Produktbild: Die Akte Trump

Die Akte Trump

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2016

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1844 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711051837

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.09.2016

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1844 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711051837

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Das beste Gedächtnis der Welt?

Sikal am 17.10.2016

Bewertungsnummer: 976380

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Autor David Cay Johnston ist investigativer Journalist, vielfach ausgezeichnet und – Trump Kenner. Seit vielen Jahrzehnten beobachtet und analysiert er Trump, recherchiert und verknüpft, hinterfragt und konfrontiert. Und er dürfte alle Hände voll zu tun haben, wenn man dieses Portrait über Trump nun in den Händen hält, unzählige Stunden an Recherchearbeit stecken hinter den Kulissen. Johnston zeichnet ein verflochtenes Bild Trumps, das über dessen Großvater sogar nach Deutschland zurück reicht. Vor zig Jahren mehr oder weniger geflohen, kam dieser in New York durch dubiose Machenschaften zu Geld. Die nachfolgenden Generationen gingen ebenso wenig zimperlich mit Recht und Gesetz um, ließen mal fünf gerade sein – zumindest wenn es für die Familie Trump von Vorteil war. Der Großteil des Buches konzentriert sich jedoch auf Donald Trump und liefert uns hier ein oftmals erschreckendes Bild, auch wenn vieles mittlerweile der Öffentlichkeit bekannt ist. Trump wird hier als narzisstisch geprägter Egomane, mit einer unsagbaren Gier nach Macht und Geld dargestellt, kämpferisch über alle Gesetze hinweg marschiert und abwertend dem Rest der Welt gegenübersteht, sogar der eigenen Familie – wenn man das Kapitel über das kränkliche Kind liest. Macht, Geld und seine ihm eigenen Geschäftspraktiken führen ihn immer an den Rand (oftmals mehr ins Zentrum) der Illegalität, lassen ihn mit Kriminellen gemeinsame Sache machen und dubiosen Geschäftspartnern zeigen, wer der Gewinner letztendlich ist. „Freunde“ für die Drecksarbeit sind schnell gefunden, sobald mit ein paar Scheinchen gewedelt wird. Wenn man sich nur den Absatz mit seinem Appell nach Vergeltung vornimmt, will man sich gar nicht vorstellen, was ein amerikanischer Präsident in dieser Hinsicht anrichten könnte. „Zahlen Sie mit gleicher Münze zurück, … Wenn jemand Sie reinlegt, legen Sie ihn auch rein, aber zehnmal so mies. Das wird Ihnen guttun. Mann, ist das ein Gefühl!“ Seine Geschäftsfelder reichen von Immobilien, Casinos, Bildungseinrichtung, Sportverein, Golfplatz, usw. Beteiligungen hier, Beteiligungen da – alles sehr verworren und unübersichtlich. Ebenso verworren gibt er seine Vermögenswerte bekannt, das wechselt je nach dem Gegenüber: Ob es sich um einen Journalisten vor laufender Kamera handelt oder um einen Finanzbeamten beim Eintreiben der Einkommenssteuer. Besonders alarmierend finde ich seine abwertenden rassistischen und frauenfeindlichen Äußerungen, die vor seiner eigenen Tochter nicht Halt machen, die Schilderung der Möchtegern-Affären und seine Ausflüge nach Mexiko. Hier wird die Grenze des noch Machbaren schon sehr weit ausgedehnt (um es mal diplomatisch zu formulieren). Wenn Journalisten ihn mit diversen Aussagen, Situationen o.ä. konfrontieren, kann er sich plötzlich an nichts mehr erinnern, wo er doch mit dem besten Gedächtnis der Welt gesegnet ist. Und doch spielt er ein Spiel mit den Medien, schafft es zu manipulieren und zu verschleiern. Es bleibt zu wünschen, dass jeder wahlberechtigte Amerikaner noch einmal besonnen nachdenkt, bevor er seine Stimme vergibt. Spannend bleibt es allemal.

Das beste Gedächtnis der Welt?

