• Produktbild: Rosmarintage

Rosmarintage Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2016

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3079 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426425534

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.02.2016

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3079 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426425534

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Dieses Buch riecht nach Urlaub!

Bewertung aus Lengwil-Oberhofen am 09.08.2016

Bewertungsnummer: 965351

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max lebt seit dem Tod seiner Frau in einem Altersheim und fühlt sich alles andere als glücklich. Durch Zufall findet er im Internet seine Jugendliebe Rosalie wieder. Diese wohnt in Südfrankreich. Mit Engelszungen versucht er, die Altenpflegerin Tamara zu überzeugen, ihn nach Frankreich zu begleiten. Er ist erfolgreich und mit der Hilfe eines Freundes geht die Reise mit der «Göttin», einem speziellen Citroën, los. Unterwegs treffen sie auf den Lebenskünstler Jakob. Er begleitet die beiden auf der Weiterreise. Auch das Thema Flüchtlinge wird in diesem Buch anhand der Geschichte von Luis aufgegriffen, der die drei eine Weile begleitet. In Frankreich angekommen, stattet Max Rosalie einen Besuch ab, aber diese schlägt ihm die Türe vor der Nase zu. Max erzählt seinen Mitreisenden seine Geschichte. Geplant war damals, dass er mit Rosalie in Frankreich bleibt, aber andere Umstände hatten ihn gezwungen, nach Deutschland zurückzukehren. Als ich das Cover von diesem Roman gesehen hatte, musste ich sofort den Klappentext lesen und war ganz fasziniert. Ich hatte ganz andere Erwartungen und war doch sehr angenehm überrascht, welche Geschichte von Max und Rosalie erzählt wurde. Als ich dieses Werk ausgelesen hatte, kamen mir die Tränen, eine solche Achterbahn der Gefühle habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich konnte den Rosmarin förmlich riechen, so gut waren die Figuren wie auch die Düfte in Südfrankreich beschrieben.

Dieses Buch riecht nach Urlaub!

Bewertung aus Lengwil-Oberhofen am 09.08.2016
Bewertungsnummer: 965351
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max lebt seit dem Tod seiner Frau in einem Altersheim und fühlt sich alles andere als glücklich. Durch Zufall findet er im Internet seine Jugendliebe Rosalie wieder. Diese wohnt in Südfrankreich. Mit Engelszungen versucht er, die Altenpflegerin Tamara zu überzeugen, ihn nach Frankreich zu begleiten. Er ist erfolgreich und mit der Hilfe eines Freundes geht die Reise mit der «Göttin», einem speziellen Citroën, los. Unterwegs treffen sie auf den Lebenskünstler Jakob. Er begleitet die beiden auf der Weiterreise. Auch das Thema Flüchtlinge wird in diesem Buch anhand der Geschichte von Luis aufgegriffen, der die drei eine Weile begleitet. In Frankreich angekommen, stattet Max Rosalie einen Besuch ab, aber diese schlägt ihm die Türe vor der Nase zu. Max erzählt seinen Mitreisenden seine Geschichte. Geplant war damals, dass er mit Rosalie in Frankreich bleibt, aber andere Umstände hatten ihn gezwungen, nach Deutschland zurückzukehren. Als ich das Cover von diesem Roman gesehen hatte, musste ich sofort den Klappentext lesen und war ganz fasziniert. Ich hatte ganz andere Erwartungen und war doch sehr angenehm überrascht, welche Geschichte von Max und Rosalie erzählt wurde. Als ich dieses Werk ausgelesen hatte, kamen mir die Tränen, eine solche Achterbahn der Gefühle habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich konnte den Rosmarin förmlich riechen, so gut waren die Figuren wie auch die Düfte in Südfrankreich beschrieben.

