Produktbild: Septemberschuld

Septemberschuld Ein Lappland-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56407

Erscheinungsdatum

10.09.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3734 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462315189

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
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Verkaufsrang

56407

Erscheinungsdatum

10.09.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3734 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462315189

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  • Gabriella Wolf

    aus Rudolfstetten

    5/5

    11.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend

    Auch dieser zweite Krimi hat mich "gepackt". Spannend geschrieben und am Ende kommt alles anders! Schön sind auch die Einblicke in das Leben und das Brauchtum der Samen. Wirklich zu empfehlen!!!

  • Bewertung

    aus Arbon

    5/5

    08.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Stimmungsvoller Lapplandkrimi

    Septemberschuld, ein Lapplandkrimi,...schon das hat mich neugierig gemacht und das Cover fand ich auch sehr stimmungsvoll. Auch die Karte von Lappland auf der Innenseite des Buches fand ich gut und hab sie rege benutzt. Für mich war das sehr hilfreich, weil ich mich gerne orientiere beim Lesen . Gleich zu Begin wird man auf eine Fährte gesetzt doch bleibt offen, ob es auch die Richtige ist. Eine Frau wird ermordet, während der Rentierschlachtungen im September mit einem Bolzenschussgewehr. Sehr ungewöhnlich und die Ermittlungen ergeben lange gar nichts. Das Volk im Norden ist eigen und nicht immer sehr gesprächig. Lange tappen die Ermittler im Dunkeln und gehen unermüdlich ihren spärlichen Hinweisen nach. Und genau das gefiel mir an diesem Krimi,...diese Hartnäckigkeit, dieses Zähe, das Leise und Stille.... Dieses Buch vermag es, mich als Leser in die Welt Lapplands mitzunehmen. Während ich lese spüre ich diese Stille, die Dunkelheit und Trägheit, das Raue und Bedächtige, die ganze Stimmung dieses Landstreifens mit all seinen Facetten. Es kam mir oft so vor, als würde ich neben dem Fahrer im Auto sitzen und durch die Landschaft fahren , als wäre ich beteiligt an den Gesprächen , am Schicksal aller die hier eine Rolle spielen. Ein fabelhaftes Buch, das es wirklich schafft mich in eine andere Welt zu befördern ohne das ich jemals dort war. Und als ich schon glaubte, den Überblick zu verlieren kam plötzlich unerwartet Licht ins Dunkel und alles war ganz anders als erwartet. Der Schluss hat mich überzeugt!

  • Bewertung

    aus Moosbach

    5/5

    26.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Toller 2. Band

    Meine Meinung: Nachdem ich schon Totenleuchten von Klara Nordin lesen durfte, wusste ich, was mich erwartet. Ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Auch, wenn ich hier nicht so ganz in die Landschaft Lapplands abtauchen konnte, da die bildliche Darstellung nicht ganz so intensiv war, habe ich mich trotzdem wohlgefühlt. Der Schreibstil ist auch dieses Mal sehr angenehm für mich. Manchmal läuft man Gefahr, dass zu viele unbekannte Begriffe auftreten, wenn man ein Buch über eine andere Region liest. Doch hier ist das überhaupt nicht der Fall. Zum Glück, denn das finde ich immer sehr, sehr schwierig. Auch die Ermittler sind mir wieder mehr als sympathisch. So kann ich gut mit ihnen mitfiebern und hoffe von Seite zu Seite, dass sie keinen Fehler machen, der sie vielleicht auch noch in Gefahr bringt. Die Art des Mordes fand ich schon teilweise ein bisschen derb. Aber auch das habe ich nicht anders erwartet um ehrlich zu sein. Gut... Man konnte es durch den Klappentext ja auch schon erahnen. Hier sollte auch gesagt werden, dass mir dieser fast schon ein bisschen zu viel verrädt. Die Todesursache hätte ich noch nicht preisgegeben, so wäre der "Überraschungseffekt" während dem Lesen vielleicht noch ein bisschen größer geworden. Alles in allem haben wir es hier aber mit einem tollen Krimi zu tun, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Man kann ihn auch gut lesen, ohne Totenleuchten zu kennen, da dürfte es keine Probleme geben. Fazit: Sehr zu empfehlen, vor allem wenn man Lappland-Krimis mag.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    4/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lappland - seine dunkle Seite

