Produktbild: Die Witwe: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Vierter Roman
Band 4

Die Witwe: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Vierter Roman

Aus der Reihe Odo und Lupus
4

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15189

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.04.2013

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

227 (Printausgabe)

Dateigröße

1504 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955202576

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

15189

Erscheinungsdatum

19.04.2013

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

227 (Printausgabe)

Dateigröße

1504 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955202576

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die witwe (Gut)

Bewertung aus Duisburg am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1133404

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Odo und Lupus sind im Auftrag von Karl des Großen unterwegs, um die Einhaltung der Gesetze zu überprüfen. Zusammen mit einem Führer und einer Gruppe Reiter, sind die Beiden in Thüringen unterwegs, um den Bau der Straßen zu kontrollieren. Auf Ihrem Weg treffen sie auf eine Frau, welche in einer Höhle steht und eine Warnung in Richtung der Gruppe ausspricht. Diese Warnung erschreckt die Männer so sehr, dass der Führer flieht. Als auch der Frau die Flucht gelingt, entschließen die Männer sich dazu, Unterschlupf in der Höhle zu suchen, da sich ein Gewitter zu nähern scheint. Als die Gruppe Ihren Weg nach dem kurzen Gewitter fortsetzt, wird sie durch eine versperrte Straße aufgehalten. Als sie dann schließlich Ihr Lager für die Nacht aufgeschlagen haben, erreicht sie eine Einladung. Der historische Krimi “Die Witwe” hat insgesamt 227 Seiten, die in 12 Kapitel aufgeteilt sind. Die Kapitelüberschriften sind dabei neutral gehalten und stechen nicht besonders hervor. Was gleich zu Beginn der Geschichte auffällt, ist die Tatsache das wir die Story als Erzählung an Karl des Großen lesen. Der Leser liest also quasi die Mitschrift von Lupus, die als Bericht über die Mission gedacht ist. Das Buch ist sehr stimmig und passend zur erzählten Epoche geschrieben. Dabei begegnen dem Leser im Laufe des Buches recht viele Namen und auch Wörter, die einem unter Umständen unbekannt sind. Dies trägt zwar zur Stimmigkeit des Buches bei, hat auf der anderen Seite aber den Nachteil, dass man sich als Leser recht viel merken muss im Laufe der Story. Besonders bei Handlungen mit schnellwechselnden Personen fällt das Folgen teilweise nicht leicht. Hier wurde mitgedacht und freundlicherweise steht ein Glossar zur Verfügung, auf das auch gleich zu Beginn des Buches hingewiesen wird (so erspart man sich den Frust, weil man direkt zu Beginn weiß das alles erklärt wird). Besonders in den Dialogen passt die gewählte Sprache nahezu perfekt und vermittelt dem Leser ein wenig der damals herrschenden Umgangsformen. Die Charaktere und deren Beschreibung im Laufe des Buches wird kontinuierlich mit neuen Informationen erweitert, sodass der Leser ein immer genaueres Bild der Charaktere bekommen kann. So ist das Einfühlen und eventuelle Miträtseln bei diesem Buch gut möglich. Die Story ist teilweise etwas sprunghaft und es gibt relativ viele Handlungsstränge, die der Leser folgen muss. Die Handlungsstränge bleiben dabei bis zum Ende des Buches recht verwoben, auch wenn es gegen Ende im Laufe der Story eine Zusammenfassung gibt. Cover: Das Cover ist im Hintergrund braun und wirkt so wie eine Depesche (was auch zum Buch passen würde, da dies wie ein Bericht verfasst worden ist). In der Unteren Hälfte des Covers finden wir eine Abbildung zweier Personen, bei denen es sich wohl um Odo und Lupus handelt. So bekommt der Leser ein Bild von den beiden Hauptpersonen des Buches. Im Hintergrund sehen wir eine Art Höhle, die dem Leser ebenfalls im Laufe des Buches begegnen wird. Über dem Bild steht der Titel des Buches, welcher durch sein Format sehr gut zur Zeit passt, in der das Buch spielt. Insgesamt ist das Cover stimmig und spiegelt einige Aspekte des Buches wieder, wodurch es gut zum Buch passt. Fazit: Auf alle Leser wartet ein stimmiges und gut zu lesendes Abenteuer, aus einer vergangenen Zeit, dass für einige Stunden Unterhaltung sorgt. Von mir gibt es 4/5 Sterne.

die witwe (Gut)

