Jill Lepore is the David Woods Kemper '41 Professor of American History at Harvard University, where she teaches classes in evidence, historical methods, the humanities, and American political history. She is the author of The Name of War: King Philip's War and the Origins of American Identity (winner of th e Bancroft Prize), New York Burning: Liberty, Slavery and Conspiracy in Eighteenth-Century Manhattan (a finalist for the Pulitzer Prize), The Secret History of Wonder Woman (winner of the American History Book Prize), If Then (longlisted for the National Book Award) and many other titles. She is a staff writer at the New Yorker, host of the podcast The Last Archive, and was the winner of the Hannah Arendt Prize for Political Thought in 2021.
In einer Prosa von funkelnder Schönheit erzählt die preisgekrönte Historikerin Jill Lepore die Geschichte der USA von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Sie schildert sie im Spiegel jener "Wahrheiten" (Thomas Jefferson), auf deren Fundament die Nation gegründet wurde: der Ideen von der Gleichheit aller Menschen, ihren naturgegebenen Rechten und der Volkssouveränität. Meisterhaft verknüpft sie dabei das widersprüchliche Ringen um den richtigen Weg Amerikas mit den Menschen, die seine Geschichte gestaltet oder durchlitten haben. Sklaverei und Rassendiskriminierung kommen ebenso zur Sprache wie der Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen oder die wachsende Bedeutung der Medien. Jill Lepores große Gesamtdarstellung ist aufregend modern und direkt, eine Geschichte der politischen Kultur, die neue Wege beschreitet und das historische Geschehen geradezu hautnah lebendig werden lässt.
"Jill Lepore wendet sich Schwarzen, Schwulen, Indianern, Frauen und Staatsmännern gleichermaßen zu - und bringt alle Gruppen in einer so großen wie großartigen Geschichte zusammen." Claudia Mäder, Neue Zürcher Zeitung