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Nachsaison Fontane und die Bettler von Neapel

Aus der Reihe berlin krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.03.2015

Verlag

Bebra Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1576 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783839361474

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

19.03.2015

Verlag

Bebra Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1576 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783839361474

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Fontane in Nöten in Napoli

Bewertung am 12.09.2024

Bewertungsnummer: 2290956

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Krimi spiel nicht in der gewohnten Umgebung unseres bekannten Dichters Theodor Fontane, nämlich der Mark Brandenburg, sondern in Neapel, wohin sich Theodor und seine Frau Emilie Ende des 19. Jahrhunderts tatsächlich begeben haben. Ziemlich zu Beginn gerät Herr Fontane in große Bedrängnis, wird ihm doch zunächst das Portefeuille gestohlen und wenig später der Dieb desselben tot aus dem Hafenbecken gefischt. Ein Zimmermädchen findet im Zimmer Fontanes die Tatwaffe und Theodor wird verhaftet. So muss dieses Mal Emilie ermitteln, was mir sehr gut gefallen hat, denn die Gattin Fontanes, charmant und intelligent, blieb bislang in den anderen Bänden viel zu sehr im Hintergrund. Es trifft sich jedoch gut, dass Aschinger, Kriminalkommissar aus Berlin, mit dem Fontanes freundschaftlich verkehren, just zur gleichen Zeit ebenfalls in Neapel weilt. Denn so ganz allein wäre es für Emilie sicher recht gefährlich und degoutant, sich in die Niederungen der neapolitanischen Unterschicht zu begeben, um nach dem wahren Täter und den Zusammenhängen zu forschen. Einmal mehr hat mich Herr Goyke mit einer wunderbar erdachten Geschichte begeistert. Er bedient sich einer Sprache, die unbedingt das Flair des ausgehenden 19. Jahrhunderts widerspiegelt, jedoch nicht sperrig ist. Einige antiquierte Bezeichnungen fließen wie selbstverständlich ein und in diesem Buch ebenfalls viele italienische und neapolitanische Begriffe. Auf der Suche nach dem Mörder folgen wir Emilie und Aschinger durch Neapel. Dies wird sehr anschaulich beschrieben, auch die Wohnverhältnisse der Unterschicht, die einen herben Unterschied zu den Unterkünften der "Herrschaften" in Hotels mit durchaus hohem Standard darstellen. Der gesamte Roman ist, wie bei Frank Goyke und dieser Reihe üblich, von feinem Humor durchzogen, und es gelingt ihm ebenfalls, an den entscheidenden Stellen Spannung aufzubauen. Ein wenig mühsam ist es, den italienischen Namen jeweils die richtigen Personen zuzuordnen, hier wäre ein Personenregister nützlich gewesen. Zu guter Letzt wird alles aufgeklärt, im Hintergrund tut sich eine veritable Verschwörung auf - und auch eine Art "Pate" der Camorra wird auf überzeugende Art und Weise "eingearbeitet". Für mich war es der vierte und somit leider, leider letzte Band dieser charmanten Fontane-Krimi-Reihe, die zu meinem Kummer nicht fortgesetzt wurde. Es lohnt sich allemal, hier das Genre historische Krimis auszuprobieren. Von mir darum überzeugte 5 * und natürlich eine Leseempfehlung!

