Produktbild: Die Legende des Zauberers

Die Legende des Zauberers Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.07.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

4992 KB

Originaltitel

Lord of Secrets

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641274696

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

19.07.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

4992 KB

Originaltitel

Lord of Secrets

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641274696

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Temporeiche High Fantasy mit tollen Protagonisten und einem genialen Magiesystem

Bewertung am 15.09.2021

Bewertungsnummer: 1568483

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Legende des Zauberers ist eines jener Bücher, die ziemlich durchwachsene Bewertungen haben. Umso neugieriger war ich darauf. Und was soll ich sagen, mir hat die Geschichte von Zauberer Cororan Gray und Tempelsklavin Brix sehr gut gefallen. Breanna Teintze hat eine ganz tolle Art zu schreiben. Temporeich, sehr unkompliziert, flüssig, mit viel Humor und Sarkasmus erzählt die amerikanische Autorin von Zauberer Cororan Gray, der seinen Großvater aus der Gefangenschaft der Magierinquisition retten will, da sich dieser angeblich mit verbotener Nekromantie beschäftigt hat. Wo sein Großvater festgehalten wird, weiß Corcoran allerdings nicht. Er hat nur wage Hinweise, die den jungen Zauberer über ein paar Umwege in den Tempel eines ziemlich rachsüchtigen Gottes führen. An Grays Seite ist Tempelsklavin Brix, die auf der Flucht ist und durch einen glücklichen Zufall auf den Zauberer stößt. Brix hält zwar nichts von Magiern, kann Grays Hilfe aber doch ganz gut gebraucht. Eine Hand wäscht so zu sagen die andere. Mich hat die rasante Heldenreise unglaublich gut unterhalten. Die Legende des Zauberers ist High Fantasy, die durch ihre großartigen Protagonisten lebt. Gray ist einfach nur cool. Ich mag den Zauberer, der es mit dem Gesetz nicht ganz so genau nimmt total gerne. Er trägt sein Herz am rechten Fleck, ist selbst aber nicht frei von Fehlern. Sein Humor und seine sarkastische Ader haben mich oft laut und herzhaft lachen lassen. Mit Sklavin Brix liefert sich Gray eine hitzige Wortschlacht nach der anderen. Die beiden sind wie Katz und Maus. Zwischen den Zeilen spürt man aber auch die Anziehung der beiden zueinander. Ich mochte die Dynamik zwischen Gray und Brix unglaublich gerne. Das Genialste an der Geschichte ist aber das außergewöhnliche Magiesystem. Dieses basiert auf Runen. Jeder Zauberspruch muss vor dem Aussprechen erst geschrieben werden. Zudem hat jeder gewirkte Zauber seinen Preis. Die Magie ist wie Gift für den Anwender, weshalb sich manche Zauberer Sklaven halten, an die sie das Gift weiterleiten können. Gray ist in dieser Hinsicht aber anders. Er erträgt die körperlichen Schmerzen selber, was ihn umso sympathischer und liebenswerter macht. Ich finde übrigens, dass Gray ein sehr talentierter Zauberer ist. Warum im Klappentext von "mäßig begabt" die Rede ist, kann ich so gar nicht nachvollziehen. Dieser Umstand sollte einem nicht vom Lesen dieses Buches abhalten. Mich konnte Die Legende des Zauberers von Anfang an fesseln, wollte ich doch unbedingt wissen wie die eher zum Scheitern verurteilte Mission von Gray ausgeht. Ich kann das Buch jedem Freund von leichter und unkomplizierter High Fantasy ans Herz legen. Fazit Manche Bücher brauchen kein großartiges, detailliertes Worldbuilding um gut zu sein. Und auch die Protagonisten müssen nicht immer wahnsinnig tiefgängig sein, solange ich ihre Handlungen nachvollziehen kann und sie mich unterhalten. Beides trifft auf Die Legende des Zauberers zu. Breanna Teintze hat eine spannende Heldenreise mit sympathischen Protagonisten und einem genialen Magiesystem zu Papier gebracht. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und freue mich schon auf Band 2. Absolute Leseempfehlung!

