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Rick Yancey

1. Die fünfte Welle

Die fünfte Welle

9
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Philipp Baltus + weitere

Spieldauer

14 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.04.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Thomas Bauer

Sprache

Deutsch

EAN

9783844514711

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Spieldauer

14 Stunden und 35 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

14.04.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Thomas Bauer

Sprache

Deutsch

EAN

9783844514711

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Tilly Jones bloggt

    5/5

    05.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wirkliche gute Endzeit-Story

    Inhalt/Meinung „Die 5. Welle“, wer hat nicht wenigstens schon mal davon gehört? Ich hab Teil 1 schon vor einer ganzen Weile gelesen gehabt, mir aber jetzt Band 2 und 3 bestellt, sodass ich eben einfach Band 1 auch nochmal gelesen hab. Jetzt kann ich alle am Stück lesen und auch rezensieren. Fangen wir einfach mal an. Ich mag ja Dystopien, Endzeit, Apokalypse-Bücher megagerne und da kam ich ja an „Die 5. Welle“ nun gar nicht vorbei. Und vorab muss ich sagen, dass mir auch der Film wirklich gut gefallen hat. Und ich hätte gerne die andere Teile auch gesehen, aber ja, man kann ja nicht alles haben. Das Buch fängt super an. Die Wellen werden erklärt, Cassie blickt immer mal wieder zurück in ihr altes Leben und führt den Leser langsam aber kontinuierlich zu dem Punkt, an dem die Geschichte wirklich losgeht und wo es wichtig ist, zu wissen, was war und was vielleicht kommt. Ich finde, gerade im ersten Drittel ungefähr, wäre an manchen Stellen das Wissen um die Wellen besser gewesen. Ich kannte ja nun das Buch und auch den Film schon und hab mich aber dennoch manchmal gewundert, was da jetzt eigentlich los ist. Diese Art des Erzählens, diese „Rückblick-Version“ ist toll, aber manchmal auch echt verwirrend. Vielleicht wäre eine lineare Erzählweise hier die bessere Wahl gewesen. Oder vielleicht hätte der Autor auch an manchen Stellen einfach sagen können, was Sache ist. Klare Worte und gut. Cassie als Hauptfigur gefiel mir ganz gut. Sie wächst in ihre Rolle, wird zu der jungen Frau, die sie sein muss und tut Dinge, die sie nie tun wollte. Natürlich verändert sie das, aber dennoch hält sie an Liebe und Freundschaft fest. Der Mensch ist nicht dafür gemacht, auf Dauer alleine zu leben und das hat der Autor hier auch gut rübergebracht. Menschen finden sich immer in Gruppen zusammen und helfen sich auch gegenseitig. Cassie und alle anderen Figuren, die vorkommen, sind realistisch dargestellt, haben Ecken und Kanten und waren mir sympathisch, auch wenn sie manchmal arschig sind. Das gehört dazu, schließlich sind sie alle noch Teenager, sie wissen im Grunde noch gar nicht, wie das Leben funktioniert und müssen dennoch von jetzt auch gleich um ihr eigenes Überleben kämpfen und Entscheidungen treffen, die sie nie hatten treffen wollen. Dieses schnelle Erwachsen werden ist wirklich klasse dargestellt und hat mir echt gefallen. Da wird nicht rumgeheult, da wird das getan, was getan werden muss. Die Geschichte ist durchweg spannend, auch wenn sich die Zeit, die Cassie bei Evan Walker ist, etwas zieht. Natürlich weiß ich, warum diese Dauer so wichtig ist, aber während des Lesens zieht es sich halt einfach ein bisschen in die Länge. Cassie will eigentlich nur ihren Bruder wieder haben, mehr hat die Geschichte eigentlich nicht an Handlung, aber dieses eine Verlangen zieht ganz viel nach sich und am Ende greifen einige rote Fäden ineinander, die am Anfang schon geknüpft worden sind. Nichtsdestotrotz ist „Die 5. Welle“ eine wirklich gute Story. Ich gucke den Film immer wieder gerne und ich folg auch beim zweiten Mal durch die Seiten. Meine Kritik fällt eher unter die Kategorie „Meckern auf hohem Niveau“. Ich freue mich sehr darauf, dass ich die anderen Bände nun auch endlich habe und weiterlesen kann, denn auch der Schreibstil des Autors hat mich begeistern können. Bildhaft und flüssig lassen seine Worte die Geschichte in meinem Kopf entstehen. Fazit „Die 5. Welle“ ist ein wirklich guter Endzeit-Roman, der mit Spannung und einem wirklich guten Endzeit-Seeting punkten kann. Authentische Figuren und ein packender Schreibstil runden die Geschichte gut ab.

