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Highland-Melodie Er greift zur Laute - und nach ihrem Herz

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.07.2014

Verlag

Feelings

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3189 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426427705

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Erscheinungsdatum

16.07.2014

Verlag

Feelings

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3189 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426427705

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schöne Geschichte

Bewertung aus Bamberg am 13.09.2022

Bewertungsnummer: 1785960

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Schottisches Grenzland zu England 1193: Man glaubte ein leichtes Spiel zu haben, dann merkte man seinen Fehler. Wir lernen "John" vor seiner Verwandlung kennen und da merkt man schon. Dass man es sich mit ihm nicht verscherzen sollte. Als er Troubadour unterwegs ist und auf Seana trifft. Da wird es erst richtig interessant und spannend. Beim Lesen habe ich viel gelacht, viel geschmunzelt und evtl. das ein oder andere Mal geflucht. Die beiden haben mir total gefallen, sie eine schottische Frau. Die gerne mal genau das sagt, was ihr durch den Kopf geht und er. Es war einfach köstlich. Wir bekommen ihre Geschichte aus der Sicht der beiden erzählt. Ab und zu auch aus der Sicht eines anderen, sodass man von allen Seiten die Geschichte beleuchtet bekommt. Immer genau im richtigen Moment ist etwas passiert, sodass die Spannung schon aufrecht geblieben ist. Trotzdem war es nicht so viel. Nein, es war genau richtig und wieder ein Roman über Schottland, der mir gefallen hat.

schöne Geschichte

Bewertung aus Bamberg am 13.09.2022
Bewertungsnummer: 1785960
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Schottisches Grenzland zu England 1193: Man glaubte ein leichtes Spiel zu haben, dann merkte man seinen Fehler. Wir lernen "John" vor seiner Verwandlung kennen und da merkt man schon. Dass man es sich mit ihm nicht verscherzen sollte. Als er Troubadour unterwegs ist und auf Seana trifft. Da wird es erst richtig interessant und spannend. Beim Lesen habe ich viel gelacht, viel geschmunzelt und evtl. das ein oder andere Mal geflucht. Die beiden haben mir total gefallen, sie eine schottische Frau. Die gerne mal genau das sagt, was ihr durch den Kopf geht und er. Es war einfach köstlich. Wir bekommen ihre Geschichte aus der Sicht der beiden erzählt. Ab und zu auch aus der Sicht eines anderen, sodass man von allen Seiten die Geschichte beleuchtet bekommt. Immer genau im richtigen Moment ist etwas passiert, sodass die Spannung schon aufrecht geblieben ist. Trotzdem war es nicht so viel. Nein, es war genau richtig und wieder ein Roman über Schottland, der mir gefallen hat.

Er griff nach der Laute und ihrem Herzen!?

