Produktbild: Der Kratzer
Band 3

Der Kratzer Thriller

25

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3857 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426451380

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3857 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426451380

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  • Lesebegeisterte

    5/5

    01.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Endlich der Abschluss dieser Trilogie

    Die anderen beiden Bücher "Federspiel" & "Das Hospital" (erschienen 2015 und 2017 ) aus dieser Serie habe ich ja verschlungen. Lange musste ich warten, aber jetzt ist das Ende endlich da. Auch hier ist der Schreibstil wieder sehr fesselnd und vor allem blutrünstig. Für Zartbesaitete könnte es schwierig werden, da wirklich reichlich Blut fließt. Vor Jahren entkam "Der Kratzer" dem Ermittler Tobias und nun ist er wieder zurück und hinterlässt eine blutige Spur. Wieder muss er mit Christine zusammenarbeiten, und für Leser die die anderen Bücher aus dieser Serie nicht kennen, wird sich die Frage stellen, war damals vorgefallen ist? Aber keine Angst, man kommt locker in diese Geschichte rein, braucht kein Vorwissen und spätestens nach diesem Thriller, will man sowieso die anderen Bücher aus dieser Trilogie lesen. Ich fand den Schreibstil wieder mega spannend, actionreich und musst das Buch an einem Wochenende lesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    5/5

    09.12.2018

    eBook (ePUB 3)

    Fall für Dom und Christine

    „Der Kratzer“ von Oliver Menard ist ein sehr spannender Thriller. Ein Serienmörder taucht nach einigen Jahren wieder auf um sich am ermittelnden Kommissar zu rächen. Dabei geht der Kratzer mit göttlicher Macht ans Werk und viele Leute begeben sich in Gefahr, die ihn aufhalten wollen. Nach sieben Jahren Pause, schlägt der Serienmörder, genannt der Kratzer, wieder zu. Er überfällt die Ex-Frau vom Kommissar Tobias Dom. Dom bittet die Journalistin Christine Leneve um Hilfe. Dom und Christine sind zwar keine Freunde, aber wegen Doms Tochter Emma hilft sie mit, den Kratzer zu stellen. Aus Doms Umfeld war es leider nicht das letzte Opfer und er selbst geht dem Kratzer auch in die Falle. Durch Christines Spürsinn finden sie Dom rechtzeitig. Bedeutet das die Aufklärung des Falls? Ein Thriller, der ans Eingemachte geht. Man kann das Buch vor lauter Spannung manchmal gar nicht aus der Hand legen. Und wenn man irgendwann denkt, sie haben Ihn, muss das noch lange nicht das Ende sein. Sehr empfehlenswert.

  • mrs rabes bookaccount

    5/5

    04.11.2018

    eBook (ePUB 3)

    Krass, krasser, Kratzer

    Vor sieben Jahren hätte Kriminalkommissar Tobias Dom in einem polnischen Wald einen Serienmörder beinahe gestellt. Jetzt macht der Killer nach Jahren der Ruhe Jagd auf Doms Familie. Der Kratzer wir der Killer genannt, da er vor dem Töten ein Wort in die Haut des Opfers ritzt. „Heimweh“ war es bei seinem vorletzten Opfer in Polen, nun ist es der Name von Doms Tochter. Hilfesuchend wendet er sich an Christine Lenève. Eigentlich hat sie sich geschworen, nie wieder etwas mit Dom zu tun haben zu wollen. Doch dieser Fall betrifft sie auf mehreren Ebenen auch persönlich. In diesem sehr gelungenen Abschluss der Trilogie stellt Oliver Ménard diesmal den Kriminalkommissar Dom in den Mittelpunkt. Getrieben von Vorwürfen, vor sieben Jahren, die falsche Entscheidung getroffen zu haben und die verzweifelte Angst um seine Angehörigen macht ihn beinahe handlungsunfähig. Für Christine wiederum ist es eine Reise in ihre eigene Vergangenheit, nur deshalb lässt sie sich auf diesen Fall ein und stellt sich wieder einmal gegen das abgründig Böse im Menschen. Ich mag die düstere Atmosphäre, die Ménard in all seinen Büchern aufkommen lässt, seine offensichtliche Liebe zu Lost Places. War es im ersten Band ein aufgelassenes Jagdgelände, im zweiten ein verfallenes Hospital ist es hier eine unterirdische Bunkeranlage, die einen gruseln lässt. Allen Freunden von Serien möchte ich empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Zuviel würde dieser dritte Band vor allem vom ersten Teil vorweg nehmen. Ich fand, dass sich der Autor mit jedem Band gesteigert hat. Die psychologische Spielführung nicht nur zwischen Prota- und Antagonisten, sondern auch zwischen Autor und Leser wird immer ausgefeilter. Die Trilogie um Christine Lenève endet mit diesem Band. Oscar Wilde sagt: „Am Ende wird alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“ Wollen wir Mr. Wilde einfach ein bisschen Glauben schenken.

