Produktbild: Der Kampf ums Glück
Band 6

Der Kampf ums Glück

Aus der Reihe Wakefield Saga
4

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.02.2021

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3371 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775175166

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.02.2021

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3371 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775175166

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  • Nicole

    aus Nürnberg

    5/5

    03.09.2023

    eBook (ePUB)

    Kain und Abel

    Meine Meinung zur christlichen Reihe: Wakefield Saga 6 Der Kampf ums Glück Inhalt in meinen Worten: Es werden Zwillinge geboren. Der eine ist der besonnene und ruhige, will aber gern mehr schreiben als irgendwie anders aktiv zu sein, der andere ist ein Lausbub und stellt ordentlich Unfug an. Das bringt ihn dann letztlich auch zur Armee und nach Amerika, wo er ein hübsches Mädchen kennenlernen darf das er lieben lernt, doch auch hier ist das Schicksal nicht sehr nett zu ihm. Weswegen klar ist, er muss es schaffen, sich wieder aufzurappeln und kehrt zurück nach England, doch dort ist er nichts besonderes, denn sein Zwillingsbruder ist als erstes geboren worden, was bedeutet er ist jetzt der Lord von Wakefield und erbte dadurch Titel und Geld. Paul muss irgendwie das Unmögliche schaffen sich ein Leben aufzubauen, dabei fällt er aber erst einmal wieder auf die Nase und das kräftig, doch dann kommt das Schicksal um die Ecke und ändert alle seine Begebenheiten. Dagegen muss David sich entscheiden wie es für ihn weiter gehen kann, denn er ist derjenige der aus Vernunft heiraten musste, doch die Frau ist alles andere als passend zu ihm, dagegen ist ein anderes Mädchen, das er von Kindheitstagen an kennt, ihm näher, doch er schafft es nicht, sich zu trennen, denn das Gesetz besagt, wer verheiratet ist, denn trennt nur der Tod vom anderen. Wie das wohl enden wird? Lest es am besten selbst. Wie ich das Gelesene empfinde: Die Geschichte hat etwas von Romeo und Julia nur das es nicht ein Liebespaar wird, das miteinander glücklich werden soll, sondern Zwillingsbrüder, aber andererseits hinkt dieser Vergleich mächtig, denn der eine ist auf Krawall gebürstet, der andere will gerne den Job den er durch das Erbe bekommt nicht haben, sondern Schriftsteller werden und mit den Kindern und Frau glücklich werden, nur will einmal die Frau nicht und zum andern ist er eben der Erstgeborene. Ist er das aber wirklich? Die Reise nach Amerika war für Paul etwas ganz besonderes, aber leider musste er hier seine Frau zurücklassen, da sie vermeintlich gestorben ist und diesen Schmerz hielt er nicht mehr aus, zurück in England suchte er Trost im Alkohol, was natürlich auch keine gute Option war und dabei trifft er eine alte Frau, die dem Pastorenehepaar Wakefield ordentlich übel mitspielen wollte, da sie sich nicht wertgeschätzt damals fühlte, doch was das für weitreichende Folgen mit sich bringt, spüren auf einmal alle. Denn Paul nimmt nun den Platz ein, der eigentlich David vorgesehen war und dann kommt auch noch plötzlich eine Frau nach Wakefield und Paul muss sich einem Duell stellen, da andere im Dorf diese Frau nicht gerade mit Wertschätzung betrachten wollten und konnten, doch das nur, weil Fremdenhass größer war als zu erkennen, welche Gemeinsamkeiten es gibt. Die Charaktere: Ich schätze es wie der Autor seine Charaktere zeichnete und auch immer wieder neue Ideen in seine Reihe einbaute und dabei aufzeigte, wie damals um 1753-1775 die Welt aussah. Die Zwillinge Paul und David gingen beide an mein Herz, da sie jeder für sich eine ganz eigene Geschichte entwickeln mussten und dabei nicht immer das Schicksal nett zu ihnen war und wie diese dann damit umgingen. Das hat mich sehr berührt, denn man denkt so oft, ach Zwillinge sind doch immer gleich, das ist aber absolut nicht der Fall, denn jeder hat doch seine ganz eigene Entwicklung und Gefühle können anders interpretiert werden und gesetzt werden, und damit ändert sich wieder etwas im Leben. Einfach toll beschrieben. Die Spannung: Ich finde das Buch hat seine Spannung, aber es ist natürlich kein Abenteuerbuch, sondern eine Familiengeschichte und wie das Leben um diese Zeit Mitte des 18. Jahrhunderts aussehen hat können. Empfehlung: Eine Reihe die mich jetzt schon etwas länger begleitet, und immer wieder ist auch der Verweis auf den christlichen Gott gegeben was wirklich toll ist, weil man da direkt selbst daran erinnert wird, immer wieder an das Gebet und die Gemeinschaft mit seinem Vater im Himmel zu haben. Zudem hatte ich das Buch jetzt fast zwei Jahre auf dem SuB und kam dennoch gut wieder in die Geschichte hinein. Also das finde ich super. Bewertung: Der Geschichte von Paul und David gebe ich fünf Sterne. Da es mich gut unterhalten hat und ich auch die Entwicklungen spannend empfand, ich mir gut vorstellen konnte, wovon das Buch spricht und mein eigenes Kopfkino ansprang.