Temporeiche High Fantasy mit tollen Protagonisten und einem genialen Magiesystem

Bewertung am 15.09.2021
Bewertungsnummer: 1568483
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Legende des Zauberers ist eines jener Bücher, die ziemlich durchwachsene Bewertungen haben. Umso neugieriger war ich darauf. Und was soll ich sagen, mir hat die Geschichte von Zauberer Cororan Gray und Tempelsklavin Brix sehr gut gefallen. Breanna Teintze hat eine ganz tolle Art zu schreiben. Temporeich, sehr unkompliziert, flüssig, mit viel Humor und Sarkasmus erzählt die amerikanische Autorin von Zauberer Cororan Gray, der seinen Großvater aus der Gefangenschaft der Magierinquisition retten will, da sich dieser angeblich mit verbotener Nekromantie beschäftigt hat. Wo sein Großvater festgehalten wird, weiß Corcoran allerdings nicht. Er hat nur wage Hinweise, die den jungen Zauberer über ein paar Umwege in den Tempel eines ziemlich rachsüchtigen Gottes führen. An Grays Seite ist Tempelsklavin Brix, die auf der Flucht ist und durch einen glücklichen Zufall auf den Zauberer stößt. Brix hält zwar nichts von Magiern, kann Grays Hilfe aber doch ganz gut gebraucht. Eine Hand wäscht so zu sagen die andere. Mich hat die rasante Heldenreise unglaublich gut unterhalten. Die Legende des Zauberers ist High Fantasy, die durch ihre großartigen Protagonisten lebt. Gray ist einfach nur cool. Ich mag den Zauberer, der es mit dem Gesetz nicht ganz so genau nimmt total gerne. Er trägt sein Herz am rechten Fleck, ist selbst aber nicht frei von Fehlern. Sein Humor und seine sarkastische Ader haben mich oft laut und herzhaft lachen lassen. Mit Sklavin Brix liefert sich Gray eine hitzige Wortschlacht nach der anderen. Die beiden sind wie Katz und Maus. Zwischen den Zeilen spürt man aber auch die Anziehung der beiden zueinander. Ich mochte die Dynamik zwischen Gray und Brix unglaublich gerne. Das Genialste an der Geschichte ist aber das außergewöhnliche Magiesystem. Dieses basiert auf Runen. Jeder Zauberspruch muss vor dem Aussprechen erst geschrieben werden. Zudem hat jeder gewirkte Zauber seinen Preis. Die Magie ist wie Gift für den Anwender, weshalb sich manche Zauberer Sklaven halten, an die sie das Gift weiterleiten können. Gray ist in dieser Hinsicht aber anders. Er erträgt die körperlichen Schmerzen selber, was ihn umso sympathischer und liebenswerter macht. Ich finde übrigens, dass Gray ein sehr talentierter Zauberer ist. Warum im Klappentext von "mäßig begabt" die Rede ist, kann ich so gar nicht nachvollziehen. Dieser Umstand sollte einem nicht vom Lesen dieses Buches abhalten. Mich konnte Die Legende des Zauberers von Anfang an fesseln, wollte ich doch unbedingt wissen wie die eher zum Scheitern verurteilte Mission von Gray ausgeht. Ich kann das Buch jedem Freund von leichter und unkomplizierter High Fantasy ans Herz legen. Fazit Manche Bücher brauchen kein großartiges, detailliertes Worldbuilding um gut zu sein. Und auch die Protagonisten müssen nicht immer wahnsinnig tiefgängig sein, solange ich ihre Handlungen nachvollziehen kann und sie mich unterhalten. Beides trifft auf Die Legende des Zauberers zu. Breanna Teintze hat eine spannende Heldenreise mit sympathischen Protagonisten und einem genialen Magiesystem zu Papier gebracht. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und freue mich schon auf Band 2. Absolute Leseempfehlung!