Fontane in Nöten in Napoli

Bewertung am 12.09.2024
Bewertungsnummer: 2290956
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Krimi spiel nicht in der gewohnten Umgebung unseres bekannten Dichters Theodor Fontane, nämlich der Mark Brandenburg, sondern in Neapel, wohin sich Theodor und seine Frau Emilie Ende des 19. Jahrhunderts tatsächlich begeben haben. Ziemlich zu Beginn gerät Herr Fontane in große Bedrängnis, wird ihm doch zunächst das Portefeuille gestohlen und wenig später der Dieb desselben tot aus dem Hafenbecken gefischt. Ein Zimmermädchen findet im Zimmer Fontanes die Tatwaffe und Theodor wird verhaftet. So muss dieses Mal Emilie ermitteln, was mir sehr gut gefallen hat, denn die Gattin Fontanes, charmant und intelligent, blieb bislang in den anderen Bänden viel zu sehr im Hintergrund. Es trifft sich jedoch gut, dass Aschinger, Kriminalkommissar aus Berlin, mit dem Fontanes freundschaftlich verkehren, just zur gleichen Zeit ebenfalls in Neapel weilt. Denn so ganz allein wäre es für Emilie sicher recht gefährlich und degoutant, sich in die Niederungen der neapolitanischen Unterschicht zu begeben, um nach dem wahren Täter und den Zusammenhängen zu forschen. Einmal mehr hat mich Herr Goyke mit einer wunderbar erdachten Geschichte begeistert. Er bedient sich einer Sprache, die unbedingt das Flair des ausgehenden 19. Jahrhunderts widerspiegelt, jedoch nicht sperrig ist. Einige antiquierte Bezeichnungen fließen wie selbstverständlich ein und in diesem Buch ebenfalls viele italienische und neapolitanische Begriffe. Auf der Suche nach dem Mörder folgen wir Emilie und Aschinger durch Neapel. Dies wird sehr anschaulich beschrieben, auch die Wohnverhältnisse der Unterschicht, die einen herben Unterschied zu den Unterkünften der "Herrschaften" in Hotels mit durchaus hohem Standard darstellen. Der gesamte Roman ist, wie bei Frank Goyke und dieser Reihe üblich, von feinem Humor durchzogen, und es gelingt ihm ebenfalls, an den entscheidenden Stellen Spannung aufzubauen. Ein wenig mühsam ist es, den italienischen Namen jeweils die richtigen Personen zuzuordnen, hier wäre ein Personenregister nützlich gewesen. Zu guter Letzt wird alles aufgeklärt, im Hintergrund tut sich eine veritable Verschwörung auf - und auch eine Art "Pate" der Camorra wird auf überzeugende Art und Weise "eingearbeitet". Für mich war es der vierte und somit leider, leider letzte Band dieser charmanten Fontane-Krimi-Reihe, die zu meinem Kummer nicht fortgesetzt wurde. Es lohnt sich allemal, hier das Genre historische Krimis auszuprobieren. Von mir darum überzeugte 5 * und natürlich eine Leseempfehlung!

Fontane in Nöten in Napoli…

Lillith aus Berlin am 12.09.2024

Bewertungsnummer: 2885735

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Fontane in Nöten in Napoli Dieser Krimi spiel nicht in der gewohnten Umgebung unseres bekannten Dichters Theodor Fontane, nämlich der Mark Brandenburg, sondern in Neapel, wohin sich Theodor und seine Frau Emilie Ende des 19. Jahrhunderts tatsächlich begeben haben. Ziemlich zu Beginn gerät Herr Fontane in große Bedrängnis, wird ihm doch zunächst das Portefeuille gestohlen und wenig später der Dieb desselben tot aus dem Hafenbecken gefischt. Ein Zimmermädchen findet im Zimmer Fontanes die Tatwaffe und Theodor wird verhaftet. So muss dieses Mal Emilie ermitteln, was mir sehr gut gefallen hat, denn die Gattin Fontanes, charmant und intelligent, blieb bislang in den anderen Bänden viel zu sehr im Hintergrund. Es trifft sich jedoch gut, dass Aschinger, Kriminalkommissar aus Berlin, mit dem Fontanes freundschaftlich verkehren, just zur gleichen Zeit ebenfalls in Neapel weilt. Denn so ganz allein wäre es für Emilie sicher recht gefährlich und degoutant, sich in die Niederungen der neapolitanischen Unterschicht zu begeben, um nach dem wahren Täter und den Zusammenhängen zu forschen. Einmal mehr hat mich Herr Goyke mit einer wunderbar erdachten Geschichte begeistert. Er bedient sich einer Sprache, die unbedingt das Flair des ausgehenden 19. Jahrhunderts widerspiegelt, jedoch nicht sperrig ist. Einige antiquierte Bezeichnungen fließen wie selbstverständlich ein und in diesem Buch ebenfalls viele italienische und neapolitanische Begriffe. Auf der Suche nach dem Mörder folgen wir Emilie und Aschinger durch Neapel. Dies wird sehr anschaulich beschrieben, auch die Wohnverhältnisse der Unterschicht, die einen herben Unterschied zu den Unterkünften der "Herrschaften" in Hotels mit durchaus hohem Standard darstellen. Der gesamte Roman ist, wie bei Frank Goyke und dieser Reihe üblich, von feinem Humor durchzogen, und es gelingt ihm ebenfalls, an den entscheidenden Stellen Spannung aufzubauen. Ein wenig mühsam ist es, den italienischen Namen jeweils die richtigen Personen zuzuordnen, hier wäre ein Personenregister nützlich gewesen. Zu guter Letzt wird alles aufgeklärt, im Hintergrund tut sich eine veritable Verschwörung auf - und auch eine Art "Pate" der Camorra wird auf überzeugende Art und Weise "eingearbeitet". Für mich war es der vierte und somit leider, leider letzte Band dieser charmanten Fontane-Krimi-Reihe, die zu meinem Kummer nicht fortgesetzt wurde. Es lohnt sich allemal, hier das Genre historische Krimis auszuprobieren. Von mir darum überzeugte 5 * und natürlich eine Leseempfehlung!