  • Buch Elfe

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend aber komplexer Schreibstil

    Das Buch spielt in der Gegenwart, einer düsteren Gegenwart. Außerirdische stiften Chaos auf der Erde (sie werden die Anderen genannt). Plötzlich fiel auf der ganzen Welt der Storm aus, was große Katastrophen hervorrief. Dies war die erste Welle. Die zweite Welle war ein Tsunami, wodurch weitere tausende von Menschen starben. Die dritte Welle wurde durch eine Krankheit in Vögeln auf der Erde verbreitet. Die vierte Welle hat begonnen, keiner weiß mehr, wer gut und wer böse ist. Wer ist ein Mensch, wer sieht nur so aus? Die Außerirdischen entführen außerdem die Kinder und bringen sie zu speziellen Sammelpunkten. Was haben sie mit ihnen vor? Warum werden alle Erwachsenen getötet? Die Protagonistin ist auf sich allein gestellt, da beide ihrer Eltern tot sind. Ihr kleine Bruder Teddy ist in der Hand der „Anderen“. Cassie versucht nun, ihren kleinen Bruder Teddy zu retten und trifft dabei auf den jungen Mann Evan. Doch wer oder was ist Evan wirklich? Die Geschichte ist wirklich sehr spannend. Aber auch sehr komplex. Auch den Schreibstil würde ich eher als schwierig einstufen. Ich musste mich wirklich auf das Lesen konzentrieren und teilweise Passagen doppelt lesen. Aber das Buch ist wirklich gut gelungen. Es ist sehr düster, aber auch sehr spannend. Zuerst versteht man gar nicht so richtig, worum es geht, was da alles passiert und wer eigentlich der Gute/ der Böse ist. Dadurch wird die Spannung gut aufgebaut. Und der Cliffhanger am Ende ist echt fies Ein etwas anderes, aber spannendes Buch, wo es ums pure Überleben und dunkle Machenschaften geht.

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Unheimlich spannendes Endzeitszenario!...

    Unheimlich spannendes Endzeitszenario! Der Autor schafft es, den Leser in eine sehr düstere Atmosphäre tauchen zu lassen.

  • Susi Aly

    5/5

    07.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Cassie und die Geschichte haben mich völlig gefesselt, emotional runtergezogen und namenloses Entsetzen ausgelöst

    Ich fand den Klappentext unheimlich vielversprechend, auch wenn er nicht allzu viel verrät. Bereits am Anfang lernte ich Cassie kennen. Ein sehr sympathisches Mädchen. Sie ist offen, etwas ängstlich, aber gleichzeitig auch sehr tough und mit viel Stärke und Mut ausgestattet. Bevor all das begann war für Cassie nichts wichtiger als ihre Familie und Ben Parish. Man erfährt recht viel aus Cassies Vergangenheit. Das hat sie einfach lebendiger gemacht und ihr ein Gesicht gegeben. Und dann erfährt man wie alles begann. Als sich Unglauben mit Entsetzen abwechselte um schließlich in Fassungslosigkeit und purem Überlebenswillen zu enden. Nun haben wir jetzt noch Cassie, den wohl einzigen Überlebenden. Ich habe mich die ganze Zeit über gefragt, warum und was ist das Ziel. Fragen über Fragen bauten sich auf und ich musste einfach mehr über all das erfahren. Gibt es noch mehr Überlebende? Cassie hat mich vollkommen ergriffen. Mit ihrer Art und ihrem Mut, sowie ihrer Stärke. Sie hat sich in mein Herz geschlichen und nicht mehr losgelassen. Je weiter ich in der Geschichte voranschritt, umso entsetzer und fassungsloser wurde ich. Das namenlose Entsetzen und das wahrhaftige Grauen setzte ein. Aber auch Wut und Verzweiflung. Das Grauen weil man einfach nicht mehr wusste, was richtig ist und was nicht. Wem kann man überhaupt noch vertrauen? Sind sie wie wir oder sind es die anderen? Ein Alptraum aus dem es kein entkommen gibt. Cassie kämpft bis aufs Blut und dann begegnet sie Evan Walker... Ist er ihr Freund oder ihr Feind? Ein Gefühlschaos setzte ein und man wusste nicht mehr ein noch aus. Man ist gefangen zwischen Angst, Verzweiflung und Hoffnung. Dem Autor gelingt es auf geschickte Art und Weise, dem ganzen eine gezielte Wendung zu verpassen, die sich gewaschen hat. Mir blieb im wahrsten Sinne der Mund offen stehen und ich konnte einfach nicht glauben, was dieses Buch mir offenbarte. Es ist grausam und hat mich mitten ins Herz getroffen. Grausam auf psychologische Art und Weise, aber auch grausam auf die Art, was man mit den Menschen macht. Ich fand es kaum zu ertragen und es hat mir einfach den Hals zugeschnürt. Das Buch lebt von einigen Wendungen, die sehr gut nachvollziehbar gestaltet sind. Dadurch bleibt der Adrenalinpegel ständig in der Höhe und man kommt kaum zum Luft holen. Die Ausbildung der Soldaten fand ich zwar zwischendurch etwas langatmig, aber es ist wichtig um das Ganze zu verstehen. Auch der Abschluss des ersten Bandes hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt wie es weitergeht. Die ganzen Beschreibungen die dieses Buch bietet, führt dazu das man sich alles sehr gut vorstellen kann, aber auch dazu, daß es tierisch unter die Haut geht. Hierbei erfahren wir verschiecdene Perspektiven z.b. die von Cassie. Aber auch die von Sam, Evan und Ben. Auch wenn man diese Charaktere sehr gut kennenlernt, da es ihnen einfach mehr Raum und Tiefe verschafft, so hat mich Cassie doch am meisten berührt. Die Nebencharaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Man konnte sich ein recht gutes Bild von Ihnen machen. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil des Autors ist fließend und stark einnehmend, aber auch miteißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein komplexer Roman der mich vollkommen für sich einnehmen konnte. Cassie und die Geschichte haben mich völlig gefesselt, emotional runtergezogen und namenloses Entsetzen ausgelöst. Unbedingt lesen. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

