Produktbild: Die erste Leiche vergisst man nicht

Die erste Leiche vergisst man nicht Polizisten erzählen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56196

Erscheinungsdatum

31.08.2015

Herausgeber

Volker Uhl

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

215 (Printausgabe)

Dateigröße

1746 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958243262

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

56196

Erscheinungsdatum

31.08.2015

Herausgeber

Volker Uhl

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

215 (Printausgabe)

Dateigröße

1746 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958243262

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Unvergessene Einsätze

leniisbooks am 14.03.2026

Bewertungsnummer: 3076743

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit Die erste Leiche vergisst man nicht versammelt Volker Uhl eindringliche Erfahrungsberichte aus dem Polizeialltag. Insgesamt 23 Polizeibeamtinnen und -beamte schildern ihre ersten Einsätze – Momente, die sie bis heute begleiten. Dabei geht es nicht um spektakuläre Kriminalfälle im klassischen Sinne, sondern um prägende Erfahrungen, die den Beginn einer Laufbahn bei der Polizei markieren. Schon der Einstieg macht deutlich, dass dieses Buch weniger auf Spannung im klassischen True-Crime-Sinne setzt, sondern auf persönliche Einblicke. Die Geschichten erzählen von den ersten Begegnungen mit schweren Verkehrsunfällen, Gewaltverbrechen oder eben der ersten Leiche. Gerade diese ersten Konfrontationen mit Tod und menschlichen Abgründen sind es, die viele der jungen Beamten nachhaltig prägen. Besonders eindrucksvoll ist dabei die Offenheit, mit der die Beteiligten über ihre Gefühle sprechen. Viele der Schilderungen wirken beklemmend, weil sie zeigen, wie überfordernd solche Situationen gerade am Anfang der Karriere sein können. Der erste Tote, der erste schwere Unfall oder der erste Einsatz mit Angehörigen hinterlassen Spuren – Erfahrungen, die man laut vieler Berichte nie ganz vergisst. Durch die Vielzahl der Stimmen entsteht ein facettenreiches Bild der Polizeiarbeit. Jede Geschichte bringt eine eigene Perspektive mit sich: Manche Beamte versuchen, emotional Distanz aufzubauen, andere berichten sehr offen von Unsicherheit, Mitgefühl oder Zweifeln. Gerade diese unterschiedlichen Reaktionen machen deutlich, dass hinter der Uniform Menschen stehen, die lernen müssen, mit extremen Situationen umzugehen. Ein besonderer Reiz des Buches liegt in seiner Authentizität. Die Fälle werden nüchtern und direkt geschildert, ohne dramatische Überhöhung oder Sensationslust. Stattdessen steht der Alltag der Polizeiarbeit im Mittelpunkt – mit all seinen Herausforderungen, Belastungen und moralischen Grauzonen. Dabei vermittelt das Buch auch ein realistisches Bild davon, wie prägend die ersten Einsätze für junge Polizistinnen und Polizisten sein können. Sie markieren oft einen Wendepunkt: den Moment, in dem der Beruf nicht mehr nur Ausbildung oder Theorie ist, sondern unmittelbare Realität. Fazit: Die erste Leiche vergisst man nicht ist ein eindringlicher True-Crime-Sammelband, der die menschliche Seite der Polizeiarbeit sichtbar macht. Die persönlichen Berichte sind ehrlich, teilweise erschütternd und regen zum Nachdenken an. Ein authentischer Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit – ruhig erzählt, aber emotional lange nachwirkend.