MacLean am 28.01.2015

Bewertungsnummer: 867987

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich schreibe ich ungern Rezensionen, da jeder seine eigene Meinung zu Büchern hat und jeder einen anderen Geschmack, was auch gut so ist. Aber hier muss ich einiges sagen! Das Buch wird folgendermaßen angeprangert: Ein berührender historischer Liebesroman in den Highlands. Und dazu dann noch: Der schottische Troubadour: Er greift zur Laute und nach ihrem Herzen. Auf Seite 29 (im Ebook-Reader begann hier bereits Kapitel 3) war ich IMMER NOCH NICHT gefesselt von der Handlung. Alles beginnt mit der Belagerung einer englischen Burg mit einem schottischen Besitzer und der Entführung des kleinen 9-jährigen Erben, dessen Vater angeblich beim Kreuzzug gestorben war. Keine zwei Stunden, nachdem die Belagerung zu Ende ist, taucht der Tod geglaubte Onkel des Kurzen auf und: TADA: Papa lebt und kommt bald zurück. Oh und welche Überraschung: kaum zuhause, macht der Onkel sich auf die Suche nach dem Kurzen, aber unter falschem Namen und nicht als Ritter, sondern als Barde. Die Spur führt ihn nach Schottland. Dabei stolpert er kurzerhand mal in Hochzeitsvorbereitungen irgendwo in Schottland. Die holde Maid sieht den liebevollen Barden und vergleicht ihn sofort mit ihrem (hier möchte man fast hirnlosen) Verlobten. Natürlich siegt der Barde, der von der Liebe und Zärtlichkeiten singt. Nachdem ihr Verlobter erst am Verlobungsfest versucht, ihr Gewalt anzutun und sich dann am nächsten Tag noch über eine Magd hermacht und sich ausgerechnet von seiner Verlobten erwischen lässt, sieht diese ihre Chance. Mit ein paar Flunkereien hier und da, tauscht sie den Verlobten Ochsen gegen den Barden. Dieser ziert sich natürlich, da er ja eigentlich auf der Suche nach dem Kurzen ist, aber er wird schwupps vom Brautvater in den Kerker verfrachtet und zur Heirat gezwungen. Am Ende geht natürlich alles gut, wie solche Bücher nun einmal sind. An sich ist die Geschichte schön ausgedacht, aber mich stören ein Paar Punkte. 1. der Schreibstil. Meine Güte, manchmal dachte ich, ich wäre wirklich in diese Zeit gefallen. Sätze und Formulierungen wie: "... mit gefälligen rundlichen Formen..." "... war er auch nicht mehr auf Freiersfüßen gewandelt." "... am Hofe des Königs diesen Troubardour von Minne hatte singen hören..." "... seine schwellende Männlichkeit an ihrem Bauche gerieben..." sind keine Seltenheit. Bei manchen hätte man verzichten können, auch wenn es vielleicht gut gemeint war. Lustiger Weise ist dieser geschwollene Schreibstil am Ende des Buches nicht mehr zu finden. 2. Das Buch ist, auch wenn von einer Frau geschrieben, meiner Meinung nach teilweise Frauenverachtend. Die "Heldin" wird als kleines, verwöhntes Dummchen hingestellt, dass ihren Willen durchsetzten will und am Ende auch das bekommt, was sie will. Egal mit welchen Mitteln. Zudem liest man ganz oft Sätze wie: "Du dummes Frauenzimmer, halt den Mund." Oder "Sei still, wenn Männer reden. Du hast eh keine Ahnung davon." Oder "Sie ist dämlich!" Sehr schade! 3. Das sehr abrupte Ende: Es klärt sich, dass der Held kein Barde ist, wie er behauptete, sondern ein Ritter, der sogar König Richard von England die Stirn bot, sich aber gegen ein paar Highlander nicht durchsetzten konnte, was eine Hochzeit anging. (Obwohl immer wieder beteuert wird, dass ihn keiner hätte zwingen können...) So, der Kurze ist Zuhause, der Entführer wird seinem eigenen Vater zur Bestrafung überlassen und der Kurze kommt zum Onkel und seiner angetrauten Frau, um als Ritter erzogen zu werden. Natürlich haben der Held und seine Frau auch schon ein Kind, dass vom Neffen abgelehnt wird, weil es ihn ja in der Gunst seines Onkels ablösen könnte, bis der Onkel verspricht, dass das Zwerglein dem Neffen künftig als Waffengefährte und Knappe dienen könne. Die einzige Frage des Neffen: Wird er auch mein Kettenhemd putzen? Das Ganze auf stolzen 4 Seiten... Fazit: Ich lese schnell und gründlich. Ein Buch mit knapp 230 Seiten schaffe ich an ein bis zwei Abenden, je nachdem, wie spannend es ist. Aber hier habe ich fast 3 Tage gebraucht. Warum ich weiter gelesen habe? Weil ich jedem Buch eine Chance und die Hoffnung auf Besserung nicht auf gebe. Manchmal liege ich aber auch daneben. Mich hat dieser Roman weder berührt, noch hat der ENGLISCHE nicht SCHOTTISCHE Held freiwillig nach dem Herzen seiner Heldin gegriffen (er verliebt sich eher widerwillig), sondern nur nach seiner Laute. Alles andere war der Zwang eines verwöhnten, leicht dusselig dargestellten Mädchens, das immer ihren Willen durchsetzt.

Er griff nach der Laute und ihrem Herzen!?