  • Nadine

    5/5

    22.10.2018

    eBook (ePUB 3)

    Fulminanter Abschlussband einer Trilogie

    Christine Lenève und Tobias Dom jagen eine Person, die sich der „Kratzer“ nennt, weil diese Person weiblichen Opfern Wörter in deren Oberschenkel ritzt. Tobias Dom – mittlerweile von seiner ehemaligen Frau Jasmin geschieden – trägt das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Emma. Als Jasmin zum Opfer des Täters wird und Tochter Emma in Gefahr gerät, muss Tobias Dom handeln. Eigentlich haben sich Tobias, der als Kommissar in Berlin arbeitet, und die Journalistin Christine Lenève beim letzten Fall ziemlich gestritten, so dass sie sich lieber aus den Weg gehen wollen in Zukunft. Tobias als betroffener Angehöriger ist einerseits befangen, und Christine möchte andererseits Tobias helfen, um Emma zu retten. So müssen Christine und Tobias den alten Fall des Kratzers aufrollen. Denn vor gut sieben Jahren konnte der Kratzer Tobias entwischen. Jasmin ist seither das siebte Opfer. Es soll kein achtes Opfer geben. Deshalb müssen Christine und Tobias schnell handeln, um die Absichten des Kratzers zu entschlüsseln. Oliver Ménard erzählt im letzten dritten Band seiner Trilogie mit den beiden Hauptfiguren Christine Lenève und Tobias Dom einen spannenden und psychologischen Abschluss. Zunächst ist zu erwähnen, dass der Täter mehr im Mittelpunkt steht als die Opfer. Jasmin und Emma spielen Randfiguren. Dafür tragen die Bezugspersonen des Täters umso mehr Bedeutung. Denn der Täter war vor gut sieben Jahren psychologisch vorbelastet. Tobias und Christine stellen sich immer wieder die Frage, warum der Täter die Frauen geritzt und ausbluten lassen hat. Was bedeuten die Botschaften, die er hinterlässt. Das Leben des Täters müssen Christine und Tobias von hinten aufrollen, und finden dabei erstaunliche Hinweise. Christine spiegelt eine toughe und emotionale Frau wider. Als Journalistin geht sie professionell vor, als zukünftige Ehefrau wirkt sie eher sensibel und nachdenklich. Tobias stellt eher den besorgten Vater dar, der um das Leben seiner Tochter kämpft. Seine Rolle als Kommissar und Vater verwischt sich diesmal. Oliver Ménard ist es gelungen, das Duo konstant authentisch darzustellen, indem die Charaktere stabil und nachvollziehbar blieben. Ebenso konnte man sich gut in die Umgebungen der Handlungsorte hineinversetzen, wobei man als Leserin nicht unbedingt an jedem dieser Handlungsorte sein möchte wie zum Beispiel ein ehemaliger russischer unterirdischer Bunker mitten im Wald mitten im Winter. Der Abschluss der Trilogie gefiel mir ebenso gut wir die beiden Vorgängerbände „Federspiel“ und „Das Hospital“. Im letzten Band laufen die Fäden der beiden vorherigen Bücher zusammen. Psychologische Spielchen des Autors und seine Figuren überzeugen, sodass man durchweg spannend unterhalten wird.

  • tweedledee

    5/5

    19.10.2018

    eBook (ePUB 3)

    ganz großes Kino

    Der Kratzer. Ein Serienkiller, der Botschaften in die Haut seiner weiblichen Opfer ritzt, so fein, dass sie wie Kratzspuren wirken. Nachdem Kommissar Tobias Dom ihn schon einmal geschnappt hatte, der Kratzer jedoch entkommen konnte, scheint er jetzt Rache nehmen zu wollen. Sieben Jahre ist es her, jetzt mordet er wieder und für Dom wird es der wohl privateste Fall seiner Laufbahn. Einzig die Journalistin Christine Lenève kann ihm bei der Aufklärung helfen. Hier ist er also, der letzte Teil der Trilogie um die eigenwillige Journalistin Christine Lenève und Kriminalkommissar Tobias Dom von der Berliner Mordkommission. Was habe ich erwartet? Einen spannenden Abschluss mit den bekannten Charakteren, der mich wie die anderen beiden Teile fesselt. Soweit zu meinen Erwartungen, die recht hoch lagen, denn beide vorigen Teile waren für mich ein Lesehighlight. Tja, und was habe ich bekommen? Eine geniale, fesselnde Story mit Wendungen, die mich sprachlos gemacht haben! Nervenkitzel pur, Gänsehaut, ein Gefühlschaos vom Feinsten. Wut, Freude, Trauer, alles dabei. Und ein Ende, eine Auflösung, mit der ich nicht wirklich gerechnet habe. Kurz hatte ich einen Gedankenblitz, den ich als abwegig erachtet hatte, aber der Autor hat mich eines besseren belehrt. Kurzum, ein hammermäßiger Thriller der es in sich hat. Ganz großes Kino, über weite Teile lief die Handlung wie ein Film ab. Abgedrehte Schauplätze, die für sich schon eine Gänsehaut bescheren. Eine temporeiche, actiongeladene Handlung mit bis ins kleinste augeklügelten Charakteren. Mein Favorit ist natürlich Christine, wie kann es auch anders sein. Nicht unbedingt eine einfache Protagonistin, aber eine mit Format, die sich treu bleibt. Christine ist manchmal schroff, aber charakterstark und liebenswert. Und cool. Ich habe mit ihr mitgefiebert, gezittert, gelitten und die Story ganz intensiv erlebt. Der Schreibstil ist gewohnt mitreißend, lockere Dialoge, detaillierte Beschreibungen der Szenerie, die wie Momentaufnahmen wirken. Wie ein Standbild, um auch jedes kleinste Detail aufnehmen zu können. Das ist für mich auch das ganz besondere am Schreibstil! Die Story an sich ist spannend, atmosphärisch dicht und komplex, erst mit diesem letzten Teil merkt man, wie durchdacht sie ist. Wie sich Puzzleteil für Puzzleteil an die richtige Stelle schiebt und den Blick aufs große Ganze freigibt. Mit jedem Band erlebt man eine Steigerung, der finale ist für mich der Beste. Fazit: Für mich ein Must-Read und ein Lesehighlight 2018. Mit einem weinenden Auge bedaure ich dass die Reihe zu Ende ist, freue mich aber schon auf die nächsten Werke des Autors.

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