JG

Jürgen Goldstein

Jürgen Goldstein, 1962 geboren, lehrt als Professor für Philosophie an der Universität Koblenz. Maßgeblich von Hans Blumenberg inspiriert, widmen sich seine Studien der Ideen- und Kulturgeschichte.  Seine Bücher befassen sich mit der Genese und dem Profil der Moderne, der politischen Philosophie und der Geschichte der Naturwahrnehmung. Für sein Buch Georg Forster. Zwischen Freiheit und Naturgewalt erhielt er 2015 den Gleim-Literaturpreis und 2016 den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch / Essayistik. Zuletzt bei Matthes & Seitz Berlin: Menschlichkeit. Vom Plan der Humanisierung der Welt.

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Kontingenz und Rationalität bei Descartes Produktbild: Kontingenz und Rationalität bei Descartes Band 28

Kontingenz und Rationalität bei Descartes

Wie ist in einer Welt der radikalen Kontingenz, in der alles, was ist, auch nicht oder anders sein könnte, Rationalität möglich? Jürgen Goldstein gibt Antwort auf diese Fragen, indem er zunächst den von Descartes vorausgesetzten Kontingenzbegriff in seiner Genese rekonstruiert – eine Begriffsgeschichte des Terminus "contingentia" stellt noch immer ein Desiderat dar – und im Anschluß zeigt, dass Descartes von der spätmittelalterlichen Reflexion der Nichtnotwendigkeit des Seienden ausgeht und auf sie produktiv reagiert. Der cartesische Rationalismus wird so erstmalig und umfassend in allen Feldern seines Denkens (Metaphysik, Naturphilosophie, Ethik, Theologie) als ein Konzept zur Kontingenzbewältigung erfasst.
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