Produktbild: In der Wildnis bin ich frei

In der Wildnis bin ich frei Mein Leben in den Wäldern Neuseelands

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

408 (Printausgabe)

Dateigröße

6537 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kristina Lake-Zapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783426451519

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

408 (Printausgabe)

Dateigröße

6537 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kristina Lake-Zapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783426451519

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  • Magische Farbwelt

    5/5

    15.10.2018

    eBook (ePUB 3)

    Die Natur intensiv erleben

    Also zunächst muss ich den Hut ziehen vor so viel Mut und Ehrgeiz. Denn sind wir mal ehrlich: Für mich wäre ein Leben in der Wildnis nichts. Na klar schätze ich die Natur und ich wandle auch gern durch sie hindurch und genieße die Zeit, die in diesem Moment kurz stehen zu bleiben scheint, aber ich möchte dennoch nicht den Luxus einer warmen Dusche, eines Daches über dem Kopf und den Schutz eines Hauses vermissen. Und ich muss nicht hungrig in Bett gehen. Die Autorin Miriam Lancewood beschreibt in ihrem Buch „In der Wildnis bin ich frei“ von ihren Abenteuern, Erlebnissen und auch Erleuchtungen, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Peter beim Leben unter freiem Himmel erlebt, nicht zu wissen, was einen am nächsten Tag oder gar in der Nacht erwarten wird. Die Erzählungen waren packend, auch als Leser kann man die Eindrücke spüren, und der Leser wird hier und da einige Dinge, die er als selbstverständlich erachtet, mit anderen Augen sehen.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    17.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    (Über)leben jenseits der Zivilisation

    Gibt es ein Leben jenseits der Zivilisation? Ja, vielleicht in den unwegsamen Bergregionen von Papua-Neuguinea. Jedoch sind Volksstämme, die naturverbunden leben, selten geworden. Auch lehrt die Geschichte der Menschheit, dass naturverbunden nicht mit naturerhaltend gleichgesetzt werden darf. "Der Homo sapiens hatte die Hälfte aller Großsäuger der Erde ausgerottet, noch ehe er das Rad, die Schrift und Waffen aus Metall erfunden hatte." [1] Aber der moderne Mensch vernichtet Natur in vollem Bewusstsein, um seinen Reichtum zu vergrößern, unseren Vorfahren ging es ums nackte Überleben. Miriam und Peter Lancewood sind Aussteiger. Miriam verkauft ihr Hab und Gut und kündigt ihren Job als Lehrerin, um in den Wäldern von Neuseeland zu leben. Sie unternehmen große Wanderungen, jagen Tiere und leben in Hütten und Zelten. Dabei sind sie nicht vollständig auf das angewiesen, was die Natur an Nahrung anzubieten hat, denn sie versorgen sich ergänzend mit Grundnahrungsmitteln aus den umliegenden Städten. Insofern ist die Nabelschnur zur Zivilisation nicht abgetrennt, sie ist jedoch deutlich dünner als bei Menschen wie du und ich. Das Buch besteht aus Reiseberichten. Miriam beschreibt den Alltag in der rauen Wildnis, die Nahrungssuche unter widrigen klimatischen Verhältnissen und Grenzerfahrungen, die bei solchen Abenteuern nicht ausbleiben. Deutlich wird, der Mensch verändert sich im Laufe der Jahre nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich und die Sinne werden schärfer. Den Höhepunkt ihrer Reisen bildet der Te Araroa Trail von Cape Reinga im Norden Neuseelands bis zum 3000 km entfernten Invercargill im Süden des Landes, der höchste Anforderungen an Körper und Geist stellt. Miriam vermarktet ihre Reiseerlebnisse, vielleicht um die nächste Reise zu finanzieren oder um fürs Alter vorzusorgen, das man vielleicht nicht mehr in den Bergen verbringen möchte. Es sei ihr gegönnt. Das Buch ist eine Bereicherung und die manchmal sich wiederholenden Ereignisse werden durch kleine Erlebnisse gewürzt. So erfahren die Leser, wie man Schuppen effektiv bekämpft, dass in einem Bergsee bissige Aale lauern und dass eine Wekaralle, eine neuseeländische Vogelart, anhänglich sein kann. Auch kannte ich bislang keine Possums. [1] Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit, S. 96

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    3/5

    04.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Frei oder doch gebunden?