Bewertung aus Duisburg am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1133404
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Odo und Lupus sind im Auftrag von Karl des Großen unterwegs, um die Einhaltung der Gesetze zu überprüfen. Zusammen mit einem Führer und einer Gruppe Reiter, sind die Beiden in Thüringen unterwegs, um den Bau der Straßen zu kontrollieren. Auf Ihrem Weg treffen sie auf eine Frau, welche in einer Höhle steht und eine Warnung in Richtung der Gruppe ausspricht. Diese Warnung erschreckt die Männer so sehr, dass der Führer flieht. Als auch der Frau die Flucht gelingt, entschließen die Männer sich dazu, Unterschlupf in der Höhle zu suchen, da sich ein Gewitter zu nähern scheint. Als die Gruppe Ihren Weg nach dem kurzen Gewitter fortsetzt, wird sie durch eine versperrte Straße aufgehalten. Als sie dann schließlich Ihr Lager für die Nacht aufgeschlagen haben, erreicht sie eine Einladung. Der historische Krimi “Die Witwe” hat insgesamt 227 Seiten, die in 12 Kapitel aufgeteilt sind. Die Kapitelüberschriften sind dabei neutral gehalten und stechen nicht besonders hervor. Was gleich zu Beginn der Geschichte auffällt, ist die Tatsache das wir die Story als Erzählung an Karl des Großen lesen. Der Leser liest also quasi die Mitschrift von Lupus, die als Bericht über die Mission gedacht ist. Das Buch ist sehr stimmig und passend zur erzählten Epoche geschrieben. Dabei begegnen dem Leser im Laufe des Buches recht viele Namen und auch Wörter, die einem unter Umständen unbekannt sind. Dies trägt zwar zur Stimmigkeit des Buches bei, hat auf der anderen Seite aber den Nachteil, dass man sich als Leser recht viel merken muss im Laufe der Story. Besonders bei Handlungen mit schnellwechselnden Personen fällt das Folgen teilweise nicht leicht. Hier wurde mitgedacht und freundlicherweise steht ein Glossar zur Verfügung, auf das auch gleich zu Beginn des Buches hingewiesen wird (so erspart man sich den Frust, weil man direkt zu Beginn weiß das alles erklärt wird). Besonders in den Dialogen passt die gewählte Sprache nahezu perfekt und vermittelt dem Leser ein wenig der damals herrschenden Umgangsformen. Die Charaktere und deren Beschreibung im Laufe des Buches wird kontinuierlich mit neuen Informationen erweitert, sodass der Leser ein immer genaueres Bild der Charaktere bekommen kann. So ist das Einfühlen und eventuelle Miträtseln bei diesem Buch gut möglich. Die Story ist teilweise etwas sprunghaft und es gibt relativ viele Handlungsstränge, die der Leser folgen muss. Die Handlungsstränge bleiben dabei bis zum Ende des Buches recht verwoben, auch wenn es gegen Ende im Laufe der Story eine Zusammenfassung gibt. Cover: Das Cover ist im Hintergrund braun und wirkt so wie eine Depesche (was auch zum Buch passen würde, da dies wie ein Bericht verfasst worden ist). In der Unteren Hälfte des Covers finden wir eine Abbildung zweier Personen, bei denen es sich wohl um Odo und Lupus handelt. So bekommt der Leser ein Bild von den beiden Hauptpersonen des Buches. Im Hintergrund sehen wir eine Art Höhle, die dem Leser ebenfalls im Laufe des Buches begegnen wird. Über dem Bild steht der Titel des Buches, welcher durch sein Format sehr gut zur Zeit passt, in der das Buch spielt. Insgesamt ist das Cover stimmig und spiegelt einige Aspekte des Buches wieder, wodurch es gut zum Buch passt. Fazit: Auf alle Leser wartet ein stimmiges und gut zu lesendes Abenteuer, aus einer vergangenen Zeit, dass für einige Stunden Unterhaltung sorgt. Von mir gibt es 4/5 Sterne.

Sehr informativ

Bewertung am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 895329

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Robert Gordians Reihe um Odo und Lupus erweist sich, was gründliche Recherche wert ist. Hier vermischen sich Bräuche aus dem alten Germanien mit römischem Recht. Die Kommissare Karls des Großen haben es diesmal mit einer Blutfehde zu tun, die zwar schon vor ihrer Ankunft begann, jedoch erst durch ihre Anwesenheit an Dynamik gewinnt. Die vermeintlich naive Erzählstimme des Mönchs Lupus passt in eine Zeit, als sich das noch junge Christentum mit alten heidnischen Bräuchen mischte. Einziger Wermutstropfen dieser Bücher: Durch die fehlenden Einzüge am Absatzanfang sind sie schwer zu lesen. Oft ist nicht klar, wer gerade spricht. Auch mag ich die Guillemets (»«) als Anführungszeichen deutlich lieber.

Sehr informativ

Bewertung am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 895329
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Robert Gordians Reihe um Odo und Lupus erweist sich, was gründliche Recherche wert ist. Hier vermischen sich Bräuche aus dem alten Germanien mit römischem Recht. Die Kommissare Karls des Großen haben es diesmal mit einer Blutfehde zu tun, die zwar schon vor ihrer Ankunft begann, jedoch erst durch ihre Anwesenheit an Dynamik gewinnt. Die vermeintlich naive Erzählstimme des Mönchs Lupus passt in eine Zeit, als sich das noch junge Christentum mit alten heidnischen Bräuchen mischte. Einziger Wermutstropfen dieser Bücher: Durch die fehlenden Einzüge am Absatzanfang sind sie schwer zu lesen. Oft ist nicht klar, wer gerade spricht. Auch mag ich die Guillemets (»«) als Anführungszeichen deutlich lieber.

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Die Witwe: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Vierter Roman

von Robert Gordian

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