Luis Sepúlveda, geboren 1949 in Nordchile, ging nach politischem Engagement in der Studenten- und Gewerkschaftsbewegung ins Exil nach Ecuador, gründete Theatergruppen in Peru, Ecuador und Kolumbien und arbeitete als Journalist. Nach vielen Jahren in Deutschland lebte er seit 1997 in Spanien. Luis Sepúlveda schrieb Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Sein Werk wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Luis Sepúlveda starb am 16. April 2020 in Oviedo, Spanien.
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Historia de un perro llamado Leal
Afmau - auf Spanisch »leal«, also treu - so heißt der Protagonist dieser Tierfabel, ein deutscher Schäferhund, der dem indigenen Stamm der Mapuche in Südchile entrissen wird. Er muss fortan bei jenen Weißen leben, die die Natur seiner Heimat zerstören. Überdies vermisst er den Jungen Aukamañ, mit dem er gemeinsam aufwuchs. Eines Tages soll Afmau auf ihn Jagd machen - und riskiert sein Leben für den Freund.
Eine Geschichte um Leben und Tod, Unterdrückung und Freiheit, um Freundschaft und Naturverbundenheit - so berührend und ehrlich geschrieben, wie nur Luis Sepúlveda es vermochte.
Spanische Lektüre: Niveau A2-B1. Inhaltliche Stichworte: Mapuche · Naturverbundenheit · Chile
E-Book mit Seitenzählung der gedruckten Ausgabe: Buch und E-Book können parallel benutzt werden.
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