MacLean am 28.01.2015
Bewertungsnummer: 867987
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich schreibe ich ungern Rezensionen, da jeder seine eigene Meinung zu Büchern hat und jeder einen anderen Geschmack, was auch gut so ist. Aber hier muss ich einiges sagen! Das Buch wird folgendermaßen angeprangert: Ein berührender historischer Liebesroman in den Highlands. Und dazu dann noch: Der schottische Troubadour: Er greift zur Laute und nach ihrem Herzen. Auf Seite 29 (im Ebook-Reader begann hier bereits Kapitel 3) war ich IMMER NOCH NICHT gefesselt von der Handlung. Alles beginnt mit der Belagerung einer englischen Burg mit einem schottischen Besitzer und der Entführung des kleinen 9-jährigen Erben, dessen Vater angeblich beim Kreuzzug gestorben war. Keine zwei Stunden, nachdem die Belagerung zu Ende ist, taucht der Tod geglaubte Onkel des Kurzen auf und: TADA: Papa lebt und kommt bald zurück. Oh und welche Überraschung: kaum zuhause, macht der Onkel sich auf die Suche nach dem Kurzen, aber unter falschem Namen und nicht als Ritter, sondern als Barde. Die Spur führt ihn nach Schottland. Dabei stolpert er kurzerhand mal in Hochzeitsvorbereitungen irgendwo in Schottland. Die holde Maid sieht den liebevollen Barden und vergleicht ihn sofort mit ihrem (hier möchte man fast hirnlosen) Verlobten. Natürlich siegt der Barde, der von der Liebe und Zärtlichkeiten singt. Nachdem ihr Verlobter erst am Verlobungsfest versucht, ihr Gewalt anzutun und sich dann am nächsten Tag noch über eine Magd hermacht und sich ausgerechnet von seiner Verlobten erwischen lässt, sieht diese ihre Chance. Mit ein paar Flunkereien hier und da, tauscht sie den Verlobten Ochsen gegen den Barden. Dieser ziert sich natürlich, da er ja eigentlich auf der Suche nach dem Kurzen ist, aber er wird schwupps vom Brautvater in den Kerker verfrachtet und zur Heirat gezwungen. Am Ende geht natürlich alles gut, wie solche Bücher nun einmal sind. An sich ist die Geschichte schön ausgedacht, aber mich stören ein Paar Punkte. 1. der Schreibstil. Meine Güte, manchmal dachte ich, ich wäre wirklich in diese Zeit gefallen. Sätze und Formulierungen wie: "... mit gefälligen rundlichen Formen..." "... war er auch nicht mehr auf Freiersfüßen gewandelt." "... am Hofe des Königs diesen Troubardour von Minne hatte singen hören..." "... seine schwellende Männlichkeit an ihrem Bauche gerieben..." sind keine Seltenheit. Bei manchen hätte man verzichten können, auch wenn es vielleicht gut gemeint war. Lustiger Weise ist dieser geschwollene Schreibstil am Ende des Buches nicht mehr zu finden. 2. Das Buch ist, auch wenn von einer Frau geschrieben, meiner Meinung nach teilweise Frauenverachtend. Die "Heldin" wird als kleines, verwöhntes Dummchen hingestellt, dass ihren Willen durchsetzten will und am Ende auch das bekommt, was sie will. Egal mit welchen Mitteln. Zudem liest man ganz oft Sätze wie: "Du dummes Frauenzimmer, halt den Mund." Oder "Sei still, wenn Männer reden. Du hast eh keine Ahnung davon." Oder "Sie ist dämlich!" Sehr schade! 3. Das sehr abrupte Ende: Es klärt sich, dass der Held kein Barde ist, wie er behauptete, sondern ein Ritter, der sogar König Richard von England die Stirn bot, sich aber gegen ein paar Highlander nicht durchsetzten konnte, was eine Hochzeit anging. (Obwohl immer wieder beteuert wird, dass ihn keiner hätte zwingen können...) So, der Kurze ist Zuhause, der Entführer wird seinem eigenen Vater zur Bestrafung überlassen und der Kurze kommt zum Onkel und seiner angetrauten Frau, um als Ritter erzogen zu werden. Natürlich haben der Held und seine Frau auch schon ein Kind, dass vom Neffen abgelehnt wird, weil es ihn ja in der Gunst seines Onkels ablösen könnte, bis der Onkel verspricht, dass das Zwerglein dem Neffen künftig als Waffengefährte und Knappe dienen könne. Die einzige Frage des Neffen: Wird er auch mein Kettenhemd putzen? Das Ganze auf stolzen 4 Seiten... Fazit: Ich lese schnell und gründlich. Ein Buch mit knapp 230 Seiten schaffe ich an ein bis zwei Abenden, je nachdem, wie spannend es ist. Aber hier habe ich fast 3 Tage gebraucht. Warum ich weiter gelesen habe? Weil ich jedem Buch eine Chance und die Hoffnung auf Besserung nicht auf gebe. Manchmal liege ich aber auch daneben. Mich hat dieser Roman weder berührt, noch hat der ENGLISCHE nicht SCHOTTISCHE Held freiwillig nach dem Herzen seiner Heldin gegriffen (er verliebt sich eher widerwillig), sondern nur nach seiner Laute. Alles andere war der Zwang eines verwöhnten, leicht dusselig dargestellten Mädchens, das immer ihren Willen durchsetzt.

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Highland-Melodie

von Susanna Drake

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