Produktbild: An einem Tag im November
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Petra Hammesfahr

1. An einem Tag im November

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An einem Tag im November

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Regina Lemnitz

Spieldauer

7 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

86

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837126556

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Regina Lemnitz

Spieldauer

7 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

86

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837126556

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Petra Hammesfahr schafft es wie...

    Petra Hammesfahr schafft es wie fast keine andere Autorin durch ihren Schreibstil und die unglaublich echt wirkenden Charaktere, die sie entwickelt, die Leser an sich zu binden.

  • Bewertung

    aus Remscheid

    5/5

    08.04.2015

    eBook (ePUB)

    An einem Tag im November

    Von der ersten bis zur letzten Seite super spannend. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch aus der Sicht der einzelnen Personen erzählt wird.

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    30.09.2014

    eBook (ePUB)

    An einem Tag im November

    Anne und Lukas Brenner haben eine fünfjährige Tochter, Emilie, und sehr wenig Zeit für das Kind, da beide berufstätig sind. Emilie verbringt ziemlich viel Zeit bei Oma und Opa Brenner und wird dort sehr verwöhnt, besonders jetzt, da Anne ungewollt wieder schwanger geworden ist und so gar keine Nerven und Durchsetzungsvermögen Emilie gegenüber hat. Anne und Lukas leben in einem Reihenhaus in einer Reihenhaussiedlung, die 'der Garten' genannt wird, denn alle Straßen haben Pflanzennamen. Dort leben sehr viele Menschen auf einem Fleck und trotzdem bekommt niemand mit, wie an einem Nachmittag im November die kleine Emilie mit ihrem Fahrrad verschwindet. So gerät die ganze Nachbarschaft in Verdacht, denn mal ehrlich: es könnte jeder gewesen sein! Petra Hammesfahr schafft es wie fast keine andere Autorin durch ihren Schreibstil und die unglaublich echt wirkenden Charaktere, die sie entwickelt, die Leser an ihre Wahnsinns-Krimis zu binden!

  • Bewertung

    aus Köln

    3/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Weniger Krimi als vielmehr ein Porträt einer Nachbarschaft und eine gesellschaftskritische Geschichte über Gewalt an Schulen- nur am Ende spannend

    An einem Samstag im November büxt die fünfjährige Emilie aus und verschwindet spurlos. Die Eltern melden sie erst Stunden später bei der Polizei als vermisst. Sie hatten zunächst auf eigene Faust nach ihr gesucht. Für Kommissar Klinkhammer, der vor Jahren in einem Vermisstenfall Fehler gemacht hat, ist es ein persönliches Anliegen, die Fünfjährige zu finden, bevor es zu spät ist. Er hat einen Verdächtigen im Visier, doch handfeste Beweise kann er nicht vorlegen. Nur allmählich wird ihm bewusst, was seit Monaten in der sonst so idyllischen Nachbarschaft vor sich geht, welche Faktoren die Tragödie hervorgerufen haben. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir einen spannenden Kriminalfall um ein verschwundenes kleines Mädchen erwartet. Der Roman entwickelte sich jedoch ganz anders als gedacht. Der Start war schwierig, was nicht nur der ungeheuren Vielzahl an Personen geschuldet war, mit der man schon zu Beginn konfrontiert wird. Eigenartig ist vor allem der Schreibstil, der eher berichtend und wenig lebendig ist und viel zu sehr ins Detail geht. Gerade am Anfang werden so viele Nebensächlichkeiten von Haupt- und Nebencharakteren erwähnt, dass zunächst kein roter Faden zu erkennen ist. Auch der Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen, die nur wenige Monate auseinanderliegen, Protagonisten und Handlungssträngen trägt zur Verwirrung bei. Den Roman empfand ich deshalb lange als arg zäh, langweilte mich aufgrund der Fülle an Details zu Erzählungen über Durchfallerkrankungen, Einkäufen bei KIK und MäcGeiz oder persönlichen Befindlichkeiten, die nur eine sehr untergeordnete Rolle für die Handlung spielten. Bei so vielen Nebensächlichkeiten und Randaspekten tritt das Schicksal und die Sorge um das verschwundene Mädchen deutlich in den Hintergrund. Der Roman liest sich über weite Teile wie eine Dokumentation über eine bürgerliche Gesellschaft und eine gewalttätige Schülergang, vor der kapituliert wird. "An einem Tag im November" ist weniger Krimi als vielmehr ein Porträt einer Nachbarschaft und eine gesellschaftskritische Geschichte über Gewalt an Schulen, mangelnde Integration, Parallelgesellschaften, die Rolle der Frau und die schwierige Balance zwischen Familie und Beruf. Für einen wirklich spannenden Kriminalroman hätte man die Handlung auf die Hälfte der Seiten reduzieren können. Erst spät entwickelte sich eine Dynamik des Falles, während der sich die vielen kleinen Puzzlestücke zusammenfügten. Nur die letzten Seiten konnten durch überraschende Wendungen für Spannung sorgen.

  • Bewertung

    aus Bremen

    1/5

    25.09.2014

    eBook (ePUB)

    ich konnte es kaum erwarten

    wie gehofft ein echter Hamesfahr. Ein Kind verschwindet und es wird die Geschichte des Umfeldes erzählt. Durch Rückblenden und auf dem ersten Blick banalen Ereignissen, entspinnt sich langsam ein Drama aus Feigheit und nicht Hinsehen. Bis zum Schluss war ich beeindruckt von der Erzählweise. Habe das Buch verschlungen und kann es nur empfehlen.

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