HW

Hans-Eckardt Wenzel

H.-E. Wenzels veröffentlicht endlich wieder einen Lyrikband. Nach Poesiealbum (1981) und seinem
Debut Band „Lied vom wilden Mohn“ (1982) erschien der Gedichtband „ Antrag auf Verlängerung des Monats August“ (1986).
Es folgten Prosa und Bühnentexte, sowie zwei umfassende Liederbücher. „Seit ich am Meer bin“ erschien 2011.
H.-E. Wenzel konzentrierte sich in den letzten Jahren auf die Verbindung Text und Musik. Ende 2024 erschien seine neunundvierzigste CD „Strandgut der Zeiten“.
In all den Jahren haben sich viele Gedichte in Mappen
und Schubladen gesammelt. H.-E. Wenzel hat sie durchgesehen, neu geordnet, neu gelesen und gibt sie nun in diesem Büchlein an seine Leser weiter.
Texte, die ihre Bögen weit zu spannen vermögen. Weltreisen und Abschiede.
Fernweh und Nähe. Die Tode der Freunde und die verheerenden Kräfte der Provinz. Das Kommen und Gehen der Monde, der Monate, der Jahre.
Und immer wieder die Urkraft des Meeres bestimmen die Texte, die sich an keiner Mode oder Norm orientieren. Mit hoher Musikalität treibt in Ihnen
Sprache die Gedanken in überraschende Richtungen. Immer auf eine utopische Situation zielend, auf einen Zuhörer, Leser, eine Gemeinschaft.

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Lasst alle Hoffnung fahren Produktbild: Lasst alle Hoffnung fahren

Lasst alle Hoffnung fahren

Der Anregung »Den Krieg verlernen«, die die Autorinnen und Autoren in Erinnerung an Antje Vollmer im Frühjahr 2024 zur Diskussion gestellt hatten, wurde nicht gefolgt. Stattdessen dominieren weiterhin gespenstische Akteure die politische Landschaft und befördern Resignation. Nüchterne Blicke darauf könnten helfen, die Ursachen zu verstehen und trotz alledem zu Zuversicht und Hoffnung sowie zu Aufklärung und Widerstand zu ermuntern.
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Buch (Taschenbuch)

12,00€

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