Produktbild: Waldsterben in Vertikow
Band 2

Waldsterben in Vertikow

Aus der Reihe Die Toten von Vertikow
9

2,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.02.2018

Verlag

Via Tolino media

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1667 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739411224

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.02.2018

Verlag

Via Tolino media

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1667 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739411224

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  • Isa_He

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Waldsterben in Vertikow

    Das Buch „Waldsterben in Vertikow“ ist der zweite Teil von Frank Friedrichs Vertikow Krimis und handelt von Peer Wesendonks zweiten Fall. Peer ist nach einem Motoradunfall an den Rollstuhl gebunden. Da er seiner Tätigkeit als Organist nicht mehr nachgehen konnte, hat er die Detektivarbeit für sich entdeckt. So ist im Falle des verschwundenen Holzes wieder sein Können gefragt. Der Schreibstil des Autors gefällt mir, wie auch schon im ersten Vertikow Krimi, sehr gut. Die einzelnen Kapitel sind in Tage und Uhrzeiten eingeteil, sodass man Peer durch seine verschiedenen Termine und Verpflichtungen begleiten konnte. Diese reichen auch über die Detektivarbeit hinaus, denn auch einige Verpflichtungen im Dorf halten ihn ganz schön auf Trab. So kann man neben seinen Physiotherapiestunden und einige Orgelproben mit Vertikows neuer Orgelspielerin Mandy erleben. Insgesamt beschreibt der Autor das Dorfleben und den Alltag in Vertikow sehr gut und bei den ein oder anderen Charakteren und Gegebenheiten (z.B. der Dorftratsch/ Dorffunk) muss ich auch an mein kleines Heimatdorf denken. Die Charaktere im Buch sind unglaublich liebevoll ausgestaltet, sie wirken authentisch und ich kann sie mir unheimlich gut vorstellen. Da gibt es zum Beispiel die gute Seele des Dorfes in Form der Pastorenfrau Peggy, sie muss man einfach liebhaben. Oder einer meiner Lieblingscharaktere die alte Treskow, eine ältere Dame, mit der Peer immer wieder aneinandergerät, denn anscheinend hat sie immer etwas auszusetzen. Und natürlich gibt es da noch Peer. Ihn mag ich ebenfalls sehr gerne und man kann einige Höhen und Tiefen mit ihm im Buch erleben, denn sein Unfall macht ihn immer noch zu schaffen. Seine Detektivarbeit gefällt mir gut, er kombiniert die Hinweise, die er findet schlüssig und seine Fortschritte sind nachvollziehbar. Alles in allem gefiel mir Peers zweiter Fall als Dorfdetektiv sehr gut. Ich hatte einige schöne Lesestunden und es war spannend und interessant, Peers Fortschritte zu verfolgen. Daher vergebe ich fünf Sterne.

  • Katja

    aus Hünstetten

    5/5

    27.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der 2. Fall

    Und weiter geht's mit dem 2. Fall für Peer Wesendonk in Vertikow. Diesmal muss er einen Waldraub aufklären. Ich liebe dieses Setting. Die Dorfbewohner von Vertikow sind so herrlich echt! Jeder einzelne hat seinen Platz, seine Eigenart, seine Mundart und seinen Humor. Ganz großes Kino. Und dazwischen der Wossi Peer, der seit einem Motorradunfall im Rollstuhl sitzt und sich seitdem als Detektiv versucht. Er ist weiterhin dabei, seinen Platz zu finden, sich mit seiner Behinderung zu arrangieren und diesmal sogar, neue Wege für sich zu eröffnen, um wieder mobiler zu sein und auch am Leben außerhalb seines derzeitigen Dunstkreises teilzunehmen. Dazu kommt dann der Fall, für den er ermitteln soll und der ihn vor körperliche und geistige Herausforderungen und Schwierigkeiten bringt. Das ist aber auch verzwickt alles. Letztendlich ist jeder verdächtig. Doch wo kann ein kompletter Wald hin verschwunden sein?! Für mich als Organistin waren natürlich die Orgelstunden mit Mandy besonders spannend. Zu sehen, wie sehr es ihn schmerzt, nie wieder spielen zu können und nur noch zuhören zu dürfen... Und dann ist da diese Musikerin, die noch so viel lernen muss... Aber auch Peer muss lernen, dass es nicht nur eine Version von richtig gibt. Sondern dass viele Wege zum Ziel führen. Nicht nur beim Orgel spielen, sondern auch bei seinem Fall und im Leben allgemein. Der trockene Humor in der Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich Peer manchmal gern ein bisschen in die richtige Richtung geschubst hätte. Er macht sich das Denken aber auch schwer... Aber die Erwartungen an ihn sind auch verdammt hoch. Ich glaube, wenn nicht so viel Druck dahinter wäre, käme er schneller ans Ziel. Aber so konnten wir ihn begleiten bei allen Erfolgen und Rückschlägen und das schweißt zusammen. Er ist aber auch ein zäher Hund! Diesmal erfahren wir auch ein bisschen mehr über seine Frau und wie es ihr damit geht, dass Peer im Rollstuhl sitzt und sie nicht rund um die Uhr für ihn da sein kann. Ich mag sie gern, auch wenn sie lernen muss, loszulassen. Aber ihre Angst darf man definitiv nicht ausblenden, denn auch das hat Einfluss auf die Geschichte, auf Peer, auf seine Seelenheil. Freue mich schon auf den nächsten Fall.

