihe »Die Inselkommissarin« spielt.

Mit »Der Tote im Strandkorb« liegt jetzt der erste Roman um die Hauptkommissarin Lena Lorenzen vor.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.10.2017
Verlag Edition M
Seitenzahl 283
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,8 cm
Gewicht 314 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-1-5420-4790-6

Weitere Bände von Die Inselkommissarin

Kundenbewertungen

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Interessanter Auftakt der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 30.12.2020

OT: Zum Einstieg möchte ich meine Überraschung und Freude zum Ausdruck bringen, dass ich über mein Kindle Unlimited Abo nicht nur das eBook, sondern auch gleich das Hörbuch kostenlos beziehen konnte. Somit habe ich die Möglichkeit, zwischen Hörbuch und eBook zu pendeln gern genutzt. Der Beginn der Reihe um Lena Lorenzen, die ... OT: Zum Einstieg möchte ich meine Überraschung und Freude zum Ausdruck bringen, dass ich über mein Kindle Unlimited Abo nicht nur das eBook, sondern auch gleich das Hörbuch kostenlos beziehen konnte. Somit habe ich die Möglichkeit, zwischen Hörbuch und eBook zu pendeln gern genutzt. Der Beginn der Reihe um Lena Lorenzen, die Ermittlerin auf den Nordfriesischen Inseln, hat mir gut gefallen. Das Konstrukt beinhaltet eine ausgewogene Balance zwischen Ermittlungstätigkeiten und privaten Ereignissen. Auf diese Weise lernt man die Ermittlerin ganz gut kennen. Sie scheint eine sehr selbstbewusste und toughe Frau zu sein, perfekt in der Rolle der nicht immer konventionell vorgehenden, führenden Ermittlerin. Sie scheint eine ganz außergewöhnliche Persönlichkeit zu sein, dass die Männer trotz ihrer so ablehnenden Haltung ihrem Vater gegenüber auf sie zu fliegen scheinen. Ganz unkonventionell will sich Lena nicht binden, während die Männer alle auf Zukunft gepolt zu sein scheinen… Eingelesen hat dieses Buch Claudine Tadlock, kannte ich bisher nicht. Sie ist Schauspielerin, vor allem am Theater, und das mag auch der Grund für ihr langsames Lesen und starkes Betonen sein. Auf der Bühne garantiert fantastisch, aber auf den Ohren beim Fahren eher ermüdend. Für das Zusammenspiel von eBook und Hörbuch gebe ich 07/10 Punkte.

Toller Krimi für zwischendurch.
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2020

Ich hab das Buch an einem Tag gelesen. Es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Ich finde es sehr toll, dass der Kriminalfall auf einer kleinen Insel in der Nordsee stattfindet. Lena ist eine tolle Protagonistin und sehr selbstbewusst. Mir gefällt es gut, dass man lange Zeit keinen Schimmer hat wer der Täter für den Tod von ... Ich hab das Buch an einem Tag gelesen. Es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Ich finde es sehr toll, dass der Kriminalfall auf einer kleinen Insel in der Nordsee stattfindet. Lena ist eine tolle Protagonistin und sehr selbstbewusst. Mir gefällt es gut, dass man lange Zeit keinen Schimmer hat wer der Täter für den Tod von Hein Bohlen sein könnte. Es ist auch sehr spannend, da man keine Gewissheit darüber hat, ob Bohlen an einem natürlichem Tod gestorben ist oder nicht. Es ist nicht sehr gruselig. Man kann es finde ich gut mit einer spannenden Folge von Hubert und Staller vergleichen :). Außerdem kommt an Schluss nochmal ein völlig überraschendes und sehr grausames Detail zum Vorschein. Der Schluss führt nochmal ganz woanders hin. Irgendwann hab ich aber keinen Überblick über die vielen Vor- und Nachnamen gehabt. Ich habe ungefähr die Hälfte des Buches als Hörbuch gehört. Kann ich sehr empfehlen. Gutes Buch!

Langweile Spurensuche auf Amrum mit hastigem Ende.
von ingo101 am 15.02.2020

Die Geschichte um die Kommissare Lena Lorenzen und Johann Grasmann ist eigentlich gut lesbar. Nach einem etwas holprigen (umständlichen, aufgesetztem?) Beginn, wird es nach 40-50 Seiten besser. Irgendwie fehlt mir aber Spannung in der Story. Die Neugierde treibt mich als Leser zwar an, aber im Grunde plätschert die Geschichte so... Die Geschichte um die Kommissare Lena Lorenzen und Johann Grasmann ist eigentlich gut lesbar. Nach einem etwas holprigen (umständlichen, aufgesetztem?) Beginn, wird es nach 40-50 Seiten besser. Irgendwie fehlt mir aber Spannung in der Story. Die Neugierde treibt mich als Leser zwar an, aber im Grunde plätschert die Geschichte so vor sich hin – es gibt keine echten Spannungshöhepunkte. Zum Thema „aufgesetzt“ ein paar Beispiele << sanfte Spoiler >>> Ein Hacker, der ihr seit Jahren etwas schuldet ist ihre primäre Informationsquelle. Er begehrt nie auf, fragt nie wie lange noch und kann sich in jeden Server hacken. Ein „reicher Unterweltboss“, der seinen Rechner nur unzureichend gegen Viren und Trojaner schützt und auf infizierte Dateianhänge klickt, Installation von Fernsteuerungssoftware während einer Hausdurchsuchung, ein sichergestellter Glasschneider wird wochenlang im Auto spazieren gefahren und und und… Als Leser begleite ich die beiden Kommissare auf der Suche nach Verwicklungen und Indizien. Die Stimme des Täters aus dem Off ist teilweise überflüssig. Die Story wird dadurch weder vorangebracht, noch zieht man Erkenntnisse daraus oder baut Spannung auf. Etwas ist passiert, klar, sonst würde Hein Bohlen immer noch am Leben sein. Für mein Empfinden fehlen allen Charakteren Tiefgang und Persönlichkeit. Ihre Beschreibungen sind oberflächlich, sie haben keinen „echten“ Hintergrund und bleiben eindimensional und langweilig. Irgendwie schade. Es fehlt das Alleinstellungsmerkmal. Was macht Lena, was macht Johann besonders? Das Ende wirkt übereilt und überhastet, als wolle die Autorin die Story schnell beenden. Grundsätzlich fehlt der Geschichte eine Art Alleinstellungsmerkmal. Es gibt nichts besonders, nichts was wirklich hervorsticht: aufgesetzte (erweiterte) Geschichte, eindimensionale Charaktere, kaum Wendungen oder Überraschungen.


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