    Mein Leben in den Wäldern Neuseelands Miriam, die junge begabte Sportlehrerin hat ihren Sinn im Leben noch nicht gefunden als sie in Indien auf ihren Peter trifft. Knapp dreißig Jahre älter und scheinbar auch weiser gelingt es Peter, Miriam von seinem Heimatland zu überzeugen. Beide kehren nach Neuseeland zurück und planen ein fantastisches Abenteuer. Ziel der beiden ist es, alles, aber wirklich alles der heutigen modernen Welt hinter sich zu lassen und quer durch die Wildnis von Neuseeland zu ziehen. Die Tour geht in die Planungsphase und dank vieler netter Freunde und Helfer, gelingt es den Beiden, ihren Haushalt aufzulösen und endlich loszuziehen. Miriam nimmt sich vor, mit Pfeil und Bogen zu jagen, was sich aber als sehr schwierig erweist. Dank der Tipps von engen Freunden und zeitweiligen Weggefährten erhält sie Schießunterricht und jagt seitdem mit der Flinte. Mit Peter selbst, dessen Alter ihm immer mehr und mehr zu schaffen macht, ist der lange ausgiebige Wandertrip nicht einfach. Das Erlegen von Tieren macht Miriam Schwierigkeiten und oft liegt es an ihr, voran ans nächste Ziel zu kommen. Miriam Lancewood schafft es zwar, den Leser von ihrem Abenteuer zu überzeugen, jedoch nicht, ihre Beziehung zu Peter als wahre Liebe zu besiegeln. Die ständigen Belehrungen und das Befehlen habe mir es schwer gemacht, dem Buch den gehörigen Respekt entgegen zu bringen und es tatsächlich auch auszulesen. Meine Hoffnung, dass ich von dem Mut der beiden Aussteiger etwas mitnehmen würde, hält sich in Grenzen. Neuseeland scheint mir allerdings für solche Arten von Experimenten das richtige Eiland zu sein. Teilweise menschenleer, jedoch nicht so weit von der Zivilisation entfernt, dass man nicht doch wieder in sein altes Leben zurückkehren könnte. Stellenweise finde ich es ausgesprochen ärgerlich, dass sich Miriam so demütig den begleitenden Männern unterwirft und das hinterlässt einen wirklich faden Beigeschmack bei dieser langen Wanderung durch Neuseelands reicher Naturlandschaft.

  • cat10367

    aus Berlin

    2/5

    22.11.2018

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch wie eine Flucht

    Dieses Buch klang vom Klappentext her sehr interessant und es hat mich interessiert, wie sie das Leben in den Wäldern Neuseelands erlebt hat. Leider muss ich an dieser Stelle sagen, das ich sehr enttäuscht war. Für mich wirkte die Geschichte schon zu beginn, als wenn die Protagonistin weglaufen will. Wovor wurde nicht klar und auch nicht was bezweckt werden sollte. Es werden weniger die Erlebnisse beschrieben als vielmehr ihre Ansichten zu vielem was passiert ist und erlebt wurde. Da fehlten mir dann doch die Beschreibungen und die ständige Ansetzung der eigenen Werte hat mich nicht glücklich gemacht. Ich habe dieses Buch auch nicht beendet, da es immer zäher wurde. Für Menschen, die so etwas – aus welchen Beweggründen auch immer – selbst planen, ist es bestimmt eine tolle Beschreibung aller Notwendigkeiten. Ich kann hier nur 2 von 5 Sternen geben.

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