  • Bewertung

    aus Herne

    5/5

    27.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schöne Fortsetzung

    Jemand hat einen Wald geklaut und Pierre soll herausfinden, wer es getan hat. Es ist schön dabei zu sein, wie Pierre hinweise sucht. Dabei stellt er sich amüsant ungeschickt an und hat klare Makel. Auch seine Einschränkung durch den Motoradunfalls stellt ein passendes Element dar. Ich habe nebenher viel darüber gelernt, wie das Leben in einem Rollstuhl ist. Dabei geht es weniger um logische Schlüsse, sondern eher um den Kontakt zu den Nachbarn. In weiteren Verlauf der Reihe entwickeln sich Pierre und seine Beziehung zu seiner Frau weiter. Es ist sehr angenehm, dabei zuzusehen.

  • Cvp

    5/5

    03.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Peer wird es nicht langweilig

    Genau wie Band 1 - Erntedank in Vertikow - hat mich Peer's 2. Fall in seinen Bann gezogen. Diesmal ist ein ganzer Wald verschwunden. Es gibt viele verdächtige Personen und wenig Kooperationsbereitschaft. Seine überbesorgte Frau Sascha und das Winterwetter machen die Ermittlungen nicht gerade einfacher. Das Peer dann auch noch den rollenden Engel im Krippenspiel geben soll, hebt nicht unbedingt seine Laune. Mir hat besonders gut gefallen, das zwischen dem 1. und 2. Fall kaum Zeit vergangen ist. Denn Band 1 endet am 31. Oktober 2014 und in Band 2 geht es am 19. November 2014 weiter. Dadurch ist man gleich wieder im Dorfalltag von Vertikow und Peer's Leben. Ich freue mich schon auf den 3. Fall und bin gespannt, wie es mit Peer weitergeht.

  • Rabentochter

    5/5

    18.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein fesselnder Fall!

    Schon der erste Fall war spannend und hielt Peer auf Trab. Auch in seiner zweiten Geschichte geht es turbulenter zu, als es dem Rollifahrer manchmal lieb ist. Ein riesiges Waldstück wurde der ansässigen Holzfirma in Vertikow gestohlen und Peer soll den Dieb möglichst diskret ausfindig machen um so die Firma und nicht zuletzt auch die Jobs der Vertikower zu retten. Wenn man den ersten Teil bereits kennt, dann ist es, als würde man gute Freunde wiedersehen und wieder Teil der Vertikower Einwohner sein. Die Atmosphäre ist sehr einladend und man kann sich sofort in der Gemeinschaft der Dorfbewohner sehen. Die Sprache ist durch die dialektalen Ausdrücke sehr natürlich übermittelt, was noch einmal mehr dazu beiträgt, dass man sich sofort wohl fühlt. Auch die Figuren sind wie immer sehr ausführlich und authentisch gestaltet. Sie haben bereits ein Leben vor dem Roman gehabt, ihre Lebensgeschichte ist an den passenden Stellen eingeflochten und wird wie nebenher erzählt, wodurch die Figuren plastischer, realistischer wirken und nicht so platt daherkommen wie es in anderen Büchern teilweise der Fall ist. Die Handlung selbst ist spannend und entspannend zugleich. Will heißen, dass man hier keinen nervenzerfetzenden Thriller vor sich hat, aber dennoch das Buch kaum aus der Hand legen will, weil es sehr fesselnd geschrieben ist und man natürlich wissen will, wer hinter allem steckt. Man kann sich ganz leicht gefangen nehmen lassen von der Magie, die das Buch verströmt auch wenn es so gar nichts mit Fantasy zu tun hat. Ich warte jetzt schon auf eine Fortsetzung, denn ich kann nicht genug bekommen von Peer und Vertikow! Fazit: ein absoluter Wohlfühlkrimi mit Suchtpotential!

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