  • Sandra

    5/5

    07.07.2021

    eBook (ePUB)

    Morris begeistert auch mit Band 6 der Wakefield Saga!

    Die Wakefield Saga von Gilbert Morris ist eine siebenteilige Familienreihe über Glaube, Reformation, Liebe und Macht. Es handelt sich um eine Neuauflage der ursprünglich in den 90er Jahren erschienenen Bücher. "Der Kampf ums Glück", der sechste und vorletzte Band der Wakefield Saga, knüpft nahezu nahtlos an den Vorgängerband an und spielt in der Zeit von 1753 bis 1775. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Zwillinge David und Paul Wakefield. Nach dem Tod ihres Vaters Andrew wird der nur wenige Minuten ältere David der Erbe Wakefields, sehr zum Verdruss seines Zwillingsbruders Paul, der sich um sein Erbe betrogen fühlt. Beide Brüder fechten ihren eigenen Kampf ums Glück aus, wobei der Leser sie durch Höhen und Tiefen begleiten darf. Anders als in den Vorgängerbänden steht der christliche Glaube nicht allzu stark im Fokus, aber er spielt dennoch eine wichtige Rolle. Wie immer verknüpft der Autor historische Gegebenheiten gekonnt mit der Geschichte der Wakefields und erzählt letztere auf sehr spannende Weise. Morris enttäuscht auch mit Band 6 nicht. Im Gegenteil, ich möchte fast behaupten, dass "Der Kampf ums Glück" einer meiner Lieblingsbände in der Wakefield Saga ist.

  • Minangel

    5/5

    16.03.2021

    eBook (ePUB)

    Die Wakefield Saga geht in die 6. Runde

    Meine Meinung: Dieses Mal stehen die Zwillinge David und Paul im Mittelpunkt des Geschehens. Sie müssen auf dem Weg zum Erwachsen werden einige Stolpersteine bewältigen und es ist zu hoffen, dass sie trotz eines Geheimnisses, das sie zu entzweien droht, wieder zueinander finden. Die Charaktere der zwei sind sehr konträr und schon in den ersten Seiten zeichnet sich ab, wie sehr David rebelliert und Paul eine sanfte Seite aufzeigt. Das verspricht hohes Spannungspotential. Eingebettet ist der Roman in die Historik der damaligen Zeit und wie die Vorgängerromane dieser Serie geht es um die Erwachsenwerden, die Findung des eigenen Glaubens und die Liebe. Starke Frauenrollen machen für mich das Lesen zu einem Genuss und mir gefällt ihre Gewichtung in der damaligen Zeit. Wie schon in den Vorgängerromanen mag ich den Erzählstil von Gilbert Morris, der sich mir historisch gut recherchiert auf das Wesentliche konzentriert präsentiert. In sich ist der Roman abgeschlossen und kann somit auch als einzelne Geschichte gelesen werden. Fazit: Ein gelungenes Lesevergnügen, dass mich wieder in die Vergangenheit geführt hat und es war mir ein Vergnügen die Zwillinge auf ihrem Weg zu begleiten. Schade, dass mit dem nächsten Band die Wakefield-Saga endet. Von mir gibt es 5 lesenswerte Sterne.

