Produktbild: Der Sommer, der uns trennte
Band

Der Sommer, der uns trennte Liebesroman / Drama

Aus der Reihe Harper YA!
9

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

308 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ivonne Senn

Sprache

Deutsch

EAN

9783959679626

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

308 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ivonne Senn

Sprache

Deutsch

EAN

9783959679626

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Wenn der Tod alles verändert

Sonjalein1985 am 11.10.2016

Bewertungsnummer: 975951

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Middie und Nate gelten an ihrer Schule als das Traumpaar schlechthin. Ihr ganzes Leben haben die beiden schon gemeinsam geplant, von College bis Familie. Aber Nate will vor dem College noch die Welt ein kleines Stückchen besser machen und ein Jahr den Armen helfen. Dort geschieht jedoch das Unfassbare: Nates Dorf wird angegriffen und es gibt keine Überlebenden. Außer sich vor Trauer weiß Middie nicht mit ihren Gefühlen wohin. Niemand scheint sie wirklich zu verstehen. Niemand, bis auf Lee, Nates bestem Freund. Bei ihm fühlt sie sich wieder lebendig und nach und nach erwachen Gefühle, die keiner von beiden so erwartet hätte. Meinung: „Der Sommer, der uns trennte“ hat mich voll und ganz gefangen genommen und geflasht zurück gelassen. Was für ein tolles Buch. Es geht um Trauerbewältigung und Selbstfindung. Im Mittelpunkt steht Middie, die bereits seit Jahren mit Nate zusammen ist. Ihr gemeinsames Leben ist einfach perfekt, denn beide sind gutaussehend, beliebt und gut in der Schule. Ihr gemeinsames Leben ist durchgeplant und es ist klar, dass sie alles zusammen schaffen. Nur mit Nates bestem Freund Lee kommt Middie nicht so gut klar. Er ist für sie einfach nur ein Verlierer, ein Kiffer und absolut nicht ihre oder Nates Kragenweite. Das ändert sich, als die ganze Stadt von der Nachricht von Nates Tod geschockt ist. Hier ist Lee es, der zu Middie durchdringt und sie so sieht, wie sie ist. Und nicht nur, als die eine Hälfte von Nate und Middie. Der Leser darf hier Middies Veränderung von dem Vorzeigemädchen, das alle in ihr sehen wollen, auf der Reise zu sich selbst, mitverfolgen. Und das hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang war sie nur absolut perfekt. Sie hatte einfach alles und alles lief gut für sie. Nun muss sie jedoch für sich selber erfahren, wer sie eben alleine ist. Dabei unterstützt Lee sie. Er reizt sie neue Dinge auszuprobieren und ist durch seine Art einfach super für sie da. Ohnehin hat mir dieser Charakter am besten gefallen. Lee ist sehr unsicher, aber auch irgendwie locker. Er schafft es, sowohl die trauernde Middie, als auch mich als Leser, zum Lächeln zu bringen. Ob die beiden am Ende wirklich zusammen kommen wird nicht verraten. Nur soviel: Es lohnt sich dieses Buch zu lesen und es ganz einfach selber rauszufinden. Es gibt hier jede Menge Stellen, an denen man einfach lachen, weinen oder nachdenken kann. An denen man mitfiebert, mithofft oder durch die Wendungen mitgerissen wird. Also ein Buch, das zu lesen sich einfach lohnt. Fazit: Tolles Buch über große Gefühle, Trauerbewältigung und Selbstfindung. Unbedingt lesen.

