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Veit Etzold

1. Skin

Skin Thriller.

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7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael-Che Koch

Spieldauer

6 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.07.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

97

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838778563

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Michael-Che Koch

Spieldauer

6 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.07.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

97

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838778563

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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1 Sterne

spannend, aber mit "Fehlern"

Bewertung aus Leiben am 21.08.2016

Bewertungsnummer: 967190

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Christian den Link zu dem Video anklickt, ist er entsetzt über das, was er sieht: einen bis zur Unkenntlichkeit entstellten menschlichen Körper, der regungslos auf dem Wasser eines Swimmingpools treibt. Das ist nur der Höhepunkt einer ganzen Reihe von seltsamen Ereignissen, die sich in Christians sonst so geregeltem Leben plötzlich häufen. Doch als er sich der Polizei anvertraut, reagiert diese anders als erwartet. Christian hat das Gefühl, dass man ihm nicht glaubt. Als er weitere dieser grauenhaften Videos erhält, steht die Polizei plötzlich vor seiner Tür: Man hat herausgefunden, dass die E-Mails von seinem Account verschickt wurden. Und: Die Toten sind keine Fremden - Christian kannte sie alle ... Das Cover des Buches ist einfach, aber trotzdem sehr auffällig und ließ sofort mein Interesse an dem Buch aufkommen. Das Buch selbst war im ersten Drittel für mich etwas langwierig, das ganze "Beratungszeugs" und die vielen englischen Begriffe und Abkürzungen im Bankenbereich waren etwas mühselig. Ab dem 2. Teil des Buches wurde es allerdings spannend, was es auch fast bis zum Ende des Buches blieb. Neben einigen wenigen Druckfehlern fielen mir allerdings einige weitere Fehler bzw. Ungereimtheiten auf, die ich hier kurz wiedergeben möchte: - Obwohl sehr viele Filme vorkommen und Deckhard als Film-Freak beschrieben wird, sagt er, dass "Hasta la vista" aus "Terminator 1" ist. Dieser Ausspruch kommt allerdings das erste Mal in "Terminator 2" vor! - Warum belügt Christian eigentlich alle? V.a. natürlich die Polizei, der es natürlich ein leichtes ist, nachzuweisen dass Christian Professor Richter kennt. - Jetzt haben sich Blase und Nieren entzündet, und das hat zu der Nierenentzündung geführt - eine Nierenentzündung führt also zu einer Nierenentzündung? - Der Unfall war vor 15 Jahren - dazwischen sind es auf einmal 16 Jahre - Von der Haut aus dem Schließfach kann man eine DNS-Probe nehmen, bei Ulf damals nicht. Dazu einige andere Ungereimtheiten, die ich wegen der Spoiler hier nicht verraten möchte. Diese Ungereimtheiten und der langwierige Anfang des Buches führten zu dem Punkteabzug. Fazit: spannender Thriller mit einigen Ungereimtheiten und etwas langwierigem Beginn

spannend, aber mit "Fehlern"

Bewertung aus Leiben am 21.08.2016
Bewertungsnummer: 967190
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Christian den Link zu dem Video anklickt, ist er entsetzt über das, was er sieht: einen bis zur Unkenntlichkeit entstellten menschlichen Körper, der regungslos auf dem Wasser eines Swimmingpools treibt. Das ist nur der Höhepunkt einer ganzen Reihe von seltsamen Ereignissen, die sich in Christians sonst so geregeltem Leben plötzlich häufen. Doch als er sich der Polizei anvertraut, reagiert diese anders als erwartet. Christian hat das Gefühl, dass man ihm nicht glaubt. Als er weitere dieser grauenhaften Videos erhält, steht die Polizei plötzlich vor seiner Tür: Man hat herausgefunden, dass die E-Mails von seinem Account verschickt wurden. Und: Die Toten sind keine Fremden - Christian kannte sie alle ... Das Cover des Buches ist einfach, aber trotzdem sehr auffällig und ließ sofort mein Interesse an dem Buch aufkommen. Das Buch selbst war im ersten Drittel für mich etwas langwierig, das ganze "Beratungszeugs" und die vielen englischen Begriffe und Abkürzungen im Bankenbereich waren etwas mühselig. Ab dem 2. Teil des Buches wurde es allerdings spannend, was es auch fast bis zum Ende des Buches blieb. Neben einigen wenigen Druckfehlern fielen mir allerdings einige weitere Fehler bzw. Ungereimtheiten auf, die ich hier kurz wiedergeben möchte: - Obwohl sehr viele Filme vorkommen und Deckhard als Film-Freak beschrieben wird, sagt er, dass "Hasta la vista" aus "Terminator 1" ist. Dieser Ausspruch kommt allerdings das erste Mal in "Terminator 2" vor! - Warum belügt Christian eigentlich alle? V.a. natürlich die Polizei, der es natürlich ein leichtes ist, nachzuweisen dass Christian Professor Richter kennt. - Jetzt haben sich Blase und Nieren entzündet, und das hat zu der Nierenentzündung geführt - eine Nierenentzündung führt also zu einer Nierenentzündung? - Der Unfall war vor 15 Jahren - dazwischen sind es auf einmal 16 Jahre - Von der Haut aus dem Schließfach kann man eine DNS-Probe nehmen, bei Ulf damals nicht. Dazu einige andere Ungereimtheiten, die ich wegen der Spoiler hier nicht verraten möchte. Diese Ungereimtheiten und der langwierige Anfang des Buches führten zu dem Punkteabzug. Fazit: spannender Thriller mit einigen Ungereimtheiten und etwas langwierigem Beginn

