Produktbild: Der Schatten
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Der Schatten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45225

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1918 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641235895

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

45225

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1918 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641235895

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Langweilig und enttäuschend

Bewertung am 28.09.2025

Bewertungsnummer: 2609070

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe selten ein so langweiliges und langatmiges Buch gelesen. Die Geschichte klingt interessant, erzählt wird sie jedoch ohne Nervenkitzel und Spannung. Der Inhalt plätschert platt dahin.

Langweilig und enttäuschend

Bewertung am 28.09.2025
Bewertungsnummer: 2609070
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe selten ein so langweiliges und langatmiges Buch gelesen. Die Geschichte klingt interessant, erzählt wird sie jedoch ohne Nervenkitzel und Spannung. Der Inhalt plätschert platt dahin.

Der Schatten mit den Mörderaugen

Melanie Enns aus L. am 27.01.2019

Bewertungsnummer: 1167507

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman "Der Schatten" von Petra Hammesfahr wird optisch wie ein Thriller dargestellt, wobei relativ schnell klar wird, dass es sich dabei tatsächlich lediglich nur um die Optik handelt. Es geschieht ein Mord und auch ein Baby verschwindet, aber ansonsten fehlt die Spannung, die auf einen Thriller hindeuten würde. Die Autorin hält sich meiner Meinung nach sehr an kleinen Details auf und auch wenn Gegenwart und Vergangenheit miteinander interessant verwoben werden, bin ich zum Teil über die Längen frustriert. Hier und da hätte einiges gekürzt werden können, denn manche Ausschweifungen waren mir mitunter mühsam zu lesen. Letztendlich verbindet "Der Schatten" einige Genre miteinander, da auch sehr viel Drama mit im Spiel ist. Stella, die frustrierte Ehefrau von Heiner wird verdächtigt ihre Schwiegermutter umgebracht zu haben und da sie viel zu betrunken war an dem Abend / in dieser Nacht fällt der Verdacht automatisch auf sie. Was aber ist wirklich geschehen? Die Autorin spinnt sich zwischen der Frage nach dem Täter / der Täterin noch ein Drehbuch, welches den Film "Der Schatten mit den Mörderaugen" ins kleinste Detail beschreibt. Hinzu kommen paranormale Fähigkeiten und die Angst vor Monstern jeglicher Art, die schon in frühster Kindheit zum Alptraum von Stella wurden. Es ist Konditionierung, herbeigeführt durch ihre ältere Schwester, daher ist es für Stella erst einmal bestätigt, dass der Schatten, der dem Fernseher entstieg nicht dem Alkohol zuzuschreiben ist. Für mich war das Lesen sehr anstrengend, da ich mit der Story einfach nicht warm geworden bin. Mir war es zu ausschweifend. Viel interessanter wäre es für mich gewesen, kleinere Einblicke in das Leben von Stella zu bekommen und rascher zu erkennen, weshalb sie das Leben nur noch mit Alkohol ertragen kann. Das Schicksal von Johanna hat mir letztendlich den Rest gegeben, denn ich hatte immer Hoffnung, das sich alles zum Guten wendet und wurde bitter enttäuscht. Gelungen sind die Personenbeschreibungen, da sie durch die Ausführlichkeiten fast schon ein Gesicht bekommen. Ich vergebe eine eingeschränkte Leseempfehlung, da ich niemanden meine Meinung überstülpen möchte, denn was mir nicht gefallen hat, ist vielleicht für jemand anderen genau das richtige Buch. Hier und da erstreckt sich der Roman in Längen der Oberflächlichkeit, was mir einfach nicht zusagt und daher von mir nur eine drei Sterne Rezension bekommen konnte. Es gibt einige genial gestrickte Handlungsstränge, aber mir war leider die Ausführlichkeit zu intensiv, sodass ich dieses leider wenig wertschätzen kann.

Der Schatten mit den Mörderaugen

Melanie Enns aus L. am 27.01.2019
Bewertungsnummer: 1167507
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman "Der Schatten" von Petra Hammesfahr wird optisch wie ein Thriller dargestellt, wobei relativ schnell klar wird, dass es sich dabei tatsächlich lediglich nur um die Optik handelt. Es geschieht ein Mord und auch ein Baby verschwindet, aber ansonsten fehlt die Spannung, die auf einen Thriller hindeuten würde. Die Autorin hält sich meiner Meinung nach sehr an kleinen Details auf und auch wenn Gegenwart und Vergangenheit miteinander interessant verwoben werden, bin ich zum Teil über die Längen frustriert. Hier und da hätte einiges gekürzt werden können, denn manche Ausschweifungen waren mir mitunter mühsam zu lesen. Letztendlich verbindet "Der Schatten" einige Genre miteinander, da auch sehr viel Drama mit im Spiel ist. Stella, die frustrierte Ehefrau von Heiner wird verdächtigt ihre Schwiegermutter umgebracht zu haben und da sie viel zu betrunken war an dem Abend / in dieser Nacht fällt der Verdacht automatisch auf sie. Was aber ist wirklich geschehen? Die Autorin spinnt sich zwischen der Frage nach dem Täter / der Täterin noch ein Drehbuch, welches den Film "Der Schatten mit den Mörderaugen" ins kleinste Detail beschreibt. Hinzu kommen paranormale Fähigkeiten und die Angst vor Monstern jeglicher Art, die schon in frühster Kindheit zum Alptraum von Stella wurden. Es ist Konditionierung, herbeigeführt durch ihre ältere Schwester, daher ist es für Stella erst einmal bestätigt, dass der Schatten, der dem Fernseher entstieg nicht dem Alkohol zuzuschreiben ist. Für mich war das Lesen sehr anstrengend, da ich mit der Story einfach nicht warm geworden bin. Mir war es zu ausschweifend. Viel interessanter wäre es für mich gewesen, kleinere Einblicke in das Leben von Stella zu bekommen und rascher zu erkennen, weshalb sie das Leben nur noch mit Alkohol ertragen kann. Das Schicksal von Johanna hat mir letztendlich den Rest gegeben, denn ich hatte immer Hoffnung, das sich alles zum Guten wendet und wurde bitter enttäuscht. Gelungen sind die Personenbeschreibungen, da sie durch die Ausführlichkeiten fast schon ein Gesicht bekommen. Ich vergebe eine eingeschränkte Leseempfehlung, da ich niemanden meine Meinung überstülpen möchte, denn was mir nicht gefallen hat, ist vielleicht für jemand anderen genau das richtige Buch. Hier und da erstreckt sich der Roman in Längen der Oberflächlichkeit, was mir einfach nicht zusagt und daher von mir nur eine drei Sterne Rezension bekommen konnte. Es gibt einige genial gestrickte Handlungsstränge, aber mir war leider die Ausführlichkeit zu intensiv, sodass ich dieses leider wenig wertschätzen kann.

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Der Schatten

von Petra Hammesfahr

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