Nach Rosmarin duftendes Roadmovie

Bücher in meiner Hand am 08.06.2016

Bewertungsnummer: 955218

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich kann man ja schnell mit schönen Covern überzeugen - vor allem wenn Gewürze darauf sind; dazu ein vielversprechender Titel samt neugierig machendem kurzen Klappentext. So war es kein Wunder, dass mich das Buch ansprach und ich es unbedingt lesen wollte. Max langweilt sich im Seniorenheim. Genug Zeit um sich einen Plan auszudenken, wie er baldmöglichst nach Frankreich kommt, um "einen Freund" zu besuchen. Max überrumpelt Tamara, eine Pflegerin des Heimes, Ferien zu nehmen und ihn nach Südfrankreich zu fahren. Sein Freund lebe in Tanneron und mache Honig. An alles hat er gedacht und so fahren sie los; auch das Auto passt perfekt zu einer Frankreich-Reise. Unterwegs gesellen sich spontan zwei weitere Mitfahrer dazu. Das Roadmovie beginnt und erzählt uns die Lebensgeschichte von Max - in der Frankreich eine grosse Rolle spielt - wie auch die Geschichten, Probleme und Fragen seiner sehr unterschiedlichen Mitreisenden. Sie haben verschiedene Nationalitäten, liegen altersmässig weit auseinander, und doch ermutigen sie einander und lernen voneinander, hören zu, sind da. Sie lassen sich ein auf diese Auszeit, von der niemand weiss, wie lange sie genau dauert und was sie danach erwartet. Die Fahrt auf der Autoroute du Soleil ist der Beginn eines neuen Lebensabschnittes für alle. Max, der noch einen grossen Wunsch im Leben hat; die alleinerziehende Tamara, die einen Schicksalsschlag zu verkraften hat und lieber einen anderen Job hätte; Jakob, der noch keine Lust hat, nach Holland zurück zu gehen; die beiden Friedler, Luis und weitere Protagonisten, die mir alle sympathisch waren. Der Roman ist ein kleines Juwel: "Rosmarintage" ist eins der seltenen Exemplare, in dem alles stimmt: Titel, Cover, Klappentext und Inhalt passen perfekt zusammen. Dazu inhaltlich überzeugend, emotional, humorvoll und mit einer fröhlichen Grundstimmung. Bei mir hat der Roman einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wird sicher eins meiner Jahreshighlights werden. Die Geschichte ist wundervoll atmosphärisch und dennoch humorvoll geschrieben. Eine Fortsetzung würde ich sofort lesen, denn die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und ich würde gerne ihren weiteren Lebensweg mitverfolgen. Fazit: Ein etwas anderes Roadmovie - eine einfühlsam und wunderschön erzählte Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Tage, die nach Rosmarin duften. 5 Punkte.

Nach Rosmarin duftendes Roadmovie

Bücher in meiner Hand am 08.06.2016
Bewertungsnummer: 955218
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich kann man ja schnell mit schönen Covern überzeugen - vor allem wenn Gewürze darauf sind; dazu ein vielversprechender Titel samt neugierig machendem kurzen Klappentext. So war es kein Wunder, dass mich das Buch ansprach und ich es unbedingt lesen wollte. Max langweilt sich im Seniorenheim. Genug Zeit um sich einen Plan auszudenken, wie er baldmöglichst nach Frankreich kommt, um "einen Freund" zu besuchen. Max überrumpelt Tamara, eine Pflegerin des Heimes, Ferien zu nehmen und ihn nach Südfrankreich zu fahren. Sein Freund lebe in Tanneron und mache Honig. An alles hat er gedacht und so fahren sie los; auch das Auto passt perfekt zu einer Frankreich-Reise. Unterwegs gesellen sich spontan zwei weitere Mitfahrer dazu. Das Roadmovie beginnt und erzählt uns die Lebensgeschichte von Max - in der Frankreich eine grosse Rolle spielt - wie auch die Geschichten, Probleme und Fragen seiner sehr unterschiedlichen Mitreisenden. Sie haben verschiedene Nationalitäten, liegen altersmässig weit auseinander, und doch ermutigen sie einander und lernen voneinander, hören zu, sind da. Sie lassen sich ein auf diese Auszeit, von der niemand weiss, wie lange sie genau dauert und was sie danach erwartet. Die Fahrt auf der Autoroute du Soleil ist der Beginn eines neuen Lebensabschnittes für alle. Max, der noch einen grossen Wunsch im Leben hat; die alleinerziehende Tamara, die einen Schicksalsschlag zu verkraften hat und lieber einen anderen Job hätte; Jakob, der noch keine Lust hat, nach Holland zurück zu gehen; die beiden Friedler, Luis und weitere Protagonisten, die mir alle sympathisch waren. Der Roman ist ein kleines Juwel: "Rosmarintage" ist eins der seltenen Exemplare, in dem alles stimmt: Titel, Cover, Klappentext und Inhalt passen perfekt zusammen. Dazu inhaltlich überzeugend, emotional, humorvoll und mit einer fröhlichen Grundstimmung. Bei mir hat der Roman einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wird sicher eins meiner Jahreshighlights werden. Die Geschichte ist wundervoll atmosphärisch und dennoch humorvoll geschrieben. Eine Fortsetzung würde ich sofort lesen, denn die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und ich würde gerne ihren weiteren Lebensweg mitverfolgen. Fazit: Ein etwas anderes Roadmovie - eine einfühlsam und wunderschön erzählte Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Tage, die nach Rosmarin duften. 5 Punkte.

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Rosmarintage

von Silke Schütze

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