Wenn der Tod alles verändert

Sonjalein1985 am 11.10.2016
Bewertungsnummer: 975951
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Middie und Nate gelten an ihrer Schule als das Traumpaar schlechthin. Ihr ganzes Leben haben die beiden schon gemeinsam geplant, von College bis Familie. Aber Nate will vor dem College noch die Welt ein kleines Stückchen besser machen und ein Jahr den Armen helfen. Dort geschieht jedoch das Unfassbare: Nates Dorf wird angegriffen und es gibt keine Überlebenden. Außer sich vor Trauer weiß Middie nicht mit ihren Gefühlen wohin. Niemand scheint sie wirklich zu verstehen. Niemand, bis auf Lee, Nates bestem Freund. Bei ihm fühlt sie sich wieder lebendig und nach und nach erwachen Gefühle, die keiner von beiden so erwartet hätte. Meinung: „Der Sommer, der uns trennte“ hat mich voll und ganz gefangen genommen und geflasht zurück gelassen. Was für ein tolles Buch. Es geht um Trauerbewältigung und Selbstfindung. Im Mittelpunkt steht Middie, die bereits seit Jahren mit Nate zusammen ist. Ihr gemeinsames Leben ist einfach perfekt, denn beide sind gutaussehend, beliebt und gut in der Schule. Ihr gemeinsames Leben ist durchgeplant und es ist klar, dass sie alles zusammen schaffen. Nur mit Nates bestem Freund Lee kommt Middie nicht so gut klar. Er ist für sie einfach nur ein Verlierer, ein Kiffer und absolut nicht ihre oder Nates Kragenweite. Das ändert sich, als die ganze Stadt von der Nachricht von Nates Tod geschockt ist. Hier ist Lee es, der zu Middie durchdringt und sie so sieht, wie sie ist. Und nicht nur, als die eine Hälfte von Nate und Middie. Der Leser darf hier Middies Veränderung von dem Vorzeigemädchen, das alle in ihr sehen wollen, auf der Reise zu sich selbst, mitverfolgen. Und das hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang war sie nur absolut perfekt. Sie hatte einfach alles und alles lief gut für sie. Nun muss sie jedoch für sich selber erfahren, wer sie eben alleine ist. Dabei unterstützt Lee sie. Er reizt sie neue Dinge auszuprobieren und ist durch seine Art einfach super für sie da. Ohnehin hat mir dieser Charakter am besten gefallen. Lee ist sehr unsicher, aber auch irgendwie locker. Er schafft es, sowohl die trauernde Middie, als auch mich als Leser, zum Lächeln zu bringen. Ob die beiden am Ende wirklich zusammen kommen wird nicht verraten. Nur soviel: Es lohnt sich dieses Buch zu lesen und es ganz einfach selber rauszufinden. Es gibt hier jede Menge Stellen, an denen man einfach lachen, weinen oder nachdenken kann. An denen man mitfiebert, mithofft oder durch die Wendungen mitgerissen wird. Also ein Buch, das zu lesen sich einfach lohnt. Fazit: Tolles Buch über große Gefühle, Trauerbewältigung und Selbstfindung. Unbedingt lesen.

