Produktbild: Blutspuren

Blutspuren Weitere ungewöhnliche Mordfälle aus der DDR

1

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2012

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

1724 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360500137

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2012

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

1724 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360500137

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Härter als jeder Krimi Etwa…

Fannie aus Oelsnitz/Erzgebirge am 05.01.2015

Bewertungsnummer: 2697403

Bewertet: eBook (ePUB)

Härter als jeder Krimi Etwa 15 Jahre ist es her, dass ich mit “Das Ekel von Rahnsdorf” das erste Buch von Hans Girod regelrecht verschlungen habe. Diese Sammlung von authentischen DDR-Mordfällen, von denen die Öffentlichkeit einst so gut wie nichts erfuhr, fesselte mich vom ersten Satz an. Auch Girods Bücher “Der Würger von Plauen”, “Der Kreuzworträtselmord” und “Der Kannibale” habe ich mit ungebrochenem Interesse gelesen. Der 1937 geborene Jurist war bis zum Jahr 1994 an der Humboldt-Universität in Berlin als Dozent für Spezielle Kriminalistik tätig. In “Blutspuren” berichtet der Experte erneut über Gräueltaten, die sich in der ehemaligen DDR zugetragen haben. Insgesamt acht Mordfälle stellt Hans Girod in “Blutspuren” einzeln vor. Er erzählt nüchtern, in sachlichem Ton und niemals sensationslüstern. Ganz im Gegenteil: Mit interessanten Fakten rund um Ermittlungsmethoden, die Arbeit der Volkspolizei, die DDR-Kriminalstatistik und die damals vorherrschende Rechtslage ergänzt er seine bildhaft beschriebenen Darstellungen, die nichts für zartbesaitete Gemüter sind – schon allein deshalb, weil es sich bei der Hälfte der wiedergegebenen Fälle um Morde an Kindern handelt. Tatortfotos, Auszüge aus Vernehmungsprotokollen sowie Zeitungsartikel verleihen den furchtbaren Taten eine zusätzliche Authenzität und machen sie damit für den Leser noch greifbarer. Darüber hinaus fängt Hans Girod in seinen Schilderungen eindrucksvoll den Zeitgeist und den Alltag in der DDR ein. Insofern dokumentieren seine Bücher nicht ausschließlich Mordfälle, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte. Der Autor thematisiert die Haftbedingungen im einstigen Arbeiter- und Bauernstaat ebenso wie die Todesstrafe, die bis 1987 in der DDR gesetzlich verankert war. Inzwischen gibt es zahlreiche Autoren, die sich den authentischen DDR-Mordfällen im wahrsten Sinne des Wortes verschrieben haben. Hans Girod war der Pionier auf diesem Gebiet, an dessen Stil keiner der übrigen Schriftsteller, deren Bücher ich bisher zu diesem Thema gelesen habe, heranreicht.

Härter als jeder Krimi Etwa…

Fannie aus Oelsnitz/Erzgebirge am 05.01.2015
Bewertungsnummer: 2697403
Bewertet: eBook (ePUB)

Härter als jeder Krimi Etwa 15 Jahre ist es her, dass ich mit “Das Ekel von Rahnsdorf” das erste Buch von Hans Girod regelrecht verschlungen habe. Diese Sammlung von authentischen DDR-Mordfällen, von denen die Öffentlichkeit einst so gut wie nichts erfuhr, fesselte mich vom ersten Satz an. Auch Girods Bücher “Der Würger von Plauen”, “Der Kreuzworträtselmord” und “Der Kannibale” habe ich mit ungebrochenem Interesse gelesen. Der 1937 geborene Jurist war bis zum Jahr 1994 an der Humboldt-Universität in Berlin als Dozent für Spezielle Kriminalistik tätig. In “Blutspuren” berichtet der Experte erneut über Gräueltaten, die sich in der ehemaligen DDR zugetragen haben. Insgesamt acht Mordfälle stellt Hans Girod in “Blutspuren” einzeln vor. Er erzählt nüchtern, in sachlichem Ton und niemals sensationslüstern. Ganz im Gegenteil: Mit interessanten Fakten rund um Ermittlungsmethoden, die Arbeit der Volkspolizei, die DDR-Kriminalstatistik und die damals vorherrschende Rechtslage ergänzt er seine bildhaft beschriebenen Darstellungen, die nichts für zartbesaitete Gemüter sind – schon allein deshalb, weil es sich bei der Hälfte der wiedergegebenen Fälle um Morde an Kindern handelt. Tatortfotos, Auszüge aus Vernehmungsprotokollen sowie Zeitungsartikel verleihen den furchtbaren Taten eine zusätzliche Authenzität und machen sie damit für den Leser noch greifbarer. Darüber hinaus fängt Hans Girod in seinen Schilderungen eindrucksvoll den Zeitgeist und den Alltag in der DDR ein. Insofern dokumentieren seine Bücher nicht ausschließlich Mordfälle, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte. Der Autor thematisiert die Haftbedingungen im einstigen Arbeiter- und Bauernstaat ebenso wie die Todesstrafe, die bis 1987 in der DDR gesetzlich verankert war. Inzwischen gibt es zahlreiche Autoren, die sich den authentischen DDR-Mordfällen im wahrsten Sinne des Wortes verschrieben haben. Hans Girod war der Pionier auf diesem Gebiet, an dessen Stil keiner der übrigen Schriftsteller, deren Bücher ich bisher zu diesem Thema gelesen habe, heranreicht.

Kundinnen und Kunden meinen

Blutspuren

von Hans Girod

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Blutspuren