Produktbild: Schulkinder gleich Sorgenkinder?
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Schulkinder gleich Sorgenkinder? Schulprobleme als Familie meistern

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.03.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5049 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641251048

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.03.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5049 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641251048

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Ein fundierter, praxisorientierter Ratgeber (nicht nur) für Eltern von Schulkindern

smartie11 am 15.04.2020

Bewertungsnummer: 1313342

Bewertet: eBook (ePUB)

„Jedes Kind ist einzigartig und muss seinen eigenen Weg finden beziehungsweise finden können.“ (S. 75) „Wir Erwachsene sollten unsere Welt, Leben und Lernen öfter mit den Augen der Kinder sehen!“ (S. 148) Meine Meinung: Die Schule – eine Institution, durch die wir alle selbst gegangen sind, die wir aber erst richtig kennenlernen, wenn wir als Eltern unsere Kinder auf ihrem Weg durch die Schulzeit begleiten. Probleme gibt es dabei immer mal wieder – kleinere wie größere. Doch bei manchen Problemen ist mal als Eltern manchmal wirklich ratlos. Hier wollen die beiden Autoren, der Kinder- & Jugendarzt Prof. Dr. Walter Dorsch und der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Zierer, mit diesem Buch Hilfestellungen zu diversen „typischen“ Problemen im Schulalltag anbieten. Anhand der fiktiven Familie Reinhardt (was manchmal durchaus etwas stereotyp wirkt) schildern die Autoren viele Problemfelder, mit denen sie in ihrer Berufspraxis immer wieder konfrontiert worden sind. Von Lernstörungen über AD(H)S, Mobbing, pubertäre Probleme bis hin zur Trennung von Eltern und häuslicher Gewalt finden sich hier sehr viele Themenkomplexe, die starke Auswirkungen auf die (nicht nur schulische) Leistung und das Wohlbefinden unserer Kinder haben können. Gleich zu Beginn stellen die beiden Autoren aber auch klar, dass von keinem Erziehungsratgeber – auch von diesem nicht – Patentlösungen zu erwarten sind. Ein sehr wichtiger Hinweis! Meiner Meinung nach dürfte hier jede(r) Leser*in wertvolle Anregungen für das familiäre Miteinander und das „Problemfeld“ Schule bekommen. Dabei beziehen sich die Autoren viel auf aktuelle Studien und deren Ergebnisse und würdigen diese fallbezogen und kritisch („wissenschaftliche Erkenntnisse sind nicht immer der Wahrheit letzter Schluss“ - S. 10). Auch „traditionelle“ Kommunikationstheorien werden hier vorgestellt, wie etwa die Axiome von Paul Watzlawick (S. 46) oder Thomas Gordons „Familienkonferenz“ (S. 51), die zu einer neuen Art der Gesprächskultur führen können. Manche Empfehlungen mögen dabei als Selbstverständlichkeit anmuten, wie z.B. „früh und intensiv mit den eigenen Kindern zu reden, und zwar mit ihnen und nicht über sie hinweg“ (S. 24) oder dass viele Kinder „dauernde Ermahnungen nur noch als soziales Hintergrundrauschen der Eltern“ wahrnehmen (S. 26), aber sich dies im oft stressigen Familienalltag immer wieder selbst ins Bewusstsein zu rufen, ist mit Sicherheit ein ganz wichtiger erster Schritt. Persönlich habe ich aus diesem Buch auch viele für mich neue Erkenntnisse mitgenommen, z.B. dass Studien eine „signifikante Korrelation zwischen der Zunahme außerfamiliärer Gruppenbetreuung und dem Anstieg von aggressiven und hyperaktivem Verhalten“ (S. 37) belegen. Einen wunderbaren Denkansatz finde ich z.B. auch, Kinder mit AD(H)S statt mit negativ belegten Ausdrücken mit positiven Worten zu beschreiben (z.B. „flexibel“ statt „chaotisch“). FAZIT: Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, mich zum Reflektieren und Nachdenken gebracht. Vielen Dank dafür!

Ein fundierter, praxisorientierter Ratgeber (nicht nur) für Eltern von Schulkindern

smartie11 am 15.04.2020
Bewertungsnummer: 1313342
Bewertet: eBook (ePUB)