  • BiblioJess

    4/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugender Endzeit-Auftakt

    Vier Wellen, die beinahe die gesamte Menschheit ausgerottet haben. Elektronik weg, Flutwellen, Seuche, und die sogenannten Silencer. Cassie hat ihre Eltern verloren und ihr kleiner Bruder wurde verschleppt. Sie hat gelernt, niemandem mehr zu vertrauen. Bis sie von Evan Walker gerettet wird. Sie weiß, sie sollte sich von ihm fernhalten, aber er ist der erste Mensch, dem sie seit Langem begegnet. Und während Cassie sich darauf vorbereitet, zu ihrem Bruder zu gelangen, muss sie schon bald herausfinden, was die fünfte Welle sein wird. Sci-Fi-Apokalypse-Alien-Endzeitroman. So in etwa lässt sich Die 5. Welle beschreiben. Und diese Stimmung bringt Rick Yancey perfekt rüber. Die Einsamkeit, die Gefahren, die kaputte Welt, die Toten, und wie das alles die Menschen verändert – das ist alles atmosphärisch überzeugend umgesetzt und hat mich gepackt. Die Idee mit den Wellen finde ich außerdem total spannend und einfallsreich. Die, und das Mutterschiff über der Erde, bringen etwas besonders Mysteriöses mit rein, machen die „Anderen“ irgendwie gerade deshalb so gefährlich und unheimlich, weil ein System dahinter zu stecken scheint. Sonst hätte man ja auch einfach einen Meteoriten auf die Erde knallen lassen können. Man fragt sich die ganze Zeit, was es damit auf sich hat. Natürlich geht es auch brutal in dem Buch zu, mit Tod, vielen Waffen, Militär. Aber da ist eben auch dieser düstere Faktor, der eher von der Stimmung her wirkt als von Action. Cassie ist mir sympathisch und auch die anderen Charaktere, von denen einige auch mal eine „Ich-Perspektive“ bekommen, sind interessant und bieten Potenzial und ich war neugierig, was mit ihnen passiert. Aber sie blieben eher blass für mich, richtig greifen konnte ich sie irgendwie nicht. Auch die „Beziehung“ zwischen Cassie und Evan fand ich nicht so recht überzeugend. Das Buch wird definitiv über die Handlung und die Atmosphäre getragen, nicht über die Charaktere. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, der Autor wiederholt auf der einen Seite relativ viel (drei aufeinanderfolgende Sätze, die fast das gleiche sagen – ein absichtliches Stilmittel, aber manchmal etwas seltsam), auf der anderen Seite ist es manchmal hektisch und etwas kompliziert. Aber es ist auf keinen Fall nicht einfach nur flaches Action-Szenario, der Schreibstil hat schon auf was Philosophischeres an sich. Auch wenn die Charaktere mich nicht ganz überzeugen konnten, die Ausgangssituation und die Handlung haben mich gepackt, deshalb gibt es 4 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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