Produktbild: Der Lügner und sein Henker
Band 3 - 44%

Der Lügner und sein Henker Thriller Bd. 3

Aus der Reihe Leo Junker
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13344

Erscheinungsdatum

29.08.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2407 KB

Originaltitel

Mästare, väktare, lögnare, vän

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641180812

Beschreibung

Rezension

"'Der Lügner und sein Henker' ist genauso wie man einen Krimi erwartet – spannend dank tragischer Helden und brutaler Morde inmitten idyllischer Landschaften."

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

13344

Erscheinungsdatum

29.08.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2407 KB

Originaltitel

Mästare, väktare, lögnare, vän

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641180812

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Skandinavisch-düsterer Krimi mit vielen kaputten Figuren und einer verworrenen Gemengelage aus Lügen, Verrat, Schuld und Sühne

Bewertung aus Köln am 13.03.2021

Bewertungsnummer: 1453612

Bewertet: eBook (ePUB)

Am Tag vor dem schwedischen Mittsommerfest wird der inzwischen pensionierte Polizeibeamte Charles Levin von einem Freund tot in seinem Haus in Bruket aufgefunden. Er wurde mit einem Kopfschuss getötet, weshalb die Polizei vor Ort von Mord ausgeht. Bei den Ermittlungen soll die Polizei von der Kriminalpolizei aus Stockholm unterstützt werden. Als der Kriminalbeamte Leo Junker vom Tod seines ehemaligen Mentors erfährt, begibt er sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Bruket. Aufgrund seiner Tablettenabhängigkeit ist er derzeit vom Dienst beurlaubt, was er den Kollegen verschweigt und was im Chaos um die Mittsommerfeierlichkeiten untergeht. Am Tatort wurden alte Ermittlungsakten gefunden. Leo findet zudem noch einen versteckten Schlüssel, der zu einem Schließfach mit einem USB-Stick führt. Die darauf enthaltenen Dateien weisen ebenfalls Bezüge zu älteren Fällen auf, mit denen Levin im Laufe seiner Karriere beschäftigt war. Der Verdacht liegt nahe, dass Levins Tod offenbar gezielt herbeigeführt wurde, um ein Aufrollen alter Ermittlungsfälle zu verhindern. "Der Lügner und sein Henker" ist der dritte Fall der Krimireihe um den Ermittler Leo Junker. Ein Vorwissen aus den beiden anderen Büchern wird nicht zwingend benötigt, ist jedoch zum Verständnis der Zusammenhänge hilfreich. In dem dritten Fall spielt Junker allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Im Fokus steht sein ehemaliger Mentor Charles Levin, der zwar tot aufgefunden wird, aber durch Zeitsprünge in die Vergangenheit ab 1965 erfährt man Wesentliches über sein Privatleben und einen wichtigen Fall aus dem Jahr 1984, der aufgrund der Verbindungen zum Geheimdienst der Deutschen Demokratischen Republik äußerst heikel war. Für Leo Junker ist der Aufenthalt in der schwedischen Provinz allerdings auch delikat, denn er trifft dort unerwartet auf die Polizistin Tove Waltersson, deren Bruder Junker bei einem missglückten Polizeieinsatz erschossen hat (Verweis auf Band 1 der Krimireihe "Der Turm der toten Seelen"). "Der Lügner und sein Henker" ist ein solider Kriminalroman, der skandinavisch-düster ist und auch aufgrund der vielen traurigen, kaputten Figuren melancholisch anmutet. Die Spannung ist auf einem mittleren Niveau, da in der Gegenwart erahnt werden kann, dass der Mord an Levin mit seiner Tätigkeit als Ermittler in Zusammenhang stehen muss. Der Fall, mit dem Levin vor 30 Jahren beschäftigt war, wird in Rückblenden erzählt und handelt von politischen Verwicklungen, Organisierter Kriminalität und Spionage zur Zeit des Kalten Krieges. Zu Beginn verwirren die unchronologischen Zeitsprünge etwas, aber je mehr Puzzleteile sich aus den alten Fällen und den Privat- und Berufsleben von sowohl Levin als auch Junker zusammenfügen, desto klarer sieht man und desto interessanter erscheint letztlich die anfänglich verworrene Gemengelage aus Lügen, Verrat, Schuld und Sühne.

