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Was Christen glauben

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Verlag

Fontis

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

871 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783038484943

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Verlag

Fontis

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

871 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783038484943

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Durch das Kirchenjahr mit Gedanken zu biblischen Themen

Bewertung aus Attenhofen am 26.07.2018

Bewertungsnummer: 1121075

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ulrich Wilckens ist im deutschsprachigen Raum durch seine theologische Arbeit sehr bekannt. In diesem Buch erscheinen fast 50 Artikel, die er im Reformationsjahr für die Zeitschrift ideaSpektrum geschrieben hat. Nach einem Einstiegstext über das Vaterunser, greift er 47 Themen auf, die für Christen wichtig sind. Die Texte folgen dabei dem Lauf des Kirchenjahrs, vom Advent bis zum Ewigkeitssonntag. Es werden eine Vielfalt von Themen behandelt. Es geht nicht nur um Gott und das christliche Leben, Ulrich Wilckens begründet auch seine Meinung zu umstrittenen Themen wie Taufe, Islam oder Homosexualität. Er schreibt außerdem über Bekehrung, unerhörte Gebete, die Bedeutung der Auferstehung und viele andere Themen. Dabei lässt er den Leser an vielen Stellen auch an seinen persönlichen Erfahrungen teilnehmen. Die einzelnen Impulse lassen sich in wenigen Minuten lesen und bieten viel Stoff zum Nachdenken. Interessant sind sie sicher sowohl für Christen, die eine Amtskirche besuchen, als auch für freikirchliche Christen. Der Leser wird sicher nicht in allen Punkten zustimmen, die Themen werden ja teilweise sehr kontrovers diskutiert. Auf jeden Fall wird aber das feste Vertrauen Wilckens auf Gottes Wort deutlich. Dieses Buch ist eine schöne Begleitung durch das Kirchenjahr.

Durch das Kirchenjahr mit Gedanken zu biblischen Themen

Bewertung aus Attenhofen am 26.07.2018
Bewertungsnummer: 1121075
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ulrich Wilckens ist im deutschsprachigen Raum durch seine theologische Arbeit sehr bekannt. In diesem Buch erscheinen fast 50 Artikel, die er im Reformationsjahr für die Zeitschrift ideaSpektrum geschrieben hat. Nach einem Einstiegstext über das Vaterunser, greift er 47 Themen auf, die für Christen wichtig sind. Die Texte folgen dabei dem Lauf des Kirchenjahrs, vom Advent bis zum Ewigkeitssonntag. Es werden eine Vielfalt von Themen behandelt. Es geht nicht nur um Gott und das christliche Leben, Ulrich Wilckens begründet auch seine Meinung zu umstrittenen Themen wie Taufe, Islam oder Homosexualität. Er schreibt außerdem über Bekehrung, unerhörte Gebete, die Bedeutung der Auferstehung und viele andere Themen. Dabei lässt er den Leser an vielen Stellen auch an seinen persönlichen Erfahrungen teilnehmen. Die einzelnen Impulse lassen sich in wenigen Minuten lesen und bieten viel Stoff zum Nachdenken. Interessant sind sie sicher sowohl für Christen, die eine Amtskirche besuchen, als auch für freikirchliche Christen. Der Leser wird sicher nicht in allen Punkten zustimmen, die Themen werden ja teilweise sehr kontrovers diskutiert. Auf jeden Fall wird aber das feste Vertrauen Wilckens auf Gottes Wort deutlich. Dieses Buch ist eine schöne Begleitung durch das Kirchenjahr.

Überzeugtes Christsein?

