Produktbild: Miss Rosetti und das Haus der Hoffnung
Band 1

Miss Rosetti und das Haus der Hoffnung

Aus der Reihe Hoffnung in Toronto
11

7,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47373

Erscheinungsdatum

14.01.2022

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1230 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576362

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

47373

Erscheinungsdatum

14.01.2022

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1230 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576362

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Ein wunderschöner Roman! Herzensempfehlung!

MeineKleineBuecherecke am 22.05.2024

Bewertungsnummer: 2206741

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein absolut wunderschöner, wenn auch teils trauriger Roman, der mich absolut begeistert hat! Ich bin richtig in die Geschichte rund um Olivia, Ruth und das Mütterheim "Bennington Place" eingetaucht und habe mit den Charakteren mitgefühlt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Die zarte Liebesgeschichte die sich zwischen Olivia und Darius entwickelt ist einfach wunderschön und seine kleine Tochter Sofia - ein entzückendes Mädchen mit einem großen Herzen - entlockt einem immer wieder aufs Neue ein Lächeln. Ich habe die Charaktere richtig liebgewonnen und war sehr froh, dass es ein Happy End gegeben hat. ❤️ Die Geschichte zeigt eindrücklich, dass Gott sogar aus den schlimmsten Erfahrungen etwas Gutes hervorbringen kann und wir darauf vertrauen dürfen, dass Er uns Zukunft und Hoffnung geben will. Seine Vergebung, Seine Liebe und Seine Gnade sind da und wir dürfen sie annehmen und dann mutig vorangehen... denn die Vergangenheit ist genau das: vergangen. Doch unsere Zukunft dürfen wir voll Vertrauen und im Glauben gestalten. Ein Herzensbuch, das ich euch sehr empfehlen kann!

Ein wunderschöner Roman! Herzensempfehlung!

MeineKleineBuecherecke am 22.05.2024
Bewertungsnummer: 2206741
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein absolut wunderschöner, wenn auch teils trauriger Roman, der mich absolut begeistert hat! Ich bin richtig in die Geschichte rund um Olivia, Ruth und das Mütterheim "Bennington Place" eingetaucht und habe mit den Charakteren mitgefühlt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Die zarte Liebesgeschichte die sich zwischen Olivia und Darius entwickelt ist einfach wunderschön und seine kleine Tochter Sofia - ein entzückendes Mädchen mit einem großen Herzen - entlockt einem immer wieder aufs Neue ein Lächeln. Ich habe die Charaktere richtig liebgewonnen und war sehr froh, dass es ein Happy End gegeben hat. ❤️ Die Geschichte zeigt eindrücklich, dass Gott sogar aus den schlimmsten Erfahrungen etwas Gutes hervorbringen kann und wir darauf vertrauen dürfen, dass Er uns Zukunft und Hoffnung geben will. Seine Vergebung, Seine Liebe und Seine Gnade sind da und wir dürfen sie annehmen und dann mutig vorangehen... denn die Vergangenheit ist genau das: vergangen. Doch unsere Zukunft dürfen wir voll Vertrauen und im Glauben gestalten. Ein Herzensbuch, das ich euch sehr empfehlen kann!

Bewegende Geschichte um Verlust, Heilung und Neuanfang – hat mir gut gefallen!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 05.07.2022

Bewertungsnummer: 1741987

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Toronto in den 1930er Jahren: Die junge Olivia verbüßt eine Haftstrafe im berüchtigten Mercer Reformatory, einer Frauenerziehungsanstalt. Nach ihrer Entlassung wird sie von ihrer Familie verstoßen. In der Not macht Olivia Bekanntschaft mit der verwitweten Mrs. Bennington, mit der sie wenig später ein Mütterheim für in Not geratene, vor allem schwangere Frauen gründet. Doch auf das Grundstück in bester Lage hat auch schon ein skrupelloser Immobilienmakler ein Auge geworfen: sein Angestellter Darius Reed hat den Auftrag, alles zu versuchen, die beiden Frauen los zu werden – doch schon bald stehen ihm seine aufkeimenden Gefühle für Olivia im Weg.... Persönlicher Eindruck: Mit diesem emotional aufwühlenden Auftakt ihrer Redemption's Light-Trilogie nimmt Autorin Mason ihre Leser mit nach Kanada zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Man mag es kaum glauben, doch auch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es Ressentiments und Vorbehalte gegen ledige Mütter – ein relativ unbekanntes aber dennoch gültiges kanadisches Gesetz macht es möglich. So wird auch Olivia Opfer dieses Gesetzestextes: Ihr Verlobter ist im Krieg gefallen, sie erwartet ein lediges Kind – und wird prompt von ihrem konservativen Vater angezeigt. Was Olivia in der Frauenhaftanstalt Mercer Reformatory erlebt, ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Ihr Neugeborenes wird ihr gegen ihren erklärten Willen weggenommen, die junge Frau für medizinische Versuche missbraucht. Und es ist keine erfundene Geschichte: das Grundgerüst von Masons Roman basiert auf den Erinnerungen einer real existierenden Frau namens Velma Demerson, die im Mercer Schreckliches erlebt hat, einem Heim, das übrigens bis weit in die 1960er Jahre betrieben wurde. Die Geschichte liest sich trotz aller Brisanz eingängig und spannend. Olivias und Ruths Hilfsbereitschaft und Kämpfergeist für die Rechte schutzloser Schwangerer auf der einen Seite, die Machenschaften des skrupellosen Immobilienhais auf der anderen Seite – man mag das Buch kaum aus der Hand legen, hat man einmal mit dem Lesen begonnen. Olivia ist eine starke Frau, die sich trotz allem, was sie erlebt hat, nicht brechen lässt. Ihre Liebe zu ihrem verlorenen Kind lässt ihre Fürsorge für die Waise Abigail fast zur Besessenheit ausarten. Langsam, Stück für Stück öffnet sie sich emotional gegenüber ihren Mitmenschen und findet in Darius schließlich den Mann, dem sie vertraut. Darius war für mich die zwiespältigste und vielschichtigste Person der Geschichte. Als Angestellter bei besagtem Immobilienhai hat er zwar Skrupel, aber auch Loyalität seinem Arbeitgeber gegenüber und macht nur langsam eine Entwicklung vom Saulus zum Paulus durch. Es dauert eine ganze Weile, bis Darius erkennt, welche Seite die richtige ist und wie er mit seinem Gewissen wieder ins Reine kommt. Der christliche Aspekt der Geschichte behandelt Themen wie Vergebung, Heilung und Neuanfang, aber auch Trauer, Schuld und Sühne. Insgesamt ist die christliche Komponente angenehm und unaufdringlich in die Handlung eingeflochten. Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen und bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Freunde historischer Romane, die eine Geschichte abseits des Mainstreams suchen. Hier liegt man ganz sicher nicht verkehrt!