Skandinavisch-düsterer Krimi mit vielen kaputten Figuren und einer verworrenen Gemengelage aus Lügen, Verrat, Schuld und Sühne

Bewertung aus Köln am 13.03.2021
Bewertungsnummer: 1453612
Bewertet: eBook (ePUB)

Am Tag vor dem schwedischen Mittsommerfest wird der inzwischen pensionierte Polizeibeamte Charles Levin von einem Freund tot in seinem Haus in Bruket aufgefunden. Er wurde mit einem Kopfschuss getötet, weshalb die Polizei vor Ort von Mord ausgeht. Bei den Ermittlungen soll die Polizei von der Kriminalpolizei aus Stockholm unterstützt werden. Als der Kriminalbeamte Leo Junker vom Tod seines ehemaligen Mentors erfährt, begibt er sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Bruket. Aufgrund seiner Tablettenabhängigkeit ist er derzeit vom Dienst beurlaubt, was er den Kollegen verschweigt und was im Chaos um die Mittsommerfeierlichkeiten untergeht. Am Tatort wurden alte Ermittlungsakten gefunden. Leo findet zudem noch einen versteckten Schlüssel, der zu einem Schließfach mit einem USB-Stick führt. Die darauf enthaltenen Dateien weisen ebenfalls Bezüge zu älteren Fällen auf, mit denen Levin im Laufe seiner Karriere beschäftigt war. Der Verdacht liegt nahe, dass Levins Tod offenbar gezielt herbeigeführt wurde, um ein Aufrollen alter Ermittlungsfälle zu verhindern. "Der Lügner und sein Henker" ist der dritte Fall der Krimireihe um den Ermittler Leo Junker. Ein Vorwissen aus den beiden anderen Büchern wird nicht zwingend benötigt, ist jedoch zum Verständnis der Zusammenhänge hilfreich. In dem dritten Fall spielt Junker allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Im Fokus steht sein ehemaliger Mentor Charles Levin, der zwar tot aufgefunden wird, aber durch Zeitsprünge in die Vergangenheit ab 1965 erfährt man Wesentliches über sein Privatleben und einen wichtigen Fall aus dem Jahr 1984, der aufgrund der Verbindungen zum Geheimdienst der Deutschen Demokratischen Republik äußerst heikel war. Für Leo Junker ist der Aufenthalt in der schwedischen Provinz allerdings auch delikat, denn er trifft dort unerwartet auf die Polizistin Tove Waltersson, deren Bruder Junker bei einem missglückten Polizeieinsatz erschossen hat (Verweis auf Band 1 der Krimireihe "Der Turm der toten Seelen"). "Der Lügner und sein Henker" ist ein solider Kriminalroman, der skandinavisch-düster ist und auch aufgrund der vielen traurigen, kaputten Figuren melancholisch anmutet. Die Spannung ist auf einem mittleren Niveau, da in der Gegenwart erahnt werden kann, dass der Mord an Levin mit seiner Tätigkeit als Ermittler in Zusammenhang stehen muss. Der Fall, mit dem Levin vor 30 Jahren beschäftigt war, wird in Rückblenden erzählt und handelt von politischen Verwicklungen, Organisierter Kriminalität und Spionage zur Zeit des Kalten Krieges. Zu Beginn verwirren die unchronologischen Zeitsprünge etwas, aber je mehr Puzzleteile sich aus den alten Fällen und den Privat- und Berufsleben von sowohl Levin als auch Junker zusammenfügen, desto klarer sieht man und desto interessanter erscheint letztlich die anfänglich verworrene Gemengelage aus Lügen, Verrat, Schuld und Sühne.

Leider nicht so stark wie Band 1 und 2

Mrs.Moriarty (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 08.01.2017

Bewertungsnummer: 3070061

Bewertet: eBook (ePUB)