Bewertung aus Hamburg am 04.10.2018

Bewertungsnummer: 1137572

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ulrich Wickens hat hier eine Artikelreihe in Form von Impulsen zusammengestellt, die sich am Kirchenjahr orientieren und gleichzeitig für ihn wesentliche Inhalte des christlichen Glaubens zusammenfassen. Er selbst hat diese kurzen Texte im Rahmen des Reformationsjahres fast wöchentliche geschrieben. Unter anderem geht es darin auch um Glaubensfragen, die alle Christen, ob evangelisch oder katholisch, gleich beantworten, womit er für die Einheit der Kirche plädiert. Dies war ein Buch, mit welchem ich mir sehr schwer getan habe. Lange bin ich nicht über den ersten Abschnitt, eine einleitende Darstellung des Vaterunsers, hinausgekommen, da mich schon hier vieles irritiert hat. Im Allgemeinen wurde es dann einfacher, sobald die relativ kurzen Impulse anfingen. Diese sind auch gut zwischendurch zu lesen, da sie immer nur ein paar Seiten umfassen. Gut gefallen hat mir die kurze und prägnante Art dieser Texte, die nicht zu viele Worte verlieren. Allerdings bestehen sie oft zur Hälfte aus Bibelzitaten. Im Großen und Ganzen kann man wohl sagen, dass der Autor sehr klare Überzeugungen vertritt. Schade finde ich, dass er in meinen Augen keinerlei Raum für Zweifel und vielleicht andere Ansichten lässt, die es aber de facto gibt und auch geben dürfen muss. Es sind auch teilweise Überzeugungen, die ich ganz und gar nicht teile, und die, auch wenn der Autor es anders schreibt, nicht wirklich biblisch begründet sind. Das finde ich immer merkwürdig und ein bisschen schade. So wirken seine Ansichten oft sehr einengend und hin und wieder befremdlich. So bspw., wenn es um ein Gebet geht, „was man jetzt täglich auswendig beten sollte“, was schon mehr als ein Vorschlag ist. Auch seine Begründungen und Schlussfolgerungen, was das Vaterunser anbelangt, klingen oft unnötig kompliziert und verworren, und sind auch nicht unbedingt immer nachvollziehbar. Auch die im Titel gestellte Frage, woran Christen eigentlich glauben, wird nicht wirklich beantwortet. Fazit: Allgemein wirken weite Teile des Buches auf mich wie fromme Reden mit wenig Inhalt, wenn ich ehrlich bin. Da werden theologische Floskeln in einer sehr hochgestochenen, salbungsvollen Sprache verwendet. Vielleicht gibt es Leser, denen diese Art der Lektüre mehr zusagt als mir. Ich jedenfalls würde das Buch nicht empfehlen. Dafür ist es mir zu steril und festgefahren.

Überzeugtes Christsein?

Bewertung aus Hamburg am 04.10.2018
Bewertungsnummer: 1137572
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ulrich Wickens hat hier eine Artikelreihe in Form von Impulsen zusammengestellt, die sich am Kirchenjahr orientieren und gleichzeitig für ihn wesentliche Inhalte des christlichen Glaubens zusammenfassen. Er selbst hat diese kurzen Texte im Rahmen des Reformationsjahres fast wöchentliche geschrieben. Unter anderem geht es darin auch um Glaubensfragen, die alle Christen, ob evangelisch oder katholisch, gleich beantworten, womit er für die Einheit der Kirche plädiert. Dies war ein Buch, mit welchem ich mir sehr schwer getan habe. Lange bin ich nicht über den ersten Abschnitt, eine einleitende Darstellung des Vaterunsers, hinausgekommen, da mich schon hier vieles irritiert hat. Im Allgemeinen wurde es dann einfacher, sobald die relativ kurzen Impulse anfingen. Diese sind auch gut zwischendurch zu lesen, da sie immer nur ein paar Seiten umfassen. Gut gefallen hat mir die kurze und prägnante Art dieser Texte, die nicht zu viele Worte verlieren. Allerdings bestehen sie oft zur Hälfte aus Bibelzitaten. Im Großen und Ganzen kann man wohl sagen, dass der Autor sehr klare Überzeugungen vertritt. Schade finde ich, dass er in meinen Augen keinerlei Raum für Zweifel und vielleicht andere Ansichten lässt, die es aber de facto gibt und auch geben dürfen muss. Es sind auch teilweise Überzeugungen, die ich ganz und gar nicht teile, und die, auch wenn der Autor es anders schreibt, nicht wirklich biblisch begründet sind. Das finde ich immer merkwürdig und ein bisschen schade. So wirken seine Ansichten oft sehr einengend und hin und wieder befremdlich. So bspw., wenn es um ein Gebet geht, „was man jetzt täglich auswendig beten sollte“, was schon mehr als ein Vorschlag ist. Auch seine Begründungen und Schlussfolgerungen, was das Vaterunser anbelangt, klingen oft unnötig kompliziert und verworren, und sind auch nicht unbedingt immer nachvollziehbar. Auch die im Titel gestellte Frage, woran Christen eigentlich glauben, wird nicht wirklich beantwortet. Fazit: Allgemein wirken weite Teile des Buches auf mich wie fromme Reden mit wenig Inhalt, wenn ich ehrlich bin. Da werden theologische Floskeln in einer sehr hochgestochenen, salbungsvollen Sprache verwendet. Vielleicht gibt es Leser, denen diese Art der Lektüre mehr zusagt als mir. Ich jedenfalls würde das Buch nicht empfehlen. Dafür ist es mir zu steril und festgefahren.

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