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Tool

1. Vicarious

10,000 Days

4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

558

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Sony Music Entertainment

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Tool

Erscheinungsdatum

28.04.2006

EAN

0828768199121

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

558

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Sony Music Entertainment

Sprache

Deutsch

Komponiert von

Tool

Erscheinungsdatum

28.04.2006

EAN

0828768199121

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Monkey killing.

Thomas Zörner aus Lentia am 23.05.2008

Bewertungsnummer: 582181

Bewertet: Musik (CD)

"10.000 Days". So lange schien die Wartezeit auf ein Lebenszeichen der Progressive Metaler von Tool. Was sie dann aber dann ablieferten, war, wie nicht anders zu erwarten, ein Stück Großartigkeit. Wirklich zugänglich waren die Amerikaner ja nie, dennoch macht es der Opener "Vicarious" dem Hörer noch relativ leicht. Es ist noch relativ viel Melodie vorhanden, doch diesen Status erhalten sich Tool diesmal das ganze Album hindurch und es steht ihnen außerordentlich gut. Am Ende scheint der Song regelrecht zu explodieren und was da an Drumarbeit angeht, ist schier unfassbar. "Jambi" ist, vor allem seiner Düsternis wegen, schon schwerere Kost. Dennoch atmosphärisch wird hier großes Kino gespielt um dann zum Herstück des Albums, dem Zweiteiler, "Wings for Marie (Pt 1)" und "10.000 Days (Wings Pt 2)" überzuleiten. Die Songs ergeben erst als Ganzes einen Sinn, wobei es vielleicht nicht ratsam ist, bei der Musik von Tool, nach dem tieferen Sinn zu fragen. Die Musik ist mehr ein Gemälde an Gefühlen, die sie im Hörer hervor ruft. "The Pot" kann auch Gefühle hervor rufen, allerdings dann weniger musikalischer Natur. Das Lied ist aber eines meiner persönlichen Highlights des Albums, dank seines starken Grooves und ich singe immer wieder gerne mit "You must have been high." Bei "Lipan Conjuring" meint man einen indianischen Medizinmann singen zu hören. Man merkt, auch auf "10.000 Days" dürfen die toolschen Sinnloslieder nicht fehlen. Darunter fällt auch mehr oder weniger "Lost Keys (Blame Hofmann)", welches die Liebe der Band zu Verschwörungtheorien unterstreicht. Zu nennen sei noch "Right in Two", mein Highlight Nummer 2, welches fast noch melodiebetonter ist als der Rest des Albums. Langsam steigert sich der Song zu einem furiosen Finale, mit einem mehr als obskuren Text ("Monkey killing, monkey killing, monkey killing"). "Viginti Tres" ist dann von der selben Natur wie "Lost Keys", ist es doch Latein und steht für die in vielen Verschwörungtheorien auftauchende Zahl 23. Wer noch nie etwas von Tool gehört hat, sollte dies schleunigst nach holen und "10.000 Days" bietet dafür sicher keinen schlechten Einstieg, aber vielleicht ist es zu empfehlen, zunächst ein älteres Werk der Amerikaner zu hören, um ihre interessante Entwicklung zu verfolgen.

Monkey killing.

Thomas Zörner aus Lentia am 23.05.2008
Bewertungsnummer: 582181
Bewertet: Musik (CD)

"10.000 Days". So lange schien die Wartezeit auf ein Lebenszeichen der Progressive Metaler von Tool. Was sie dann aber dann ablieferten, war, wie nicht anders zu erwarten, ein Stück Großartigkeit. Wirklich zugänglich waren die Amerikaner ja nie, dennoch macht es der Opener "Vicarious" dem Hörer noch relativ leicht. Es ist noch relativ viel Melodie vorhanden, doch diesen Status erhalten sich Tool diesmal das ganze Album hindurch und es steht ihnen außerordentlich gut. Am Ende scheint der Song regelrecht zu explodieren und was da an Drumarbeit angeht, ist schier unfassbar. "Jambi" ist, vor allem seiner Düsternis wegen, schon schwerere Kost. Dennoch atmosphärisch wird hier großes Kino gespielt um dann zum Herstück des Albums, dem Zweiteiler, "Wings for Marie (Pt 1)" und "10.000 Days (Wings Pt 2)" überzuleiten. Die Songs ergeben erst als Ganzes einen Sinn, wobei es vielleicht nicht ratsam ist, bei der Musik von Tool, nach dem tieferen Sinn zu fragen. Die Musik ist mehr ein Gemälde an Gefühlen, die sie im Hörer hervor ruft. "The Pot" kann auch Gefühle hervor rufen, allerdings dann weniger musikalischer Natur. Das Lied ist aber eines meiner persönlichen Highlights des Albums, dank seines starken Grooves und ich singe immer wieder gerne mit "You must have been high." Bei "Lipan Conjuring" meint man einen indianischen Medizinmann singen zu hören. Man merkt, auch auf "10.000 Days" dürfen die toolschen Sinnloslieder nicht fehlen. Darunter fällt auch mehr oder weniger "Lost Keys (Blame Hofmann)", welches die Liebe der Band zu Verschwörungtheorien unterstreicht. Zu nennen sei noch "Right in Two", mein Highlight Nummer 2, welches fast noch melodiebetonter ist als der Rest des Albums. Langsam steigert sich der Song zu einem furiosen Finale, mit einem mehr als obskuren Text ("Monkey killing, monkey killing, monkey killing"). "Viginti Tres" ist dann von der selben Natur wie "Lost Keys", ist es doch Latein und steht für die in vielen Verschwörungtheorien auftauchende Zahl 23. Wer noch nie etwas von Tool gehört hat, sollte dies schleunigst nach holen und "10.000 Days" bietet dafür sicher keinen schlechten Einstieg, aber vielleicht ist es zu empfehlen, zunächst ein älteres Werk der Amerikaner zu hören, um ihre interessante Entwicklung zu verfolgen.

TOOL hat sich wieder mal selbst übertroffen

Slade am 16.04.2007

Bewertungsnummer: 560039

Bewertet: Musik (CD)

Obwohl diese CD nur 11 Lieder hat, von denen Nr. 6,7, und 11 Tooltypische "unnötigslieder" sind, ist das Geld trotzdem mehr als gut angelegt. Immerhin haben die anderen 8 Lieder eine Durchschnittslänge von über 8 minuten und sind Qualitativ alle auf höchstem Niveu. Und das Cover mit integrierter 3D-Brille ist nur genial.

TOOL hat sich wieder mal selbst übertroffen

Slade am 16.04.2007
Bewertungsnummer: 560039
Bewertet: Musik (CD)

Obwohl diese CD nur 11 Lieder hat, von denen Nr. 6,7, und 11 Tooltypische "unnötigslieder" sind, ist das Geld trotzdem mehr als gut angelegt. Immerhin haben die anderen 8 Lieder eine Durchschnittslänge von über 8 minuten und sind Qualitativ alle auf höchstem Niveu. Und das Cover mit integrierter 3D-Brille ist nur genial.

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