Produktbild: Was wäre ich ohne dich?

Was wäre ich ohne dich? Roman

13

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2018

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

628 KB

Übersetzt von

Eliane Hagedorn + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783492991483

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.11.2018

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

628 KB

Übersetzt von

  • Eliane Hagedorn
  • Bettina Runge

Sprache

Deutsch

EAN

9783492991483

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  • Birgit

    aus Flieden

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Sehr schön

    Das ist wieder mal ein typischer Musso. Sehr schön geschrieben, man kann sich super in die Geschichte hinein versetzen. Ich lese alles von guillaume Musso und habe es bis jetzt noch kein einziges Mal bereut.

  • Bewertung

    aus Lauenburg

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein typischer Musso

    Der französische Polizist Martin ist einem unglaublich gerissenem Kunstdieb auf der Spur. Es fehlte nicht viel, und er hätte ihn fast geschnappt, doch es kam etwas dazwischen. Nun arbeitet er für das FBI und findet sich in San Francisco wieder, der Stadt, die er bereits als 20jähriger besucht hat. Und wo seine damalige Liebe Gabrielle lebt. Die Frau, die er all die Jahre nicht vergessen konnte. Als er sie aufsucht, kann er seinen Augen kaum trauen, denn bei ihr ist der gesuchte Kunstdieb. Was hat das alles zu bedeuten? Ein spannendes Buch, ein typischer Musso, ein sprachlich ansprechendes Werk. Man kann sich gut in das Geschehen hinein versetzen, wird von Anfang bis Ende gut unterhalten.

  • Lesepartie

    aus Bielefeld

    1/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Langweilig

    Mitte der 1990iger Jahre verbringt Martin seine Semesterferien in den USA, um sein Englisch zu verbessern. Der junge Mann stammt aus Frankreich und wuchs in sozial schwachen Verhältnissen auf. Bei einem seiner zahlreichen Jobs lernt er in San Francisco Gabrielle kennen und lieben. Doch Martin muss zurück nach Frankreich. Über zehn Jahre später verfolgt Martin als Polizist einen Meisterdieb. Er verfolgt ihn bis San Francisco, die Stadt, in der auch Gabrielle immer noch lebt. Ist das alles nur Zufall? Gleich zu Beginn möchte ich erwähnen, dass mich die meisten Romane von Musso begeistert haben. Doch auch schon „Das Atelier in Paris“ hat mich nur bedingt überzeugt. Daher war ich gespannt auf diesen Roman, der schon 2009 in Frankreich erschienen ist und erst vor knapp einer Woche in Deutschland. Der Beginn der Geschichte ist vielversprechend. Martin, ein französischer Polizist, jagt einen Meisterdieb. Leider wird ganz schnell klar, dass die Geschichte sich in Kleinigkeiten verliert, keine Tiefe besitzt, Handlungen wahllos aneinandergereiht werden. Es fehlt die Spannung. Die Geschichte ist durchschaubar und beliebig erzählt. Ganz absurd wird es im letzten Drittel. Ich habe ernsthaft überlegt, das Buch nicht weiter zu lesen – Zeitverschwendung. Dennoch habe ich bis zum Ende durchgehalten und ich kann nun behaupten: Das hat sich nicht gelohnt! Ich kann nicht mal sagen, dass es wenigstens eine schöne Liebesgeschichte war. Ich bin maßlos enttäuscht und hoffe, dass der Autor zu seiner Art fesselnde Geschichten zu erzählen zurückfindet.

  • Schmökerwelten

    5/5

    15.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Musso weiß definitiv mit Worten umzugehen

    "Was wäre ich ohne dich" ist wieder so ein typischer Musso, hinter dem sich ganz viel Spannung, große Emotionen, aber auch ein wenig Übersinnliches verbirgt. Nicht viele Autoren schaffen es, eine solch gelungene Mischung so fantastisch herüberzubringen. Die Liebe wirkt nie kitschig, sondern auf eine sehr rationale Art sehr echt. Auch die Schauplätze sind wieder ganz nach meinem Geschmack ausgesucht. San Francisco, das man direkt verbindet mit Sommer, Sonne, Meer, Leichtigkeit und Lebenslust und natürlich Paris, die Stadt der Liebe und der Kunst. Der Franzose Martin ist nach seinem Abschluss in Rechtswissenschaften für einen Sommer nach Kalifornien, San Francisco gereist, um seine Englischkenntnisse zu verbessern und das Land kennenzulernen. Dort lernt er die Studentin Gabrielle kennen. Sie verlieben sich ineinander und verleben einen unvergessenen Sommer. Der Tag des Abschieds naht schnell. Der anfängliche Briefkontakt wird immer weniger und versiegt schließlich ganz. Martin leidet sehr unter der Trennung. Er kompensiert seine Trauer und seine Selbstzweifel, indem er sich kopfüber in seine Arbeit stürzt und alles Private auszublenden versucht. Martin arbeitet als Ermittler für eine Abteilung, die sich darauf spezialisiert hat, den illegalen Handel mit Kunstgegenständen zu unterbinden. Er ist vollkommen besessen von dem Gedanken, Archibald MacLean zur Strecke zu bringen, einen Kunstdieb, der seit fünfundzwanzig Jahren die Polizei erfolgreich an der Nase herum führt. Er folgt MacLean auf seiner Flucht bis nach San Francisco, wo sich seine und Gabrielles Wege erneut kreuzen. Was er noch nicht weiß, ist, dass auch MacLeans Leben mit dem ihren verstrickt ist... Musso weiß definitiv mit Worten umzugehen und hat so einige spannende Wendungen in seine Geschichte eingebaut. Gemeinsam mit sehr speziellen und sehr gut dargestellten Charakteren ist dabei ein fantastisches Buch herausgekommen, das mir gegen Ende noch einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagte.