  • peedee

    5/5

    26.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein weiterer grossartiger Band

    Wakefield-Saga, Band 6: England, 18. Jh. Den eineiigen Zwillingen David und Paul Wakefield steht eine besondere Situation bevor: Dereinst wird der Erstgeborene den Titel „Sir“ und das Anwesen der Wakefields führen. Unerwarteterweise wird dies zu einer grossen Belastungsprobe der Brüder. Sind die Liebe und der Glaube gross genug, um sie nicht zu entzweien? Erster Eindruck: Das Hardcover wirkt sehr hochwertig und passt ausgezeichnet zu einem historischen Roman. Dies ist Band 6 der Reihe und in sich abgeschlossen; ich würde dennoch empfehlen, mit Band 1 zu beginnen. Der Autor führt den Leser zurück ins England des 18. Jahrhunderts, nämlich 1753 – 1775. Einleitend gibt es einen Stammbaum der Wakefields (ab John Wakefield) und der Morgans (ab Samuel Morgan) – wie immer sehr hilfreich. Gerade zu Beginn der Lektüre schlage ich vermehrt einen Namen nach. Beim Besuch von John Wesley bei Andrew Wakefield gab es (für mich) einen kleinen Rückblick auf den vorherigen Band: John Wesleys Amerika-Mission; der Methodismus; sein Festhalten an der etablierten Kirche; George Whitefield, der später ebenfalls nach Amerika ging. Andrew und seine Frau Dorcas haben Zwillinge: David und Paul. David ist der Ältere und Besonnere, Paul ein Hitzkopf und Rebell. Als David und Paul ihre Berufswünsche äussern, zeigt sich das Wesen der Brüder deutlich: David möchte gerne Dichter werden, Paul will zur Armee. Und so kommt es auch – zumindest zum Teil. Dorcas ist eine geborene Morgan und so gibt es auch Einblick in die Familie von Gareth Morgan, Dorcas‘ Bruder. Bethany, die Tochter, hat eine besonders gute Beziehung zu ihrem Cousin David. Sie teilen die Leidenschaft für Bücher und den Glauben. Wie es zu erwarten war, gestaltet sich die Übernahme von Titel und Anwesen schwierig: Der eine Bruder würde liebend gerne Titel und Anwesen abgeben, der andere Bruder fühlt sich um sein Recht betrogen. Es fällt mir jeweils nicht leicht, etwas über das Buch zu erzählen, ohne dabei zu spoilern. Mir haben insbesondere diese beiden Zitate gefallen: - „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“ (S. 303) - „Du wirst nur das sein, was du aus dir machst – mit der Hilfe von anderen.“ (S. 317) Das Buch hat mich wieder sehr begeistert. Die zentralen Themen der Wakefield-Saga sind Glaube und Liebe. In diesem Band ist jedoch der Fokus mehr auf Beziehungen gerichtet; der Glaube läuft eher so „nebenbei“ mit. Weitere Themen sind z.B. Konventionen, Stolz und Suchtproblematik. In dieser Saga gibt es immer starke Frauen-Figuren: Lady Caroline und Dorcas haben Gesellschaft in Form von Bethany und Marielle bekommen. Ich freue mich auf den nächsten Band, bin aber auch ein wenig traurig, dass die Reihe mit Band 7 zu Ende geht.

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Bewertungen (4)

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