„Jedes Kind ist einzigartig und muss seinen eigenen Weg finden beziehungsweise finden können.“ (S. 75) „Wir Erwachsene sollten unsere Welt, Leben und Lernen öfter mit den Augen der Kinder sehen!“ (S. 148) Meine Meinung: Die Schule – eine Institution, durch die wir alle selbst gegangen sind, die wir aber erst richtig kennenlernen, wenn wir als Eltern unsere Kinder auf ihrem Weg durch die Schulzeit begleiten. Probleme gibt es dabei immer mal wieder – kleinere wie größere. Doch bei manchen Problemen ist mal als Eltern manchmal wirklich ratlos. Hier wollen die beiden Autoren, der Kinder- & Jugendarzt Prof. Dr. Walter Dorsch und der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Zierer, mit diesem Buch Hilfestellungen zu diversen „typischen“ Problemen im Schulalltag anbieten. Anhand der fiktiven Familie Reinhardt (was manchmal durchaus etwas stereotyp wirkt) schildern die Autoren viele Problemfelder, mit denen sie in ihrer Berufspraxis immer wieder konfrontiert worden sind. Von Lernstörungen über AD(H)S, Mobbing, pubertäre Probleme bis hin zur Trennung von Eltern und häuslicher Gewalt finden sich hier sehr viele Themenkomplexe, die starke Auswirkungen auf die (nicht nur schulische) Leistung und das Wohlbefinden unserer Kinder haben können. Gleich zu Beginn stellen die beiden Autoren aber auch klar, dass von keinem Erziehungsratgeber – auch von diesem nicht – Patentlösungen zu erwarten sind. Ein sehr wichtiger Hinweis! Meiner Meinung nach dürfte hier jede(r) Leser*in wertvolle Anregungen für das familiäre Miteinander und das „Problemfeld“ Schule bekommen. Dabei beziehen sich die Autoren viel auf aktuelle Studien und deren Ergebnisse und würdigen diese fallbezogen und kritisch („wissenschaftliche Erkenntnisse sind nicht immer der Wahrheit letzter Schluss“ - S. 10). Auch „traditionelle“ Kommunikationstheorien werden hier vorgestellt, wie etwa die Axiome von Paul Watzlawick (S. 46) oder Thomas Gordons „Familienkonferenz“ (S. 51), die zu einer neuen Art der Gesprächskultur führen können. Manche Empfehlungen mögen dabei als Selbstverständlichkeit anmuten, wie z.B. „früh und intensiv mit den eigenen Kindern zu reden, und zwar mit ihnen und nicht über sie hinweg“ (S. 24) oder dass viele Kinder „dauernde Ermahnungen nur noch als soziales Hintergrundrauschen der Eltern“ wahrnehmen (S. 26), aber sich dies im oft stressigen Familienalltag immer wieder selbst ins Bewusstsein zu rufen, ist mit Sicherheit ein ganz wichtiger erster Schritt. Persönlich habe ich aus diesem Buch auch viele für mich neue Erkenntnisse mitgenommen, z.B. dass Studien eine „signifikante Korrelation zwischen der Zunahme außerfamiliärer Gruppenbetreuung und dem Anstieg von aggressiven und hyperaktivem Verhalten“ (S. 37) belegen. Einen wunderbaren Denkansatz finde ich z.B. auch, Kinder mit AD(H)S statt mit negativ belegten Ausdrücken mit positiven Worten zu beschreiben (z.B. „flexibel“ statt „chaotisch“). FAZIT: Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, mich zum Reflektieren und Nachdenken gebracht. Vielen Dank dafür!

Schulprobleme

Gelincik am 29.03.2020

Bewertungsnummer: 1309249

Bewertet: eBook (ePUB)

In dem Buch 'Schulkinder gleich Sorgenkinder' von Prof. Dr. Walter Drosch und Prof. Dr. Klaus Zierer geht es um eine fiktive Familie, dessen Kinder Probleme haben. Diese Probleme werden nur unter bestimmten Voraussettzungen beseitigt.. In dem Buch wird quasi eine Geschichte von einer fiktiven Familie erzählt, die man auch auf das reale Leben übertragen könnte. Das Problem wird immer einzeln geschildert, woraufhin dann Lösungsansätze genannt werden. Am Ende der Kapiteln gibt es kurze Zusammenfassungen. Die grauen Seiten sind ebenso informativ. Klar könnte man wie fast in jedem Buch was ergänzen, weglassen, detaillierter erläutern usw., aber hier sind schonmal die grundlegenden wichtigsten Punkte. Das Buch ist besonders für Familien mit Schulkindern und Leuten, die im sozialen/pädagogischen Bereich arbeiten, geeignet. Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sternen.

Schulprobleme

Gelincik am 29.03.2020
Bewertungsnummer: 1309249
Bewertet: eBook (ePUB)

In dem Buch 'Schulkinder gleich Sorgenkinder' von Prof. Dr. Walter Drosch und Prof. Dr. Klaus Zierer geht es um eine fiktive Familie, dessen Kinder Probleme haben. Diese Probleme werden nur unter bestimmten Voraussettzungen beseitigt.. In dem Buch wird quasi eine Geschichte von einer fiktiven Familie erzählt, die man auch auf das reale Leben übertragen könnte. Das Problem wird immer einzeln geschildert, woraufhin dann Lösungsansätze genannt werden. Am Ende der Kapiteln gibt es kurze Zusammenfassungen. Die grauen Seiten sind ebenso informativ. Klar könnte man wie fast in jedem Buch was ergänzen, weglassen, detaillierter erläutern usw., aber hier sind schonmal die grundlegenden wichtigsten Punkte. Das Buch ist besonders für Familien mit Schulkindern und Leuten, die im sozialen/pädagogischen Bereich arbeiten, geeignet. Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sternen.

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Schulkinder gleich Sorgenkinder?

von Walter Dorsch, Klaus Zierer

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