Ein wirklich gelungener und komplexer Thriller aus der Feder von Veit Etzold

Susi Aly am 15.08.2016

Bewertungsnummer: 966136

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich liebe die Bücher von Veit Etzold, daher war ich sehr gespannt was sich hinter seinem neuesten Werk verbergen würde. Der Prolog war schon klasse und ich gefesselt. Dann jedoch wurde es für mich leider erstmal etwas uninteressant. Das Berufsleben von Christian König wird ziemlich ausschweifend behandelt. Man erfährt viel über seine Arbeit beim ECC. Für viele mag das vielleicht sogar interessant sein, für mich jedoch weniger. Doch ich denke, wer sich für diese Thematik interessiert, dem wird dies recht gut gefallen. Für mich war jedoch nicht klar, inwiefern das relevant für den eigenen Kriminalfall sein soll. Christian Köhler ansich war eine nicht uninteressante Persönlichkeit, die mich allerdings ziemliche Nerven gekostet hat. In manchen Dingen erschien er mir hin und wieder etwas unorganisiert und zerstreut. Dennoch war er mir sympathisch und ich konnte mich für ihn erwärmen. Im Laufe des Geschehen gefiel er mir immer mehr und ich konnte mit ihm mitzittern und mitleiden. Anfangs jedoch dauerte es erstmal ziemlich lange bis alles in die Gänge kam. Doch als es erstmal soweit war, war ich vollkommen gefesselt und in den Bann geschlagen. Denn ab einen gewissen Punkt, erhält alles ein völlig andere Dimension, die man anfangs gar nicht überblicken kann. Alles nahm plötzlich klarere Formen an und ich begann zu verstehen. Allerdings muss ich auch sagen, wurde es dann für mich auch vorhersehbar. Was aber der Spannung keinen Abbruch tat. Mich interessierte an der Stelle nicht das Warum, sondern eher das Wie. All die Kälte und Abgründigkeit brachen ihren Bahn. Selbst wenn ich vorher noch nicht schockiert war, so war ich es defintiv zu diesem Zeitpunkt. Wie durchtrieben muss man sein, um sowas zu bewerkstelligen? Ich war wirklich fassungslos und entsetzt. Aber ich muss auch sagen, daß ich es auf der anderen Seite nachvollziehen konnte. Was nicht heißt, das man es gut heißt. Mein Gott, wahrlich nicht. Aber man beginnt zu verstehen. Die Taten ansich waren schon ziemlich brutal , es wurde jedoch nicht allzu sehr im Detail beschrieben. Die Ermittlungsmethoden der Polizei fand ich wirklich interessant . Denn man bekommt sehr viel davon geboten. Es war wirklich interessant wie beide Seiten handelten. Beide voller Verzweiflung und Wut. Doch es gab einen Aspekt in diesem Fall der hat mich besonders schockiert und einfach namensloses Entsetzen ausgelöst. Ich hab mich nur gefragt: Warum ? , Warum?, Warum? Schlussendlich ist dem Autor wieder ein fesselnder Thriller gelungen, der die Abgründe der menschlichen Seele offenbart. Leider kam er aber erst spät in Fahrt, aber dann umso heftiger. Die Ängste und das pure Grauen konnte man mit jeder Zeile gut spüren, was mir wirklich gefallen hat. Der Autor versteht es da immer wieder sehr gut beide Seiten zu offenbaren, was ich sehr wichtig finde. Er beschäftigt sich nicht nur mit den Taten ansich, sondern auch mit der Geschichte die dahintersteckt. Dadurch lässt er auch nicht die menschlichen Gefühle außer acht, sondern webt diese wirklich sehr gut mit ein. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Christian und den Ermittlern, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, authentisch und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert,die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten, was einen guten Lesefluss gewährleistet. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein wirklich gelungener und komplexer Thriller aus der Feder von Veit Etzold. Er kommt zwar erst spät in Schwung, aber dann umso mehr. Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. bewegend, abgründig und emotional. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