Unterhaltsame Geschichte

Bewertung am 27.07.2021

Bewertungsnummer: 1540428

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover passt durchaus zur Gescchichte und wirkt etwas düster, was auch ziemlich gut dazu passt. Meinen Geschmack trifft es jetzt leider nicht so ganz, aber das ist ok. Der Schreibstil von Breanna Teintze ist flüssig und wirklich sehr leicht zu lesen. Hin und wieder wird es mal ein bisschen düster und besonders am Ende wird es noch mal so richtig spannend. Ich bin schnell und gut in die Geschichte reingekommen, muss jedoch sagen, dass ich mir etwas mehr vom Worldbuilding erwünscht hätte. Vielleicht gefällt das Leser*innen etwas besser, die gerade erst mit Fantasy anfangen wollen und bisher wenig in die Richtung gelesen haben. Trotzdem habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt, da sich das Buch wirklich locker und leicht lesen lässt. Corcoran als Potagonist fand ich eigentlich ganz humorvoll, was man bei dem Klappentext vielleicht nicht gleich erwarten würde. Mit Brix bin ich nicht so ganz war geworden, was schade ist. Allgemein hat mir bei den Charakteren ein bisschen an "Tiefe" gefehlt. Gegen Ende hin ist dzwar etwas besser geworden, hat mir jedoch bis dahin leider einfach ein bisschen gefehlt. Insgesamt ein unterhaltsames und an manchen auch etwas düsteres Buch, dass sich trotz seiner ca. 500 Seiten schnell und einfach lesen lässt. Ich bin gespannt, ob Band 2 auch noch übersetzt wird. Lesen würde ich den auf jeden Fall. Wer ein locker leichtes Fantasybuch mit ein paar durchaus düsteren Stellen sucht, der kann sich das Buch mal genauer ansehen. :)

Unterhaltsame Geschichte

Bewertung am 27.07.2021
Bewertungsnummer: 1540428
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover passt durchaus zur Gescchichte und wirkt etwas düster, was auch ziemlich gut dazu passt. Meinen Geschmack trifft es jetzt leider nicht so ganz, aber das ist ok. Der Schreibstil von Breanna Teintze ist flüssig und wirklich sehr leicht zu lesen. Hin und wieder wird es mal ein bisschen düster und besonders am Ende wird es noch mal so richtig spannend. Ich bin schnell und gut in die Geschichte reingekommen, muss jedoch sagen, dass ich mir etwas mehr vom Worldbuilding erwünscht hätte. Vielleicht gefällt das Leser*innen etwas besser, die gerade erst mit Fantasy anfangen wollen und bisher wenig in die Richtung gelesen haben. Trotzdem habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt, da sich das Buch wirklich locker und leicht lesen lässt. Corcoran als Potagonist fand ich eigentlich ganz humorvoll, was man bei dem Klappentext vielleicht nicht gleich erwarten würde. Mit Brix bin ich nicht so ganz war geworden, was schade ist. Allgemein hat mir bei den Charakteren ein bisschen an "Tiefe" gefehlt. Gegen Ende hin ist dzwar etwas besser geworden, hat mir jedoch bis dahin leider einfach ein bisschen gefehlt. Insgesamt ein unterhaltsames und an manchen auch etwas düsteres Buch, dass sich trotz seiner ca. 500 Seiten schnell und einfach lesen lässt. Ich bin gespannt, ob Band 2 auch noch übersetzt wird. Lesen würde ich den auf jeden Fall. Wer ein locker leichtes Fantasybuch mit ein paar durchaus düsteren Stellen sucht, der kann sich das Buch mal genauer ansehen. :)

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Die Legende des Zauberers

von Breanna Teintze

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