Der Kulturessayist Uwe Schütte, geboren 1967 im Sauerland und Philatelist von Kindesbeinen an, promovierte bei W.G. Sebald in German Literature. Nach zwei Jahrzehnten als Universitätsdozent in England lebt und arbeitet er nun in Berlin. Sein Werk umfasst mehr als 30 Bücher, die sich mit extremistischer Kunst und Okkultismus sowie mit avancierter Popkultur und Gegenwartsliteratur beschäftigen.
Manche Wege ziehen uns magisch an und verlieren sich doch im Nebel. Manche Lichter leuchten verheißungsvoll und erweisen sich als flüchtig. Und vielleicht sind gerade diese Erfahrungen kein Irrtum, sondern Teil unseres Wachsens.
Dieses Buch erzählt von einer sehr persönliche Reise und spirituellen Suche, über Stille und Abschied, auch mit der Frage, was Glaube jenseits von konfessionellen Grenzen heute bedeuten kann.
Aus über zwanzig Jahren Erfahrung verdichten sich acht zeitlose Wahrheiten: Loslassen. Jetzt. Nicht denken. Hingabe. Stille und Raum. Liebe. Freude. Frieden.
Eine Einladung, sich nicht zwischen Lehren und Stimmen zu verlieren, sondern dem eigenen inneren Weg zu vertrauen.