Ein wirklich gelungener und komplexer Thriller aus der Feder von Veit Etzold

Susi Aly am 15.08.2016
Bewertungsnummer: 966136
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich liebe die Bücher von Veit Etzold, daher war ich sehr gespannt was sich hinter seinem neuesten Werk verbergen würde. Der Prolog war schon klasse und ich gefesselt. Dann jedoch wurde es für mich leider erstmal etwas uninteressant. Das Berufsleben von Christian König wird ziemlich ausschweifend behandelt. Man erfährt viel über seine Arbeit beim ECC. Für viele mag das vielleicht sogar interessant sein, für mich jedoch weniger. Doch ich denke, wer sich für diese Thematik interessiert, dem wird dies recht gut gefallen. Für mich war jedoch nicht klar, inwiefern das relevant für den eigenen Kriminalfall sein soll. Christian Köhler ansich war eine nicht uninteressante Persönlichkeit, die mich allerdings ziemliche Nerven gekostet hat. In manchen Dingen erschien er mir hin und wieder etwas unorganisiert und zerstreut. Dennoch war er mir sympathisch und ich konnte mich für ihn erwärmen. Im Laufe des Geschehen gefiel er mir immer mehr und ich konnte mit ihm mitzittern und mitleiden. Anfangs jedoch dauerte es erstmal ziemlich lange bis alles in die Gänge kam. Doch als es erstmal soweit war, war ich vollkommen gefesselt und in den Bann geschlagen. Denn ab einen gewissen Punkt, erhält alles ein völlig andere Dimension, die man anfangs gar nicht überblicken kann. Alles nahm plötzlich klarere Formen an und ich begann zu verstehen. Allerdings muss ich auch sagen, wurde es dann für mich auch vorhersehbar. Was aber der Spannung keinen Abbruch tat. Mich interessierte an der Stelle nicht das Warum, sondern eher das Wie. All die Kälte und Abgründigkeit brachen ihren Bahn. Selbst wenn ich vorher noch nicht schockiert war, so war ich es defintiv zu diesem Zeitpunkt. Wie durchtrieben muss man sein, um sowas zu bewerkstelligen? Ich war wirklich fassungslos und entsetzt. Aber ich muss auch sagen, daß ich es auf der anderen Seite nachvollziehen konnte. Was nicht heißt, das man es gut heißt. Mein Gott, wahrlich nicht. Aber man beginnt zu verstehen. Die Taten ansich waren schon ziemlich brutal , es wurde jedoch nicht allzu sehr im Detail beschrieben. Die Ermittlungsmethoden der Polizei fand ich wirklich interessant . Denn man bekommt sehr viel davon geboten. Es war wirklich interessant wie beide Seiten handelten. Beide voller Verzweiflung und Wut. Doch es gab einen Aspekt in diesem Fall der hat mich besonders schockiert und einfach namensloses Entsetzen ausgelöst. Ich hab mich nur gefragt: Warum ? , Warum?, Warum? Schlussendlich ist dem Autor wieder ein fesselnder Thriller gelungen, der die Abgründe der menschlichen Seele offenbart. Leider kam er aber erst spät in Fahrt, aber dann umso heftiger. Die Ängste und das pure Grauen konnte man mit jeder Zeile gut spüren, was mir wirklich gefallen hat. Der Autor versteht es da immer wieder sehr gut beide Seiten zu offenbaren, was ich sehr wichtig finde. Er beschäftigt sich nicht nur mit den Taten ansich, sondern auch mit der Geschichte die dahintersteckt. Dadurch lässt er auch nicht die menschlichen Gefühle außer acht, sondern webt diese wirklich sehr gut mit ein. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Christian und den Ermittlern, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, authentisch und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert,die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten, was einen guten Lesefluss gewährleistet. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein wirklich gelungener und komplexer Thriller aus der Feder von Veit Etzold. Er kommt zwar erst spät in Schwung, aber dann umso mehr. Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. bewegend, abgründig und emotional. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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