Produktbild: Wer's glaubt, wird selig

Wer's glaubt, wird selig Ein Glaubensgespräch zwischen Vater und Sohn

1

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.06.2013

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

3625 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451345876

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.06.2013

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

3625 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451345876

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine andere Art, über den Glauben zu sprechen

peedee am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 905398

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Glaubensgespräch zwischen Vater und Sohn – so lautet der Untertitel und das ist hier auch Programm. Vater Heinrich ist Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und stellt sich den Fragen seines Sohnes Jonas. Was bedeutet glauben heute? Wie sehen das die jungen Menschen? Ist die Kirche (noch) zeitgemäss? Erster Eindruck: Zwei sympathische Männer mit freundlichem Lächeln; die Inhaltsangabe macht mich neugierig. Das Buch ist in Gesprächsform: Jonas diskutiert mit seinem Vater über die Themen Glück, Gott, Jesus, Bibel, Kirche, Religionen und Konfessionen, Tod und Spiritualität. Bereits das Vorwort von Jonas hat mir sehr gut gefallen: „Wir sollen alles in kürzerer Zeit schneller, besser und effizienter machen.“ Und weiter: „Wir sollen heimatverbunden, bodenständig und geerdet sein, aber in jedem Fall Auslandserfahrungen sammeln und möglichst viele Praktika machen […] Wir sollen perfektes Hochdeutsch sprechen, den Dialekt der Heimat aber nicht verlieren und natürlich diverse Fremdsprachen lernen.“ Ich musste über diese und weitere Aussagen schmunzeln, denn sie sind so was von wahr. Jonas stellt als junger, moderner Mensch auch kritische Fragen, wie z.B.: - „Wo liegt denn der Mehrwert der christlichen Perspektive im Vergleich zur Glücksratgeber-Literatur oder der wissenschaftlichen Glücksforschung?“ - „Wie reagierst du, wenn ich sage: Ich glaube nur, was ich sehe. Ich sehe Gott nicht. Also glaube ich nicht?“ Heinrich bleibt seinem Sohn keine Antwort schuldig, egal ob es um die Jungfrauengeburt geht, den Umgang mit Homosexualität, Ökumene, Katholizismus, Islam oder auch das Gebet. Man spürt seine Faszination vom Christentum. Interessant fand ich auch die religiöse Scham: Über alles wird heute öffentlich gesprochen, aber ob jemand betet, darüber spricht man nicht, bzw. nicht so gerne. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, insbesondere deshalb, weil es nicht nur ein Wiederholen von biblischen Texten ist, sondern klar gesagt wird, wie diese in der heutigen Zeit zu verstehen sind. Viele Fragen und Antworten haben mich nachdenklich gemacht. Vielen Dank für diesen spannenden Dialog.

Eine andere Art, über den Glauben zu sprechen

peedee am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 905398
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Glaubensgespräch zwischen Vater und Sohn – so lautet der Untertitel und das ist hier auch Programm. Vater Heinrich ist Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und stellt sich den Fragen seines Sohnes Jonas. Was bedeutet glauben heute? Wie sehen das die jungen Menschen? Ist die Kirche (noch) zeitgemäss? Erster Eindruck: Zwei sympathische Männer mit freundlichem Lächeln; die Inhaltsangabe macht mich neugierig. Das Buch ist in Gesprächsform: Jonas diskutiert mit seinem Vater über die Themen Glück, Gott, Jesus, Bibel, Kirche, Religionen und Konfessionen, Tod und Spiritualität. Bereits das Vorwort von Jonas hat mir sehr gut gefallen: „Wir sollen alles in kürzerer Zeit schneller, besser und effizienter machen.“ Und weiter: „Wir sollen heimatverbunden, bodenständig und geerdet sein, aber in jedem Fall Auslandserfahrungen sammeln und möglichst viele Praktika machen […] Wir sollen perfektes Hochdeutsch sprechen, den Dialekt der Heimat aber nicht verlieren und natürlich diverse Fremdsprachen lernen.“ Ich musste über diese und weitere Aussagen schmunzeln, denn sie sind so was von wahr. Jonas stellt als junger, moderner Mensch auch kritische Fragen, wie z.B.: - „Wo liegt denn der Mehrwert der christlichen Perspektive im Vergleich zur Glücksratgeber-Literatur oder der wissenschaftlichen Glücksforschung?“ - „Wie reagierst du, wenn ich sage: Ich glaube nur, was ich sehe. Ich sehe Gott nicht. Also glaube ich nicht?“ Heinrich bleibt seinem Sohn keine Antwort schuldig, egal ob es um die Jungfrauengeburt geht, den Umgang mit Homosexualität, Ökumene, Katholizismus, Islam oder auch das Gebet. Man spürt seine Faszination vom Christentum. Interessant fand ich auch die religiöse Scham: Über alles wird heute öffentlich gesprochen, aber ob jemand betet, darüber spricht man nicht, bzw. nicht so gerne. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, insbesondere deshalb, weil es nicht nur ein Wiederholen von biblischen Texten ist, sondern klar gesagt wird, wie diese in der heutigen Zeit zu verstehen sind. Viele Fragen und Antworten haben mich nachdenklich gemacht. Vielen Dank für diesen spannenden Dialog.

Kundinnen und Kunden meinen

Wer's glaubt, wird selig

von Heinrich Bedford-Strohm, Jonas Bedford-Strohm

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wer's glaubt, wird selig