Seitdem Lena vor einem Jahr ihren Mann Fynn verlor, vergräbt sie sich voller Trauer in ihre Arbeit. Bis sie am Adventsmorgen vor der Tür einen kleinen Hund entdeckt. Der Tibet-Terrier, der als Glückshund gilt, ist nicht allein, sondern hat einen Adventskalender und einen Brief bei sich. Lena traut ihren Augen kaum, der Brief ist von Fynn. Er fordert sie hierin auf, das erste Kalendertürchen zu öffnen. Doch dahinter ist nichts. So ist auch ihr Leben, schreibt Fynn, leer. Nun sei es an ihr, es zu füllen - der Vierbeiner wird ihr dabei helfen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
Bewertung
aus Timelkam
5/5
02.02.2021
eBook (ePUB)
Eine berührende Geschichte
Sehr nett. Ein romantisches weihnachtsbuch! Sehr empfehlenswert. Musste es unbedingt gleich auslesen.
Bewertung
5/5
02.02.2021
eBook (ePUB)
Wunderbar Romantisch und Traurig
Ich habe dieses Buch verschlungen. Habe schon ewig nicht mehr so geweint und gleichzeitig gelacht bei einem Buch. Absolut lesenswert!
Bewertung
aus Berlin
5/5
09.07.2020
eBook (ePUB)
Ein Buch für die Seele
Seitdem Lena vor einem Jahr ihren Mann Fynn verlor, vergräbt sie sich voller Trauer in ihre Arbeit. Bis sie am Adventsmorgen vor der Tür einen kleinen Hund entdeckt. Der Tibet-Terrier, der als Glückshund gilt, ist nicht allein, sondern hat einen Adventskalender und einen Brief bei sich. Lena traut ihren Augen kaum, der Brief ist von Fynn. Er fordert sie hierin auf, das erste Kalendertürchen zu öffnen. Doch dahinter ist nichts. So ist auch ihr Leben, schreibt Fynn, leer. Nun sei es an ihr, es zu füllen - der Vierbeiner wird ihr dabei helfen.
Was für eine wunderbare Geschichte. So richtig etwas für die Seele. Mir hat es sehr gut getan dieses Buch zu lesen, zeigt es doch, wieviel im Leben möglich ist, auch wenn man meint, es geht nicht mehr weiter.
Bewertung
5/5
04.12.2017
eBook (ePUB)
Eine Portion Leben
Nicole Walter ist meine ganz persönliche Entdeckung dieses Jahr. Ich liebe ihre Bücher und ihre Art zu schreiben. Und deshalb lese ich im Moment gerade alles, was mir von ihr in die Hände kommt. Sogar Weihnachtsgeschichten, in den Hunde eine ganz wichtige Rolle spielen, obwohl ich 1. ein absoluter Katzenmensch bin und 2. Angst vor Büchern habe, in denen Tiere eine Hauptrolle spielen. Denn ganz oft muss ich bei diesen Büchern weinen, weil den Tieren etwas geschieht. Doch bei einem Weihnachtsbuch kann ich wenigstens von einem Happy End ausgehen.
Die Inhaltsangabe ist hier zur Abwechslung einmal ganz gut. Außer, dass die Protagonistin nicht Lena sondern Leonie heißt. Aber, das empfinde ich jetzt als nicht so schlimm. Genauso wenig wie, dass der Hund auf dem Cover gar nicht wirklich zur Geschichte passt, denn er ist 1. weiß und 2. eindeutig kein Tibet Terrier, wie ich eben beim googeln festgestellt habe. Leonie, eine noch junge Frau, die ihren Liebsten nach einer sehr kurzen aber intensiven Liebe an den Tod verloren hat, bekommt also einen Tibet Terrier. Dabei passt ein Hund eigentlich gar nicht zu ihr. Und so möchte sie ihn auch ganz schnell wieder loswerden. Doch das Schicksal und Deleen (so heißt die Hundedame) haben etwas ganz anderes im Sinn. Deleen ist nämlich eine Hundedame mit einem ganz ausgeprägten starken Willen. Und das ist auch gut so. Denn so wird Leonie gezwungen ihr Schneckenhaus, in das sie sich zurückgezogen hat, zu verlassen. Und ein quirliger Hund sorgt dafür, dass man mit anderen Menschen in Kontakt kommt.
Das Buch ist eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte. Und Weihnachtsgeschichten müssen einfach so sein – starke Emotionen, Sehnsucht nach einer guten heilen Welt und am Ende ein Happy End. Ich fand diese Geschichte aber nicht nur einfach wunderschön, sondern sie hat mir auch wieder etwas vermittelt! Nicole Walter schafft es mit ihren Büchern auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise, dass ich mich selbst wieder aus meinem Schneckenhaus oder Schildkrötenpanzer herauswage und versuche, das Schöne und Gute am Leben zu erkennen. Sie zeigt, wie viel Freude das Leben machen kann, wenn man es einfach zulässt. Wenn man auch einen Blick für andere hat und guckt, wo man vielleicht helfen kann. Dafür braucht es nicht einmal immer Geld, sondern oftmals einfach auch nur, dass man mit offenen Augen ohne Scheuklappen durch das Leben geht, ein offenes Ohr für andere Menschen hat und Zeit schenkt. Diese Weihnachtsgeschichte ist auch eine Geschichte, die sich mit Trauer auseinandersetzt. Ebenso, wie das Buch von Julia Fischer „Sehnsucht auf blauem Papier“, welches ich Ihnen hier vor kurzem vorgestellt habe, und dass mir auch ausgesprochen gut gefallen hat. Interessant finde ich, dass was für Trauernde gilt, anscheinend auch für Menschen mit Depressionen gilt. Auf jeden Fall empfinde ich das so. Und nach dieser Lektüre bin ich jetzt der Meinung, dass es Hunde auf Krankenschein geben müsste. Ich liebe meine Katzen, aber als „Krankenschwestern“ taugen die nur bedingt, da wäre die bedingungslose Liebe eines Hundes vielleicht doch manchmal die bessere Variante.
Bewertung
aus Bonn
4/5
14.11.2022
eBook (ePUB)
Deleen der Glückshund - so schön
Das Buch wollte ich schon zwei, drei Jahre lang an Weihnachten lesen. Nun habe ich es endlich geschafft. Auch in Gedenken an die Autorin selbst. Lena ist seit einem Jahr Witwe. Sie bekommt überraschend Post - einen kleinen Hund und einen Adventskalender -. Sie ist immer noch tief in der Trauer drin. Sie geht zwar arbeiten, ansonsten verkriecht sie sich. Ob sie mit Hilfe des Hundes aus ihrem Loch wieder rauskommt. Lest selbst, es ist ein so schöne Weihnachtsgeschichte, die es lohnt zu lesen. Das Buch ist aus dem Jahr 2014 mit 155 Seiten und bekommt von mir vier Sterne und eine Leseempfehlung. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.
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