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Band 3

Amissa. Die Überlebenden

Thriller | Bestsellerautor Andreas Winkelmann schreibt als Frank Kodiak

Buch (Taschenbuch)

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Amissa. Die Überlebenden

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

36558

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

"Eine extrem fesselnde Lektüre." Björn Schubéus Lebensart im Norden 20230102

Details

Verkaufsrang

36558

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30784-7

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Packendes Finale der Trilogie

Kerstin Thieme aus Zittau am 15.07.2023

Bewertungsnummer: 1980375

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Privatermittlerin Rica Kantzius muss beim Kampf gegen „Missing Order“, was Teil der Hilfsorganisation „Amissa“ zu sein scheint, den schlimmsten Verlust überhaupt hinnehmen. Sie trägt ihren geliebten Mann Jan zu Grabe und setzt sich dann umgehend in ihre Heimat Jamaika ab. Hier schmiedet sie einen gefährlichen Plan, denn die Rache an den Hintermännern der verbrecherischen Organisation, der schon so viele Menschen zum Opfer gefallen sind, ist das einzige Ziel, was für sie noch zählt. Meine Meinung: Dieser letzte Band der Amissa-Trilogie von Frank Kodiak, besser bekannt als Andreas Winkelmann, lässt kaum Wünsche offen. Er bietet wie vom Autor gewohnt, nervenaufreibende Spannung sowie brutale Morde und damit auch schmerzliche Verluste, die den Leser emotional einiges abringen. Durch die häufig wechselnde Perspektive und auch Sprünge in die Vergangenheit wird ein Sog verursacht, dem man sich kaum entziehen kann. Ich glaube, es ist von unbedingtem Vorteil, erst die Bände 1 und 2 zu lesen, um Motivation und Handlungsweise der Hauptfiguren nachvollziehen zu können. Um auch Neuleser mitzunehmen, sind natürlich ein paar Wiederholungen vonnöten, was ein wenig zu Lasten der Spannung geht. Mein Favorit bleibt Band 2, aber auch das wirklich packende Finale weiß zufriedenzustellen, wenn mir auch das Motiv etwas weit hergeholt erscheint. Jedoch es wird alles aufgelöst, keine Fragen bleiben offen und die Verbrecher bekommen ihre gerechte Strafe. Warum der Verlag das Cover nicht passend zu den ersten beiden Bänden gestaltet hat, erschließt sich mir nicht, aber das ist auch eher nebensächlich, zumal ich das Buch eh als E-Book konsumiert habe. Abschließend spreche ich mich dafür aus, dass die komplette Trilogie eine runde Sache ist, die durchweg gut zu unterhalten weiß, sofern man nicht zu empfindlichen Gemütes ist und mit ein bisschen mehr Brutalität umgehen kann.
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Packendes Finale der Trilogie

