1956 in Bozen geboren, wohnt seit geraumer Zeit in Brixen, war als Berufsschullehrer tätig und befasst sich seit Jahren mit Geschichte – im Speziellen mit dem 1. Weltkrieg. Als Autodidakt ist er selbst Sammler von Gegenständen aus dieser Zeit, hat unzählige namhafte, aber auch weniger bekannte Kriegsschauplätze besucht und ist derzeit mit Recherchen um den Monte Nagià-Grom und das Val di Gresta beschäftigt. Zudem ist er Vorstandsmitglied des Tiroler Geschichtsvereins-Sektion Bozen und Vorstand des Museo della Guerra di Rovereto. Als Ko-Autor verschiedener Veröffentlichungen zum 1. Weltkrieg arbeitet er mit Fachleuten im In- und Ausland zusammen.
Das K.K. Standschützen-Bataillon Nauders-Ried im Ersten Weltkrieg
Dieses Buch widmet sich speziell den Männern des „Letzten Aufgebots“ zum Zeitpunkt der Kriegserklärung Italiens – dem Standschützenbataillon Nauders-Ried, dessen Geschichte hier erstmals detaillierter beleuchtet wird.
Es ist ein Werk von gesamttiroler Bedeutung, da es die Geschichte der Menschen beiderseits des Reschenpasses – vom oberen Tiroler Inntal bis hin zum oberen Vinschgau – behandelt, die sich nach dem Kriegsende plötzlich in zwei verschiedenen Staaten wiederfanden.