    Mitte September - Lappland steht im Zeichen des Herbstes, die Samen sind daran ihre Rentier zusammenzutreiben um sie schlachten zu können als eine Leiche gefunden wird. Linda Lundin und ihr Team ermitteln und müssen tief in der Vergangenheit der Samen graben… Dies ist bereits der zweite Band um das Team mit Linda Lundin - obwohl das Buch bereits 2015 erschienen ist, hat auch in diesem Krimi vorallem eines Platz. Eine Ermittlerin die mehr persönliche Sorgen mit sich herum trägt als das normale Leben vermutlich zulassen würde. Manchmal frage ich mich während des Lesens - wieso müssen die Ermittler immer so persönliche Fracks sein? Gibt es nicht einfach ein normaler spannender Thriller mit Ermittler die “normal” sind? Braucht es das wirklich? Das war aber auch das einzige, das mich gestört hat. Ansonsten wars ein gemütlicher Lappland Krimi der mich gefesselt und gepackt hat, der mir die Welt der Samen näher brachte und mich einfach gut unterhalten hat. Fazit: Ein interessanter Lappland Krimi der mich gefesselt hat, der ab und an spannender hätte sein dürfen aber mich ansonsten überzeugt hat. Einfach ein interessantes Land das man wohl wirklich mal besuchen müsste…

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    03.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Viel gute, ordentliche Polizeiarbeit an einem faszinierenden Schauplatz

    »Der Mörder war jemand, der wusste, wo man die Pistole ansetzt. Ein gezielter Schuss, wie im Rentiergehege.« Jokkmokk, im schwedischen Lappland. Die Uhren ticken hier etwas anders und die Morde haben ebenfalls ihre ganz eigene Note. Kriminalkommissarin Linda Lundin, die früher im südlichen Teil Schwedens arbeitete, hat in ihrer Laufbahn zuvor jedenfalls keinen Mord gesehen, der mit einer Bolzenschusspistole vorgenommen wurde. Und weder sie noch ihre Kollegin Margareta Mattson, die sich als Polizeiinspektorin in der Gegend gut auskennt, haben zuvor eine Leiche in einem Container mit Schlachtabfällen vorgefunden… Der zweite Fall für die beiden schwedischen Ermittlerinnen – bereits der erste Band „Totenleuchten“ hatte mir gut gefallen und auch dieser hier fesselte mich sofort. Allein die faszinierende Atmosphäre, hervorgerufen durch intensiv beeindruckende Landschaftsbeschreibungen und die Einblicke in die Kultur der Samen, hatte einen enormen Reiz. Alles wirkte geradezu exotisch. An diesem hochinteressanten Schauplatz geschah nun ein brutaler Mord, der die Ermittlerinnen und ihr Team schwer beschäftigt. Das Leben der Ermordeten wirft diverse Fragen auf, es gibt zahlreiche Verdächtige und viele Auffälligkeiten. Wer gerne Krimis liest, in denen gute, ordentliche Polizeiarbeit durchgeführt wird, der kommt hier auf seine Kosten. Mir hat das sehr gefallen und ich habe gerne mitgerätselt. Angenehm überrascht war ich, welche Überraschungen im Laufe der Ermittlungen noch ans Licht geraten. Der Fall hat wesentlich mehr Tiefe, als man zunächst vermuten könnte. Die Ermittlerinnen waren mir auch sehr sympathisch. Sie wirken wie ganz normale Frauen mit ganz normalen Problemen, die durch die Anforderungen ihres Berufs und ihr Umfeld verstärkt werden. Schade, dass es bislang keine weiteren Fälle für sie gibt, ich hätte gern noch mehr gelesen. Für das Verständnis dieses Bands ist die Kenntnis des Vorgängers übrigens nicht erforderlich. Fazit: Viel gute, ordentliche Polizeiarbeit an einem faszinierenden Schauplatz. Es wäre schön, wenn es noch mehr Fälle für die beiden Ermittlerinnen geben würde.

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