  • Buchwinter

    5/5

    20.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    EINE MEISTERHAFTE DIEBESGESCHICHTE.

    Der Hauptprotagonist jagt im neuen Musso einen Kunstdieb. Als er kurz vor der Ergreifung steht, hält ihn jedoch etwas zurück… Bevor ich euch ein bisschen was zu dem Buch erzähle, muss ich mal loswerden, wie grandios ich Musso finde. Für mich ist Musso ein Meister der Worte. Seine Gedankengänge und die Verknüpfungen der einzelnen Handlungen sind echt brillant. Für mich geht es in diesem Buch auch viel um Selbstzweifel und dem Sinn eines einzelnen Lebens. Daher rührt meiner Meinung nach auch der Titel. Es muss nicht immer nur eine Person sein, die unser Lebensinhalt ist. Aber wenn dieser Lebensinhalt weg ist, was bleibt uns dann noch übrig? Für mich ist der Hauptprotagonist auch auf einer Selbstfindungsreise, weil er trotz seines Alters seinen Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben scheint… So, nun aber zum Inhalt. Die Zusammenfassung werde ich kurz halten, da ich nicht zu viel vorwegnehmen möchte. Es ist alles sehr miteinander verwoben und die Auflösung erfolgt erst ganz kurz vor Schluss. Die Geschichte fängt mit einem Liebespaar an, das sich aufgrund der Umstände leider trennen muss und die Beziehung die Ferne nicht übersteht. Martin leidet jahrelang darunter und lässt niemanden mehr an sich ran. Er stürzt sich in seine Arbeit und opfert sich hierfür auf. Irgendwann landet er in der Kunstabteilung und jagt Diebe, die Kunstgegenstände stehlen. Seit Jahren schon will er endlich den berühmt berüchtigten Dieb Archibald MacLean festnehmen. Und endlich scheint es, als sei er kurz davor. Doch dann überkommen Martin plötzlich Zweifel... Was wäre er noch ohne diese besessene Jagd? Er muss sich entscheiden, wie sein Leben weiterverlaufen soll und auf einmal steht Gabrielle – seine verlorene Liebe – vor ihm. Seine Welt gerät wie vor über 10 Jahren aus den Fugen, doch er verfolgt weiter eisern seinen Plan, Archibald zu schnappen. Doch ist es wirklich Zufall, dass Gabrielle genau jetzt auftaucht? Wie wird Martin sich entscheiden? Seine Liebe oder die Besessenheit zu MacLean? Das Ende fand ich persönlich nicht ganz so toll. Ich hatte wirklich so gar nicht damit gerechnet, dass so ein Twist erfolgen wird. An sich ist das Ende sehr raffiniert gemacht, nur einfach nicht mein Geschmack. Trotzdem hat mich die Geschichte an sich sehr mitgerissen. Es ist keine nervenaufreibende Spannung, bei der man emotional total mitfiebert, eher die Art von Spannung, dass man unbedingt wissen möchte, was mit den Protagonisten passiert. FAZIT. Es ist nicht mein liebster Musso, weil es für mich auch nicht eins seiner stärksten Werke ist, aber trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung. Mich hat die Geschichte anfangs total an White Collar erinnert. Kennt ihr die Serie? Ich liebe sie ja. Alleine deshalb finde ich das Thema schon toll. Für mich eine gelungene Vereinigung von Liebesgeschichte und Spannung. Ich ziehe aber aufgrund des Endes ein Lesezeichen ab. Aber lasst euch daran nicht stören. Das empfindet jeder anders. Ich kann leider nicht so genau darauf eingehen, da ich nicht spoilern möchte. Bewertung: 4 von 5 Lesezeichen.

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