Der Sommer, der uns trennte

EvaMaria aus Bregenz am 17.09.2016

Bewertungsnummer: 971524

Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist die Geschichte von Meredith, die nach Nates Verschwinden in eine Art Krise verfällt. Sie hat zwar Freunde und Familie, aber irgendwie scheint niemand zu verstehen, was sie fühlt. Allerdings gibt es jemanden, der ihr helfen kann und zwar ist das Lee, Nates bester Freund. Aber wie es oft so ist, wenn man sich nahekommt, beginnt es zu knistern zwischen den beiden. Doch Meredith ist nicht so sicher, ob alles so passt. Mir hat die Geschichte von Meredith ganz gut gefallen. Ich fand es toll, wie die Autorin die Beziehung zwischen Meredith und Nate beschrieben hat. Manchmal dachte ich schon, dass die beiden deutlich älter sind, weil alles recht intensiv zwischen den beiden erzählt wird. Es war auch recht vorhersehbar zwischen den beiden. Interessant war, wie sich Meredith gewandelt hat, als sie mit Lee unterwegs war. Mit Nate war sie eine Art Langweilerin, die immer alles gleich und richtig macht. Hingegen mit Lee erlebt sie einige Sachen, die sie mit Nate nicht gemacht hätte. War richtig spannend das zu Lesen. Hier muss ich aber auch bemerken, ich hätte mir am Schluss noch ein letztes Kapitel gwünscht, indem man vielleicht einen kurzen Blick in die Zukunft der beiden geworfen hätte. Sowas wäre sicher interessant gewesen. Denn es sind so leider einige Fragen offen geblieben. Die Handlung fand ich aber ansonsten recht interessant. Mir hat vor allem gefallen, wie die Autorin, die Gefühle und Gedanken von Meredith beschrieben hat. Fand ich richtig realisitsch. Ich denke auch, dass viele Menschen in der gleichen Situation, auch ähnlich reagieren würden. Für mich wäre in so einer Situation das schlimmste die Ungewissheit.ob die Person jetzt tot ist oder doch verschwunden ist. Ich denke, dass hat die Autorin auch dem Leser toll nähergebracht. Den Schreibstil fand ich richtig toll und war für mich sehr angenehm zu lesen. Ich wollte gar nicht mehr aufhören, weil ich unbedingt wissen wollte, was jetzt passieren wird. Fazit: 4 von 5 Sterne. Eine tolle Geschichte, die sich definitiv lohnt zu Lesen. Einzig zu Bemängeln von meiner Seite aus, wäre das Ende. Irgendwie kam es zu schnell und hat doch für mich als Leser einige Fragen offen gelassen

Der Sommer, der uns trennte

EvaMaria aus Bregenz am 17.09.2016
Bewertungsnummer: 971524
Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist die Geschichte von Meredith, die nach Nates Verschwinden in eine Art Krise verfällt. Sie hat zwar Freunde und Familie, aber irgendwie scheint niemand zu verstehen, was sie fühlt. Allerdings gibt es jemanden, der ihr helfen kann und zwar ist das Lee, Nates bester Freund. Aber wie es oft so ist, wenn man sich nahekommt, beginnt es zu knistern zwischen den beiden. Doch Meredith ist nicht so sicher, ob alles so passt. Mir hat die Geschichte von Meredith ganz gut gefallen. Ich fand es toll, wie die Autorin die Beziehung zwischen Meredith und Nate beschrieben hat. Manchmal dachte ich schon, dass die beiden deutlich älter sind, weil alles recht intensiv zwischen den beiden erzählt wird. Es war auch recht vorhersehbar zwischen den beiden. Interessant war, wie sich Meredith gewandelt hat, als sie mit Lee unterwegs war. Mit Nate war sie eine Art Langweilerin, die immer alles gleich und richtig macht. Hingegen mit Lee erlebt sie einige Sachen, die sie mit Nate nicht gemacht hätte. War richtig spannend das zu Lesen. Hier muss ich aber auch bemerken, ich hätte mir am Schluss noch ein letztes Kapitel gwünscht, indem man vielleicht einen kurzen Blick in die Zukunft der beiden geworfen hätte. Sowas wäre sicher interessant gewesen. Denn es sind so leider einige Fragen offen geblieben. Die Handlung fand ich aber ansonsten recht interessant. Mir hat vor allem gefallen, wie die Autorin, die Gefühle und Gedanken von Meredith beschrieben hat. Fand ich richtig realisitsch. Ich denke auch, dass viele Menschen in der gleichen Situation, auch ähnlich reagieren würden. Für mich wäre in so einer Situation das schlimmste die Ungewissheit.ob die Person jetzt tot ist oder doch verschwunden ist. Ich denke, dass hat die Autorin auch dem Leser toll nähergebracht. Den Schreibstil fand ich richtig toll und war für mich sehr angenehm zu lesen. Ich wollte gar nicht mehr aufhören, weil ich unbedingt wissen wollte, was jetzt passieren wird. Fazit: 4 von 5 Sterne. Eine tolle Geschichte, die sich definitiv lohnt zu Lesen. Einzig zu Bemängeln von meiner Seite aus, wäre das Ende. Irgendwie kam es zu schnell und hat doch für mich als Leser einige Fragen offen gelassen

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Der Sommer, der uns trennte

von Cat Jordan

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