Für mich nicht ganz so stark wie Band 1 und 2. Ich glaube das lag daran das Carlsson den Fokus verlagert und ihn nicht so sehr auf Leo legt. Einerseits tut das der Reihe gut, weil der Autor sich nicht wiederholt, andererseits machte für mich gerade dieser enge Bezug zu Leo einen Teil des Reizes aus. Leo der kaum enge Bezugspersonen hat, wird hier auch in einen weiteren Konflikt gezogen. Sein Mentor Levin ist ihm nicht so nahe gewesen, wie er es sich selbst gerne eingeredet hat. Viele Geheimnisse ergründet dann,  leider nur die Leserin, nicht aber Leo. Das fand ich schade, denn so bleibt ihm ein echter Abschluss, mit diesem Teil seines Lebens, verwehrt. Eigentlich erhält Leo kaum einen echten Einblick. Nur als Leser weiß man mehr. Für mich hat das hier aber nicht so gut funktioniert, weil damit die beiden Handlungsebenen nicht richtig verknüpft wirkten. Eher lose nebeneinander her. Deshalb bin ich von “Der Lügner und sein Henker” nicht ganz überzeugt. Levin bleibt seltsam fremd - das passt natürlich auch zu ihm und seiner Beziehung zu Leo. Trotzdem, letztendlich war da einfach zu vieles, das nicht richtig funktioniert hat. Auch Tove, eigentlich einer interessanten Figur die für Leo auch eine ganz spezielle Bedeutung hat, ich finde man hätte ihr und Leo eine eigene Geschichte gönnen können. So bekommt die Polizistin, meiner Meinung nach, zu wenig Raum und nimmt Leo gleichzeitig Platz weg. Einerseist brauchen beide diese Begegnung, andererseits füllt sie zum Teil einfach nur die Seiten. Schade.  Auch Leos Beziehung zu Sam, die immerhin dramatische Ereignisse überstehen musste, wird kaum beleuchtet. Eigentlich spielt Sam nur kurz am Telefon eine winzige Nebenrolle. Auch das war schade, denn eigentlich ist sie so eine wichtige Figur bisher.  Einzig Grim dessen Freundschaft mit Leo mich von Beginn an fasziniert hat (ich habe auch die beiden anderen Bände verschlungen), hat mich wie immer überzeugt. Er ist die einzige Konstanten in Leos Leben, auch wenn er das ungern zugibt. Kein Wunder, wenn man ihre gemeinsame Vorgeschichte betrachtet. Umso spannender  finde ich ihre Verflechtung, aus der sie sich nicht lösen können - und wenn man ehrlich ist, es auch nicht wirklich wollen. Selbst Leo nicht.  Das Ende lässt hoffen das es mit der Reihe noch weitergehen wird, ich würde mich freuen. Denn trotz allem, ich möchte Leo und auch Grim noch eine Weile begleiten.

Leider nicht so stark wie Band 1 und 2

Mrs.Moriarty (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 08.01.2017
Bewertungsnummer: 3070061
Bewertet: eBook (ePUB)

Für mich nicht ganz so stark wie Band 1 und 2. Ich glaube das lag daran das Carlsson den Fokus verlagert und ihn nicht so sehr auf Leo legt. Einerseits tut das der Reihe gut, weil der Autor sich nicht wiederholt, andererseits machte für mich gerade dieser enge Bezug zu Leo einen Teil des Reizes aus. Leo der kaum enge Bezugspersonen hat, wird hier auch in einen weiteren Konflikt gezogen. Sein Mentor Levin ist ihm nicht so nahe gewesen, wie er es sich selbst gerne eingeredet hat. Viele Geheimnisse ergründet dann,  leider nur die Leserin, nicht aber Leo. Das fand ich schade, denn so bleibt ihm ein echter Abschluss, mit diesem Teil seines Lebens, verwehrt. Eigentlich erhält Leo kaum einen echten Einblick. Nur als Leser weiß man mehr. Für mich hat das hier aber nicht so gut funktioniert, weil damit die beiden Handlungsebenen nicht richtig verknüpft wirkten. Eher lose nebeneinander her. Deshalb bin ich von “Der Lügner und sein Henker” nicht ganz überzeugt. Levin bleibt seltsam fremd - das passt natürlich auch zu ihm und seiner Beziehung zu Leo. Trotzdem, letztendlich war da einfach zu vieles, das nicht richtig funktioniert hat. Auch Tove, eigentlich einer interessanten Figur die für Leo auch eine ganz spezielle Bedeutung hat, ich finde man hätte ihr und Leo eine eigene Geschichte gönnen können. So bekommt die Polizistin, meiner Meinung nach, zu wenig Raum und nimmt Leo gleichzeitig Platz weg. Einerseist brauchen beide diese Begegnung, andererseits füllt sie zum Teil einfach nur die Seiten. Schade.  Auch Leos Beziehung zu Sam, die immerhin dramatische Ereignisse überstehen musste, wird kaum beleuchtet. Eigentlich spielt Sam nur kurz am Telefon eine winzige Nebenrolle. Auch das war schade, denn eigentlich ist sie so eine wichtige Figur bisher.  Einzig Grim dessen Freundschaft mit Leo mich von Beginn an fasziniert hat (ich habe auch die beiden anderen Bände verschlungen), hat mich wie immer überzeugt. Er ist die einzige Konstanten in Leos Leben, auch wenn er das ungern zugibt. Kein Wunder, wenn man ihre gemeinsame Vorgeschichte betrachtet. Umso spannender  finde ich ihre Verflechtung, aus der sie sich nicht lösen können - und wenn man ehrlich ist, es auch nicht wirklich wollen. Selbst Leo nicht.  Das Ende lässt hoffen das es mit der Reihe noch weitergehen wird, ich würde mich freuen. Denn trotz allem, ich möchte Leo und auch Grim noch eine Weile begleiten.

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Der Lügner und sein Henker

von Christoffer Carlsson

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