Kerstin Thieme aus Zittau am 15.07.2023
Bewertungsnummer: 1980375
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Privatermittlerin Rica Kantzius muss beim Kampf gegen „Missing Order“, was Teil der Hilfsorganisation „Amissa“ zu sein scheint, den schlimmsten Verlust überhaupt hinnehmen. Sie trägt ihren geliebten Mann Jan zu Grabe und setzt sich dann umgehend in ihre Heimat Jamaika ab. Hier schmiedet sie einen gefährlichen Plan, denn die Rache an den Hintermännern der verbrecherischen Organisation, der schon so viele Menschen zum Opfer gefallen sind, ist das einzige Ziel, was für sie noch zählt. Meine Meinung: Dieser letzte Band der Amissa-Trilogie von Frank Kodiak, besser bekannt als Andreas Winkelmann, lässt kaum Wünsche offen. Er bietet wie vom Autor gewohnt, nervenaufreibende Spannung sowie brutale Morde und damit auch schmerzliche Verluste, die den Leser emotional einiges abringen. Durch die häufig wechselnde Perspektive und auch Sprünge in die Vergangenheit wird ein Sog verursacht, dem man sich kaum entziehen kann. Ich glaube, es ist von unbedingtem Vorteil, erst die Bände 1 und 2 zu lesen, um Motivation und Handlungsweise der Hauptfiguren nachvollziehen zu können. Um auch Neuleser mitzunehmen, sind natürlich ein paar Wiederholungen vonnöten, was ein wenig zu Lasten der Spannung geht. Mein Favorit bleibt Band 2, aber auch das wirklich packende Finale weiß zufriedenzustellen, wenn mir auch das Motiv etwas weit hergeholt erscheint. Jedoch es wird alles aufgelöst, keine Fragen bleiben offen und die Verbrecher bekommen ihre gerechte Strafe. Warum der Verlag das Cover nicht passend zu den ersten beiden Bänden gestaltet hat, erschließt sich mir nicht, aber das ist auch eher nebensächlich, zumal ich das Buch eh als E-Book konsumiert habe. Abschließend spreche ich mich dafür aus, dass die komplette Trilogie eine runde Sache ist, die durchweg gut zu unterhalten weiß, sofern man nicht zu empfindlichen Gemütes ist und mit ein bisschen mehr Brutalität umgehen kann.

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Obwohl Band 3 mit ordentlich Power und Abgründigkeit loslegt, schwächelt er doch ein bisschen

Susi Aly am 02.04.2023

Bewertungsnummer: 1913257

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Amissa: Die Überlebenden“ läutet Frank Kodiak das Finale der Kantzius Trilogie ein. Nachdem ich auch die beiden Vorgänger gelesen habe, wäre es ja unsinnig, es bei diesem nicht zu tun. Insgesamt eine richtig gute Reihe. Wovon ich aber ehrlich gestehen muss, dass mich gerade der erste Band am meisten beeindruckt hat. Was nicht heißen soll. Das diese Reihe schlecht ist. Auch hier hat mich der Schreibstil des Autors wieder richtig mitgerissen. Die großen Geheimnisse, die offenbart werden, sind eigentlich gar nicht so groß. Aber in meinen Augen ist es richtig gut platziert. Dabei spürt man direkt, wie die Spannung unterschwellig tobt und dass es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Es hat mir wieder unglaublich viel Spaß gemacht, an Ricas Seite so manche Kämpfe auszufechten. Es geht Schlag auf Schlag und immer wieder kommen neue Ereignisse hinzu, die das Ganze noch nervenaufreibender und spannender gestaltet haben. Dabei hat man zwar eine Ahnung, dass es keineswegs ohne Blessuren vonstatten gehen wird. Doch wie sehr weiß man nicht mal im entferntesten. Im Laufe der Handlung gelang es dem Autor, den ein oder anderen Twist zu zelebrieren. Besonders das mit der Organisation ging mir wirklich an die Nieren. Weil dahinter einfach mehr steckt. Mehr Perfidität, mehr Skrupellosigkeit, mehr Abgründigkeit. Mehr Schicksale, mehr Hoffnungen, mehr Leben. Das ist schon ziemlich harter Stoff, was uns hier geboten wird. Dabei konnte mich der Autor mit dieser Grundthematik enorm begeistern. Trotzdem hab ich das Gefühl, hier wurde arg nachgelassen. Ja,natürlich wird hier enorm emotional agiert und trotzdem oder gerade deswegen hätte ich mir einfach noch mehr Wut, Leidenschaft und Biss gewünscht. Gerade im Mittelteil hatte ich das Gefühl, es komme alles etwas ins stocken. Später wurde das Tempo wieder angezogen, um erneut mit Twists zu punkten. Insgesamt ein guter Abschluss einer wirklich guten Reihe. Man hätte hier jedoch noch etwas mehr herausholen können, gerade im emotionalen Bereich. Damit man das Ganze auch wirklich hätte spüren können. Denn obwohl es sehr emotional sowohl auf der psychologischen, als auch auf der menschlichen Ebene ist, so hab ich es einfach nicht richtig gefühlt und gelebt. Für mich leider der schwächste Band. Fazit: Bereits die ersten beiden Bände der Kantzius Trilogie konnten mich sehr begeistern. Obwohl Band 3 mit ordentlich Power und Abgründigkeit loslegt, schwächelt er doch ein bisschen. Mir war es persönlich nicht emotional genug, da hätte man mehr herausholen können. Insgesamt reißt er enorm mit, aber trotzdem hat es für mich nicht gereicht. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend.
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Obwohl Band 3 mit ordentlich Power und Abgründigkeit loslegt, schwächelt er doch ein bisschen