Fontane in Nöten in Napoli…

Lillith aus Berlin am 12.09.2024
Bewertungsnummer: 2885735
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Fontane in Nöten in Napoli Dieser Krimi spiel nicht in der gewohnten Umgebung unseres bekannten Dichters Theodor Fontane, nämlich der Mark Brandenburg, sondern in Neapel, wohin sich Theodor und seine Frau Emilie Ende des 19. Jahrhunderts tatsächlich begeben haben. Ziemlich zu Beginn gerät Herr Fontane in große Bedrängnis, wird ihm doch zunächst das Portefeuille gestohlen und wenig später der Dieb desselben tot aus dem Hafenbecken gefischt. Ein Zimmermädchen findet im Zimmer Fontanes die Tatwaffe und Theodor wird verhaftet. So muss dieses Mal Emilie ermitteln, was mir sehr gut gefallen hat, denn die Gattin Fontanes, charmant und intelligent, blieb bislang in den anderen Bänden viel zu sehr im Hintergrund. Es trifft sich jedoch gut, dass Aschinger, Kriminalkommissar aus Berlin, mit dem Fontanes freundschaftlich verkehren, just zur gleichen Zeit ebenfalls in Neapel weilt. Denn so ganz allein wäre es für Emilie sicher recht gefährlich und degoutant, sich in die Niederungen der neapolitanischen Unterschicht zu begeben, um nach dem wahren Täter und den Zusammenhängen zu forschen. Einmal mehr hat mich Herr Goyke mit einer wunderbar erdachten Geschichte begeistert. Er bedient sich einer Sprache, die unbedingt das Flair des ausgehenden 19. Jahrhunderts widerspiegelt, jedoch nicht sperrig ist. Einige antiquierte Bezeichnungen fließen wie selbstverständlich ein und in diesem Buch ebenfalls viele italienische und neapolitanische Begriffe. Auf der Suche nach dem Mörder folgen wir Emilie und Aschinger durch Neapel. Dies wird sehr anschaulich beschrieben, auch die Wohnverhältnisse der Unterschicht, die einen herben Unterschied zu den Unterkünften der "Herrschaften" in Hotels mit durchaus hohem Standard darstellen. Der gesamte Roman ist, wie bei Frank Goyke und dieser Reihe üblich, von feinem Humor durchzogen, und es gelingt ihm ebenfalls, an den entscheidenden Stellen Spannung aufzubauen. Ein wenig mühsam ist es, den italienischen Namen jeweils die richtigen Personen zuzuordnen, hier wäre ein Personenregister nützlich gewesen. Zu guter Letzt wird alles aufgeklärt, im Hintergrund tut sich eine veritable Verschwörung auf - und auch eine Art "Pate" der Camorra wird auf überzeugende Art und Weise "eingearbeitet". Für mich war es der vierte und somit leider, leider letzte Band dieser charmanten Fontane-Krimi-Reihe, die zu meinem Kummer nicht fortgesetzt wurde. Es lohnt sich allemal, hier das Genre historische Krimis auszuprobieren. Von mir darum überzeugte 5 * und natürlich eine Leseempfehlung!

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