Unvergessene Einsätze

leniisbooks am 14.03.2026
Bewertungsnummer: 3076743
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit Die erste Leiche vergisst man nicht versammelt Volker Uhl eindringliche Erfahrungsberichte aus dem Polizeialltag. Insgesamt 23 Polizeibeamtinnen und -beamte schildern ihre ersten Einsätze – Momente, die sie bis heute begleiten. Dabei geht es nicht um spektakuläre Kriminalfälle im klassischen Sinne, sondern um prägende Erfahrungen, die den Beginn einer Laufbahn bei der Polizei markieren. Schon der Einstieg macht deutlich, dass dieses Buch weniger auf Spannung im klassischen True-Crime-Sinne setzt, sondern auf persönliche Einblicke. Die Geschichten erzählen von den ersten Begegnungen mit schweren Verkehrsunfällen, Gewaltverbrechen oder eben der ersten Leiche. Gerade diese ersten Konfrontationen mit Tod und menschlichen Abgründen sind es, die viele der jungen Beamten nachhaltig prägen. Besonders eindrucksvoll ist dabei die Offenheit, mit der die Beteiligten über ihre Gefühle sprechen. Viele der Schilderungen wirken beklemmend, weil sie zeigen, wie überfordernd solche Situationen gerade am Anfang der Karriere sein können. Der erste Tote, der erste schwere Unfall oder der erste Einsatz mit Angehörigen hinterlassen Spuren – Erfahrungen, die man laut vieler Berichte nie ganz vergisst. Durch die Vielzahl der Stimmen entsteht ein facettenreiches Bild der Polizeiarbeit. Jede Geschichte bringt eine eigene Perspektive mit sich: Manche Beamte versuchen, emotional Distanz aufzubauen, andere berichten sehr offen von Unsicherheit, Mitgefühl oder Zweifeln. Gerade diese unterschiedlichen Reaktionen machen deutlich, dass hinter der Uniform Menschen stehen, die lernen müssen, mit extremen Situationen umzugehen. Ein besonderer Reiz des Buches liegt in seiner Authentizität. Die Fälle werden nüchtern und direkt geschildert, ohne dramatische Überhöhung oder Sensationslust. Stattdessen steht der Alltag der Polizeiarbeit im Mittelpunkt – mit all seinen Herausforderungen, Belastungen und moralischen Grauzonen. Dabei vermittelt das Buch auch ein realistisches Bild davon, wie prägend die ersten Einsätze für junge Polizistinnen und Polizisten sein können. Sie markieren oft einen Wendepunkt: den Moment, in dem der Beruf nicht mehr nur Ausbildung oder Theorie ist, sondern unmittelbare Realität. Fazit: Die erste Leiche vergisst man nicht ist ein eindringlicher True-Crime-Sammelband, der die menschliche Seite der Polizeiarbeit sichtbar macht. Die persönlichen Berichte sind ehrlich, teilweise erschütternd und regen zum Nachdenken an. Ein authentischer Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit – ruhig erzählt, aber emotional lange nachwirkend.

SEHR, SEHR LESEN'S-WERT!!!!

Patrick Büttner aus Memmelsdorf am 02.02.2008

Bewertungsnummer: 575841

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich im Oktober 2008 meine Ausbildung als Polizeimeisteranwärter bei der Bundespolizei beginnen werde, habe ich mich sehr eindringlich mit dem Aufgabengebiet etc. der Polizei beschäfftigt. Diese Buch hat mir dabei sehr geholfen und verdient daher uneingeschränktes Lob. Es geht um Entführungsdramen und getötete Kollegen und die damit verbundenen Erlebnisse der Beamten. Ich bin der Meinung, dass dieses Buch in keiner "Krimi"-Sammlung fehlen darf. SIE WERDEN TRAUERN, MITFÜHLEN, BEGEISTERT ABER AUCH SEHR ERSTAUNT SEIN!!!

SEHR, SEHR LESEN'S-WERT!!!!

Patrick Büttner aus Memmelsdorf am 02.02.2008
Bewertungsnummer: 575841
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich im Oktober 2008 meine Ausbildung als Polizeimeisteranwärter bei der Bundespolizei beginnen werde, habe ich mich sehr eindringlich mit dem Aufgabengebiet etc. der Polizei beschäfftigt. Diese Buch hat mir dabei sehr geholfen und verdient daher uneingeschränktes Lob. Es geht um Entführungsdramen und getötete Kollegen und die damit verbundenen Erlebnisse der Beamten. Ich bin der Meinung, dass dieses Buch in keiner "Krimi"-Sammlung fehlen darf. SIE WERDEN TRAUERN, MITFÜHLEN, BEGEISTERT ABER AUCH SEHR ERSTAUNT SEIN!!!

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