Alles zur Buchreihe Gaston Neuedition
André Franquin
Alle Bände von Gaston Neuedition
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Gaston Neuedition 1: Erste Katastrophen
Band 1André Franquin
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Gaston Neuedition 2: Tierischer Unfug
Band 2André Franquin
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Gaston Neuedition 3: Gala der Katastrophen
Band 3André Franquin
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Gaston Neuedition 4: Kreatives Chaos
Band 4André Franquin
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Gaston Neuedition 5: Reinfälle à gogo
Band 5André Franquin
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Gaston Neuedition 6: Ganz großer Unsinn
Band 6André Franquin
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Gaston Neuedition 7: Folgeschäden
Band 7André Franquin
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Gaston Neuedition 8: Donnernde Dummheiten
Band 8André Franquin
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Gaston Neuedition 9: Höhenflüge
Band 9André Franquin
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Gaston Neuedition 10: Volltreffer
Band 10André Franquin
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Gaston Neuedition 11: Tollpatsch Total
Band 11André Franquin
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Gaston Neuedition 12: Ein Fall für sich
Band 12André Franquin
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Gaston Neuedition 13: Fehlversuche
Band 13André Franquin
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Gaston Neuedition 14: Riesendummheiten
Band 14André Franquin
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Gaston Neuedition 15: Die Nervensäge
Band 15André Franquin
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Gaston Neuedition 16: Pfeifen, Pech und Pannen
Band 16André Franquin
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Gaston Neuedition 17: Kindsköpfe
Band 17André Franquin
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Gaston Neuedition 18: Wer zuletzt lacht ...
Band 18André Franquin
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Gaston Neuedition 19: Geniestreiche
Band 19André Franquin
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Gaston Neuedition 20: Sportskanone
Band 20André Franquin
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Gaston Neuedition 21: Letzte Katastrophen
Band 21André Franquin
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Gaston Neuedition 22: Die Rückkehr eines Chaoten
Band 22Delaf
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Gaston Neuedition 0: Die Akte Gaston
André Franquin
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Porträt
André Franquin
André Franquin ist neben Hergé der wichtigste stilprägende Comic-Zeichner Europas. Franquin wurde 1924 in Brüssel geboren. Nachdem er zuvor die Académie St.-Luc besucht hatte, begann er im Alter von 23 Jahren die Titelseite für das belgische Magazin "Spirou" zu zeichnen. "Spirou und Fantasio" war 1938 von Rob-Vel erdacht und seit 1944 von Jijé betreut worden, doch erst Franquin, der als dritter Zeichner der Serie 1946 mit der Kurzgeschichte "Der Panzer" seinen Einstand gab, verlieh ihr einen eigenen Charakter. Dies lag vor allem daran, dass Franquin um seine beiden schon existierenden Hauptfiguren herum ein kleines Universum an bemerkenswerten Nebenfiguren aufbaute. Die wichtigste Neuschöpfung Franquins war sicherlich das Marsupilami, das am 31. Januar 1952 erstmals in Erscheinung trat, bald darauf gefolgt von dem fiktiven Büroboten Gaston, der im Februar 1957 seinen ersten Auftritt in "Spirou" hatte. Von 1955 bis 1959 zeichnete Franquin außerdem für das Magazin "Tintin" die Serie "Mausi und Paul". Grund für diesen Seitensprung war ein zeitweiliges Zerwürfnis mit dem "Spirou"-Verleger Dupuis, der recht rigide Einfluss auf die Gestaltung der Titelserie seines Magazins nehmen wollte. Nachdem "Gaston" Ende 1957 eine eigene Seite im Heft bekommen hatte, wurde die Mehrfachbelastung für Franquin, der neben seinen zwei beziehungsweise drei laufenden Serien auch noch sämtliche "Spirou"-Titelbilder gestaltete und zahlreiche redaktionelle Beiträge illustrierte, zu groß. Trotz der Unterstützung zahlreicher fähiger Assistenten (unter ihnen Jidéhem und Greg) brach Franquin im Dezember 1961 mit einer nervösen Gelbsucht und schweren Depressionen mitten in der Arbeit an "QRN ruft Bretzelburg" zusammen. Als er 1963 die Arbeit wiederaufnahm, hatte er sich entschieden, "Spirou & Fantasio" schnellstens aufzugeben, um seine Kräfte ganz auf »Gaston« zu konzentrieren. Nach zwei weiteren Kurzgeschichten übernahm 1968 Jean-Claude Fournier "Spirou & Fantasio". Die Rechte an der Figur Marsupilami verblieben allerdings bei ihrem Erfinder. Aus dem Wunsch heraus, "gewisse Themen zu bearbeiten, die bis dahin in ''Spirou'' ziemlich vernachlässigt worden waren", entwickelte Franquin 1977 mit Yvan Delporte zusammen die Magazin-Beilage "Trombone Illustré", zu der er die Reihe "Schwarze Gedanken" beisteuerte. In den 80er-Jahren zog sich Franquin weitestgehend aus der Comic-Produktion zurück. Er zeichnete weiterhin "Gaston" und war ansonsten hin und wieder hinter den Kulissen und als Geburtshelfer mehrerer neu konzipierter Serien anderer Zeichner tätig, bis er 1987 das Marsupilami wieder aufleben ließ, dessen Soloabenteuer unter seiner Mitwirkung von Greg und Yann geschrieben und von Batem gezeichnet wurden. Andrè Franquin verstarb am 5. Januar 1997 in Nizza nach langer, schwerer Krankheit.