Sikal am 17.10.2016
Bewertungsnummer: 976380
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Autor David Cay Johnston ist investigativer Journalist, vielfach ausgezeichnet und – Trump Kenner. Seit vielen Jahrzehnten beobachtet und analysiert er Trump, recherchiert und verknüpft, hinterfragt und konfrontiert. Und er dürfte alle Hände voll zu tun haben, wenn man dieses Portrait über Trump nun in den Händen hält, unzählige Stunden an Recherchearbeit stecken hinter den Kulissen. Johnston zeichnet ein verflochtenes Bild Trumps, das über dessen Großvater sogar nach Deutschland zurück reicht. Vor zig Jahren mehr oder weniger geflohen, kam dieser in New York durch dubiose Machenschaften zu Geld. Die nachfolgenden Generationen gingen ebenso wenig zimperlich mit Recht und Gesetz um, ließen mal fünf gerade sein – zumindest wenn es für die Familie Trump von Vorteil war. Der Großteil des Buches konzentriert sich jedoch auf Donald Trump und liefert uns hier ein oftmals erschreckendes Bild, auch wenn vieles mittlerweile der Öffentlichkeit bekannt ist. Trump wird hier als narzisstisch geprägter Egomane, mit einer unsagbaren Gier nach Macht und Geld dargestellt, kämpferisch über alle Gesetze hinweg marschiert und abwertend dem Rest der Welt gegenübersteht, sogar der eigenen Familie – wenn man das Kapitel über das kränkliche Kind liest. Macht, Geld und seine ihm eigenen Geschäftspraktiken führen ihn immer an den Rand (oftmals mehr ins Zentrum) der Illegalität, lassen ihn mit Kriminellen gemeinsame Sache machen und dubiosen Geschäftspartnern zeigen, wer der Gewinner letztendlich ist. „Freunde“ für die Drecksarbeit sind schnell gefunden, sobald mit ein paar Scheinchen gewedelt wird. Wenn man sich nur den Absatz mit seinem Appell nach Vergeltung vornimmt, will man sich gar nicht vorstellen, was ein amerikanischer Präsident in dieser Hinsicht anrichten könnte. „Zahlen Sie mit gleicher Münze zurück, … Wenn jemand Sie reinlegt, legen Sie ihn auch rein, aber zehnmal so mies. Das wird Ihnen guttun. Mann, ist das ein Gefühl!“ Seine Geschäftsfelder reichen von Immobilien, Casinos, Bildungseinrichtung, Sportverein, Golfplatz, usw. Beteiligungen hier, Beteiligungen da – alles sehr verworren und unübersichtlich. Ebenso verworren gibt er seine Vermögenswerte bekannt, das wechselt je nach dem Gegenüber: Ob es sich um einen Journalisten vor laufender Kamera handelt oder um einen Finanzbeamten beim Eintreiben der Einkommenssteuer. Besonders alarmierend finde ich seine abwertenden rassistischen und frauenfeindlichen Äußerungen, die vor seiner eigenen Tochter nicht Halt machen, die Schilderung der Möchtegern-Affären und seine Ausflüge nach Mexiko. Hier wird die Grenze des noch Machbaren schon sehr weit ausgedehnt (um es mal diplomatisch zu formulieren). Wenn Journalisten ihn mit diversen Aussagen, Situationen o.ä. konfrontieren, kann er sich plötzlich an nichts mehr erinnern, wo er doch mit dem besten Gedächtnis der Welt gesegnet ist. Und doch spielt er ein Spiel mit den Medien, schafft es zu manipulieren und zu verschleiern. Es bleibt zu wünschen, dass jeder wahlberechtigte Amerikaner noch einmal besonnen nachdenkt, bevor er seine Stimme vergibt. Spannend bleibt es allemal.

Als ob wir's schon gewusst hätten...

Bewertung aus Groß-Enzersdorf am 07.02.2018

Bewertungsnummer: 1081200

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor dürfte den US-Präsidenten ganz gut kennen. Man bekommt eine erste Ahnung davon, was die Welt mit diesem Egomanen erwartet.

Als ob wir's schon gewusst hätten...

Bewertung aus Groß-Enzersdorf am 07.02.2018
Bewertungsnummer: 1081200
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor dürfte den US-Präsidenten ganz gut kennen. Man bekommt eine erste Ahnung davon, was die Welt mit diesem Egomanen erwartet.

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von David Cay Johnston

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