Zuletzt erschienen
Band 1
Neu
Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden
Diese ökumenische Friedensschrift gibt Christ:innen und Humanist:innen eine klare friedensethische Orientierung. Sie fordert dazu auf, in Zeiten massiver Aufrüstung unmissverständlich für militärische Abrüstung und für den Beitritt aller Staaten zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag einzutreten. Gerade die Kirchen können eine starke, klare Stimme für Frieden sein und am Aufbau einer Kultur des Friedens mitwirken.
"Die Kirche sollte in Verkündigung und Seelsorge, auch im politischen Diakonat, weiterdenken, als die Mächte der Welt es vermögen. Deshalb erfreut schon der richtungsweisende Titel der Ökumenischen Friedensschrift: 'Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden'." (Horst Scheffler, Ltd. Militärdekan a.D.).
"Diese Friedensschrift gibt im besten Sinne eine Orientierung: klar in der Position, verständlich in der Sprache, gut strukturiert und ohne politische und theologische Verrenkungen." (Elisabeth Freise, Mitglied im Koordinierungskreis von "Sicherheit neu denken").
"Da ist etwas sehr Gutes entstanden! Besonders gelungen finde ich den klaren Aufbau und, noch wichtiger, die klare Sprache. Dadurch ist die Friedensschrift langfristig in vielerlei Kontexten interessant und nutzbar, etwa im Religionsunterricht oder auch in nichtkirchlichen Friedensinitiativen. Und die langfristige Nutzung und Wirkung ist wichtiger als kurzfristige Aufmerksamkeit. Aber das schließt sich ja nicht aus!" (Markus Weingardt, Friedens- und Konfliktforscher).
edition pace - Sonderband.
In Kooperation mit dem Ökumenischen Institut für Friedenstheologie.
Buch (Taschenbuch)
7,99€