Dreizehn Jahre sind vergangen, seit Tom Kessler einem Kindermörder über Stunden hilflos ausgeliefert war, bevor er gerettet wurde. Noch immer leidet Tom unter Panikattacken, kann sich aber an nichts erinnern. Eines Tages steht die Polizei vor seiner Tür. Die Beamten zeigen ihm eine Nachricht, die bei der Leiche eines kleinen Mädchens unweit seines Hauses gefunden wurde. Sie stammt ganz offensichtlich von dem damaligen Täter, einem Mann, der seit dreizehn Jahren tot sein müsste, denn sie enthält Details, die nur er wissen kann. Und er droht damit, Toms Trauma zu wiederholen. Auf Anraten seiner Ärztin beginnt Tom schließlich eine Hypnosetherapie, die ihn in seine Kindheit zurückführt. Doch die Erinnerungen an jenen Tag vor dreizehn Jahren sind so grausam, dass die Rückführung außer Kontrolle gerät ...
Kundinnen und Kunden meinen
3.0/5.0
Semmy
3/5
19.07.2024
eBook (ePUB)
Rezension zu Stigma
I Michael Hübner I Goldmann Verlag I 448 Seiten I Thriller I 3,5
Werbung I selbst gekauft
Das Buch lieht schon eine ganze Weile auf meinem Sub, aber ich habe mich immer gesträubt es zu lesen, vor einigen Wochen war es dann endlich soweit und jetzt gibt es die Rezension dazu.
Der Schreibstil war angenehm und einfach, doch es hatte extrem lange Kapitel, was es mir manchmal schwer machte weiter zu lesen, da die Spannung verflog. Trotzdem war es gut lesbar.
Die Story war mit den langen Kapiteln spannend und fesselnd, hat einen aber auch emotional mit genommen, da es um Kinder geht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch für kurze Zeit pausiert hatte, weil es mich so mit genommen hat. Doch mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet..
, unser Protagonist hatte ein traumatisches Erlebnis als Kind, welches er auch im Erwachsenenalter nicht wirklich verarbeitet hat.
Bewertung
aus Münster
3/5
26.08.2021
eBook (ePUB)
Oft langatmig und zu wenig Spannung
Mein erstes Buch des Autors, welches mich leider nicht wirklich überzeugen konnte. Neben einigen wenigen spannenden Momenten gab es sehr viele Längen in der Geschichte. Viele Abschnitte waren langatmig, so dass ich immer wieder ganze Seiten nur quergelesen habe. Das Ende konnte mich positiv überraschen, dies fand ich sehr gelungen. Der Hauptprotagonist fand ich allerdings unsympathisch. Ihm konnte ich nicht viel abgewinnen. Die weiteren Charaktere sind vergleichsweise blass geblieben. Insgesamt hätte die Geschichte sicher auch mit wenigstens 100 Seiten weniger auskommen können.
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