Susi Aly am 02.04.2023
Bewertungsnummer: 1913257
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Amissa: Die Überlebenden“ läutet Frank Kodiak das Finale der Kantzius Trilogie ein. Nachdem ich auch die beiden Vorgänger gelesen habe, wäre es ja unsinnig, es bei diesem nicht zu tun. Insgesamt eine richtig gute Reihe. Wovon ich aber ehrlich gestehen muss, dass mich gerade der erste Band am meisten beeindruckt hat. Was nicht heißen soll. Das diese Reihe schlecht ist. Auch hier hat mich der Schreibstil des Autors wieder richtig mitgerissen. Die großen Geheimnisse, die offenbart werden, sind eigentlich gar nicht so groß. Aber in meinen Augen ist es richtig gut platziert. Dabei spürt man direkt, wie die Spannung unterschwellig tobt und dass es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Es hat mir wieder unglaublich viel Spaß gemacht, an Ricas Seite so manche Kämpfe auszufechten. Es geht Schlag auf Schlag und immer wieder kommen neue Ereignisse hinzu, die das Ganze noch nervenaufreibender und spannender gestaltet haben. Dabei hat man zwar eine Ahnung, dass es keineswegs ohne Blessuren vonstatten gehen wird. Doch wie sehr weiß man nicht mal im entferntesten. Im Laufe der Handlung gelang es dem Autor, den ein oder anderen Twist zu zelebrieren. Besonders das mit der Organisation ging mir wirklich an die Nieren. Weil dahinter einfach mehr steckt. Mehr Perfidität, mehr Skrupellosigkeit, mehr Abgründigkeit. Mehr Schicksale, mehr Hoffnungen, mehr Leben. Das ist schon ziemlich harter Stoff, was uns hier geboten wird. Dabei konnte mich der Autor mit dieser Grundthematik enorm begeistern. Trotzdem hab ich das Gefühl, hier wurde arg nachgelassen. Ja,natürlich wird hier enorm emotional agiert und trotzdem oder gerade deswegen hätte ich mir einfach noch mehr Wut, Leidenschaft und Biss gewünscht. Gerade im Mittelteil hatte ich das Gefühl, es komme alles etwas ins stocken. Später wurde das Tempo wieder angezogen, um erneut mit Twists zu punkten. Insgesamt ein guter Abschluss einer wirklich guten Reihe. Man hätte hier jedoch noch etwas mehr herausholen können, gerade im emotionalen Bereich. Damit man das Ganze auch wirklich hätte spüren können. Denn obwohl es sehr emotional sowohl auf der psychologischen, als auch auf der menschlichen Ebene ist, so hab ich es einfach nicht richtig gefühlt und gelebt. Für mich leider der schwächste Band. Fazit: Bereits die ersten beiden Bände der Kantzius Trilogie konnten mich sehr begeistern. Obwohl Band 3 mit ordentlich Power und Abgründigkeit loslegt, schwächelt er doch ein bisschen. Mir war es persönlich nicht emotional genug, da hätte man mehr herausholen können. Insgesamt reißt er enorm mit, aber trotzdem hat es für mich nicht gereicht. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend.

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