Bewegende Geschichte um Verlust, Heilung und Neuanfang – hat mir gut gefallen!

Kerstin1975 aus Crailsheim am 05.07.2022
Bewertungsnummer: 1741987
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Toronto in den 1930er Jahren: Die junge Olivia verbüßt eine Haftstrafe im berüchtigten Mercer Reformatory, einer Frauenerziehungsanstalt. Nach ihrer Entlassung wird sie von ihrer Familie verstoßen. In der Not macht Olivia Bekanntschaft mit der verwitweten Mrs. Bennington, mit der sie wenig später ein Mütterheim für in Not geratene, vor allem schwangere Frauen gründet. Doch auf das Grundstück in bester Lage hat auch schon ein skrupelloser Immobilienmakler ein Auge geworfen: sein Angestellter Darius Reed hat den Auftrag, alles zu versuchen, die beiden Frauen los zu werden – doch schon bald stehen ihm seine aufkeimenden Gefühle für Olivia im Weg.... Persönlicher Eindruck: Mit diesem emotional aufwühlenden Auftakt ihrer Redemption's Light-Trilogie nimmt Autorin Mason ihre Leser mit nach Kanada zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Man mag es kaum glauben, doch auch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es Ressentiments und Vorbehalte gegen ledige Mütter – ein relativ unbekanntes aber dennoch gültiges kanadisches Gesetz macht es möglich. So wird auch Olivia Opfer dieses Gesetzestextes: Ihr Verlobter ist im Krieg gefallen, sie erwartet ein lediges Kind – und wird prompt von ihrem konservativen Vater angezeigt. Was Olivia in der Frauenhaftanstalt Mercer Reformatory erlebt, ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Ihr Neugeborenes wird ihr gegen ihren erklärten Willen weggenommen, die junge Frau für medizinische Versuche missbraucht. Und es ist keine erfundene Geschichte: das Grundgerüst von Masons Roman basiert auf den Erinnerungen einer real existierenden Frau namens Velma Demerson, die im Mercer Schreckliches erlebt hat, einem Heim, das übrigens bis weit in die 1960er Jahre betrieben wurde. Die Geschichte liest sich trotz aller Brisanz eingängig und spannend. Olivias und Ruths Hilfsbereitschaft und Kämpfergeist für die Rechte schutzloser Schwangerer auf der einen Seite, die Machenschaften des skrupellosen Immobilienhais auf der anderen Seite – man mag das Buch kaum aus der Hand legen, hat man einmal mit dem Lesen begonnen. Olivia ist eine starke Frau, die sich trotz allem, was sie erlebt hat, nicht brechen lässt. Ihre Liebe zu ihrem verlorenen Kind lässt ihre Fürsorge für die Waise Abigail fast zur Besessenheit ausarten. Langsam, Stück für Stück öffnet sie sich emotional gegenüber ihren Mitmenschen und findet in Darius schließlich den Mann, dem sie vertraut. Darius war für mich die zwiespältigste und vielschichtigste Person der Geschichte. Als Angestellter bei besagtem Immobilienhai hat er zwar Skrupel, aber auch Loyalität seinem Arbeitgeber gegenüber und macht nur langsam eine Entwicklung vom Saulus zum Paulus durch. Es dauert eine ganze Weile, bis Darius erkennt, welche Seite die richtige ist und wie er mit seinem Gewissen wieder ins Reine kommt. Der christliche Aspekt der Geschichte behandelt Themen wie Vergebung, Heilung und Neuanfang, aber auch Trauer, Schuld und Sühne. Insgesamt ist die christliche Komponente angenehm und unaufdringlich in die Handlung eingeflochten. Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen und bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Freunde historischer Romane, die eine Geschichte abseits des Mainstreams suchen. Hier liegt man ganz sicher nicht verkehrt!

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Miss Rosetti und das Haus der Hoffnung

von Susan Anne Mason

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